Donnerstag, 2. November 2017

Was für eine dumme Frage? War nicht jeder von uns schon wenigstens einmal in seinem Leben krank?

Das kommt darauf an, was man unter "Krankheit" versteht, denn die Mehrheit der Menschen unterliegt hier einem schweren Irrtum.

Definition für Krankheit

Ein wahres Sprichwort sagt: "Ein Gesunder hat viele Wünsche - ein Kranker nur einen". Ich hoffe es geht Dir gesundheitlich relativ gut und Du kannst ganz entspannt diesen Beitrag lesen.

Viele sind am Boden zerstört, wenn es beruflich, finanziell oder in der Ehe bergab geht. Wer aber die Diagnose "Krebs" erhält, für den erscheinen diese Sorgen plötzlich unwichtig.

Bevor ich aber näher auf die Krebslüge eingehe, folgt zunächst eine allgemeine Definition von "Krankheit":

Krankheit im Sinne des Sozialversicherungsrechts ist eine Störung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens, somit eine Abweichung von der Norm "Gesundheit".

Quelle: Krankheit

Der "Fehler" der Schulmedizin

Die klassische Schulmedizin verfährt wie folgt: Zunächst werden Werte von Menschen gesammelt, die keine Krankheitssymptome zeigen und definiert diese als "normal" bzw. "gesund".

Untersucht nun ein Arzt einen Menschen der über Beschwerden klagt, stellt er Abweichungen zwischen den Werten eines gesunden Menschen und den Werten des Patienten fest und erklärt ihn für "krank". Daraufhin stellt er eine Diagnose, die in der Regel eine Behandlung mit Medikamenten zur Folge hat.

Dieser Ansatz ist aus meiner Sicht grundverkehrt. Der Körper ist auch nach dem Sündenfall und der weltweiten Sintflut* noch immer ein wunderbarer Organismus mit erstaunlichen Selbstheilungskräften.

Ich behaupte jetzt einfach einmal - und werde es auch gleich anhand zweier Beispiele belegen - dass es sich bei dem Zustand, den ein Schulmediziner als "krank" diagnostiziert, in Wirklichkeit um vom Körper eingeleitete Selbstheilungsmaßnahmen handelt.

D. h. weil der Körper lange vor dem Arztbesuch "festgestellt" hat, dass etwas mit ihm nicht stimmt, hat er bereits mit der Bekämpfung des Problems begonnen und zeigt entsprechende Symptome (Schmerz, Übelkeit, Kopfweh, Schwäche, Fieber etc.).

Der Schulmediziner macht nun den "Fehler" und greift in diesen Selbstheilungsprozess sofort mit Hilfe von Medikamenten ein.

Das Wort "Fehler" habe ich in Anführungszeichen gesetzt, weil diese Vorgehensweise System hat und kein Fehler ist.

Beispiel Schilddrüsenüberfunktion

Für die Richtigkeit dieser Annahme nenne ich zunächst ein Beispiel, das ich aus erster Hand weiß: Eine viel beschäftigte Bäuerin hatte einmal Beschwerden (die Symptome weiß ich nicht mehr) und ging zu ihrer Hausärztin.

Diese stellte eine Schilddrüsenüberfunktion fest und verschrieb ihr entsprechende Medikamente zur Einnahme, um die Werte wieder in den "Normalbereich" zu zwingen. Die Bäuerin vergaß jedoch nach kurzer Zeit die Einnahme der Medikamente und kümmerte sich nicht mehr darum.

Einige Zeit später ging sie wieder zu der Ärztin und sagte ihr bei diesem Besuch, dass sie die verschriebenen Medikamente nicht mehr nehme. Die Ärztin untersuchte die Schilddrüse erneut und stellte fest, dass die Werte dennoch wieder normal waren.

Dem zufolge hat der Körper mit der Schilddrüsenüberfunktion von sich aus damit begonnen ein bestimmtes Problem zu lösen und ein Eingriff war zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Nachdem das eigentliche Problem durch die temporäre Schilddrüsenüberfunktion behoben war, hat ihr Körper die Werte von selbst wieder gesenkt.

Anmerkung: Die Ärztin hat sich auch gar nicht um die Ursache gekümmert, sondern wollte lediglich ein Symptom abstellen.

Wenn nun aber diese temporäre Schilddrüsenüberfunktion zur Beseitigung eines bestimmten Problems benötigt wird, dann ist auch klar, dass eine Unterdrückung dieser Überfunktion mit Hilfe von Medikamenten den Menschen in seinem Zustand festsetzt und seine Heilung extrem hinauszögert oder diese sogar unterbunden wird.

Beispiel Ellenbogengelenk

Ein weiteres Beispiel aus eigener Erfahrung: In dem Beitrag Blindnietzange Gesipa Nietboy NTS im Set hatte ich davon geschrieben, dass die Benutzung der Zange starke Schmerzen im linken Ellenbogengelenk auslöste. Die Kosten für eine Behandlung hätte ich selbst zahlen müssen und Vertrauen in die Schulmedizin hatte ich ohnehin keines mehr.

Also ging ich nicht zum Arzt, sondern wartete einfach ab. Zwar hat es viele Monate gedauert bis die Schmerzen völlig weg waren, aber der Körper hat das Problem von alleine gelöst. Ich bin wieder völlig frei von Beschwerden.

Spontanheilung?

Die Schulmedizin bezeichnet den Fall der Bäuerin als Spontanheilung . Mein eigener Fall wäre eher chronisch zu sehen und würde nicht darunter fallen. Dennoch bin auch ich ohne Arztbesuch und Medikamenten wieder gesund geworden.

Verschweigen möchte ich aber auch nicht, dass ich seit vielen Jahren ein paar Zipperlein habe, die offenbar nicht von selbst ausheilen, bzw. ich einen eventuell vorhandenen Ernährungsmangel nicht erkannt und daher auch nicht abgestellt habe.

Nicht gleich zum Arzt laufen

Der größte Fehler der meisten Menschen ist, dass sie bei den kleinsten Beschwerden sofort zum Arzt rennen, der ihnen ja doch nicht wirklich helfen kann. In der Regel werden (wie im Falle der Bäuerin) nur Symptome mit Hilfe von Medikamenten abgestellt, was wenig sinnvoll ist wie das nachstehende Gleichnis zeigt.

Wenn die Ölkontrollleuchte in Deinem Wagen aufleuchtet, hast Du zwei Möglichkeiten, um das zu beheben:

  1. Fehlendes Öl auffüllen
  2. Die Sicherung für die Ölkontrollleuchte herausnehmen

Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Problem dadurch zu "beheben", indem er die Sicherung herausnimmt. Doch genau das macht die Schulmedizin am laufenden Band: Sie knipst Symptome mit Hilfe von Medikamenten aus und kümmert sich nicht um die eigentliche Ursache.

Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.

Quelle: Voltaire

Meiner Ansicht nach entstehen die meisten Beschwerden aufgrund falscher Ernährung und mangelnder Bewegung. Eine dauerhafte Besserung ist daher nur durch einen Lebenswandel bzw. einer Ernährungsumstellung möglich, doch viele nehmen stattdessen lieber über Jahre und Jahrzehnte Medikamente ein.

Damit verschieben sie ihr Problem nicht nur in die Zukunft, sondern schädigen ihren Körper zusätzlich durch die von den Medikamenten verursachten Nebenwirkungen.

Anstatt so harmlos klingende Begriffe wie "Medikamente" und "Nebenwirkungen" zu benutzen, wäre es angebracht von "Giften" und "Vergiftungserscheinungen" zu sprechen, damit Menschen vor der Einnahme dieser Chemikalien eher zurückschrecken und sie nicht so selbstverständlich wie ihre tägliche Nahrung zu sich nehmen.

Gewollte Nebenwirkungen

Alleine der Beipackzettel von dem relativ harmlosen, aber doch häufig eingenommenen Medikament Aspirin sollte alle Alarmglocken zum Schellen bringen und auf eine Einnahme verzichten lassen.

Wer den Fehler macht, immer wieder zum Arzt zu gehen und die verschriebenen "Medikamente" einzunehmen, ohne sich näher mit deren Folgen zu beschäftigen, der wird ein Leben lang abhängig von der Schulmedizin bleiben. Und wer die Leute hinter der Schulmedizin kennt, der weiß auch, dass das so gewollt ist:

Nutzlose Medizin

Als jemand, der seit ca. 20 Jahren kein Fern mehr sieht und daher kaum von Werbung beeinflusst ist, hat es mich sehr erstaunt, wie viele Menschen allein aufgrund von Werbung jedes Jahr Milliarden von Euro für Medizin ausgeben, deren Nutzen oft nur aus einem Placebo-Effekt besteht:

Patienten ohne Ende

Das folgende Video hatte ich mir schon vor längerer Zeit einmal heruntergeladen und bin erstaunt, dass es nach wie vor online ist, denn es zeigt unmissverständlich, wie wir - nicht nur im Bereich der Schulmedizin - systematisch angelogen, betrogen und manipuliert werden.

Es entstand noch vor dem Corona/Covid-19 Hype, offenbart aber, wie genau solche Szenarien mit Hilfe von manipulierten Zahlen jederzeit "ausbrechen" und auch wieder verschwinden können - alles nur eine Illusion .

Zum Thema des Videos passend, ist der Beitrag Reichsbürger und die Wahrheit über die BRD.

Warnung

Viele, die derzeit Medikamente einnehmen, könnten jetzt auf die Idee kommen, diese wegzulassen. Davon möchte ich jedoch dringend abraten. Wer seit längerer Zeit Medikamente einnimmt, dessen Körper ist vermutlich bereits von diesen abhängig. Ein plötzliches Absetzen könnte daher schwere Folgen nach sich ziehen.

Mein Rat ist daher, sich an einen Heilpraktiker zu wenden und mit ihm eine alternative Behandlung zu erarbeiten, bei der die Medikamente langsam abgesetzt werden.

Grenzen und Irrtum der Schulmedizin

Die Schulmedizin ist - wie vieles in unserer angeblich so modernen Gesellschaft - eine völlig gottlose Einrichtung. In der Ausbildung wird so getan, als gäbe es keinen Gott. Das ist nicht nur ziemlich naiv und unrealistisch, sondern führt zwangsweise zu falschen Schlussfolgerungen und damit in die Irre.

Denn wer Gott leugnet, ist gezwungen für "Krankheiten", die in Wirklichkeit gar keine sind, weil sie geistliche Ursachen haben, eine irdische Erklärung inklusive Behandlungsmethode zu erfinden. Ich denke da zum Beispiel an Epilepsie oder Schizofrenie (zur Epilepsie gibt es ein anschauliches Beispiel in der Bibel im Evangelium von Markus ).

Selbstredend gibt es noch immer böse Geister, Dämonen und den Teufel, an den viele nicht mehr glauben und er deshalb unbemerkt ihr Leben beeinflussen kann.

Wenn also jemand von einem bösen Geist oder Dämon beherrscht wird, so ist die Schulmedizin in so einem Fall der falsche Ansprechpartner. Hier braucht es einen wiedergeborenen Christen, der im Namen Jesu den bösen Geist/Dämon aus-/vertreibt.

Gebet statt Krankenhaus

Es ist eine traurige Tatsache, dass auch viele Menschen, die an Gott glauben, nicht auf die Idee kommen mit ihrem Problem zunächst zu ihm zu gehen.

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass ein körperliches Problem keine geistlichen/physischen Ursachen hat, sondern von Gott zur Zurechtweisung für zum Beispiel Sünde geschickt wurde.

Aber auch für den Fall, dass die körperlichen Probleme physische Ursachen haben, sollte die erste Anlaufstelle immer derjenige sein, der sich am Besten damit auskennt, der "Hersteller".

Viele Berichte von Menschen, welche die Schulmedizin als "austherapiert" aufgegeben hat, zeugen davon, dass sie durch Gebet wieder (völlig) gesund wurden. Hier nur ein einziges Beispiel:

Gebet ist nie ein Garant für Heilung, weil körperliche Probleme nicht zwangsläufig als etwas Schlechtes angesehen werden müssen. So bewahren sie zum Beispiel davor, dass Menschen sündigen oder hochmütig werden:

Alle müssen sich vor Gott verantworten
1.Petrus 4,1-2

Weil Christus als Mensch gelitten hat, sollt ihr euch dieselbe Haltung wie er zu eigen machen. Wer nämlich körperlich leiden musste, weil er zu Christus gehört, über den verliert die Sünde ihre Macht.

Er wird sich, solange er noch auf der Erde lebt, nicht mehr von menschlichen Leidenschaften, sondern von Gottes Willen leiten lassen.

Gottes Kraft und unsere Schwachheit
2.Korinther 12,7-10

Gott selbst hat dafür gesorgt, dass ich mir auf die unbeschreiblichen Offenbarungen, die ich empfangen habe, nichts einbilde. Deshalb hat er mir ein quälendes Leiden auferlegt.

Ein Engel des Satans darf mich mit Fäusten schlagen, damit ich nicht überheblich werde. Dreimal schon habe ich den Herrn angefleht, mich davon zu befreien.

Aber er hat zu mir gesagt: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst! Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz besonders an dir.«

Darum will ich vor allem auf meine Schwachheit stolz sein. Dann nämlich erweist sich die Kraft von Christus an mir.

Und so trage ich für Christus alles mit Freude – die Schwachheiten, Misshandlungen und Entbehrungen, die Verfolgungen und Ängste. Denn ich weiß: Gerade wenn ich schwach bin, bin ich stark.

Weil verschiedene Ursachen für ein körperliches Problem möglich sind, sollten Kinder Gottes immer zuerst zu ihrem Vater kommen, bevor sie Hilfe von einem Menschen in Anspruch nehmen. Sehen wir uns das einmal aus der Perspektive Gottes an:

3. April

Klaus: "Papa, ich danke dir für Deinen Sohn Jesus Christus, den Du auch für meine Sünden geopfert hast!"

GOTT: "Ja, Klaus, das war sehr schwer für mich und hat mir unendlich weh getan, aber es war der einzige Weg, um mit meinen Geschöpfen wieder in Gemeinschaft zu gelangen."


4. April

Klaus: "Papa, ich preise dich für Deine wunderbare Schöpfung, Deine Kreativität, Intelligenz und Weisheit, die darin zu erkennen sind!"

GOTT: "Ich freue mich, Klaus, dass du über meine Schöpfung nachdenkst, sie achtest und mich dadurch ehrst."


5. April

Klaus hat starke Schmerzen im Unterleib und war beim Arzt, um sich untersuchen zu lassen

GOTT: "Klaus?"

Klaus: "Äh, ja, Papa?"

GOTT: "Ich finde es schön, wenn du mir dankst und mich ehrst, aber warum kommst du nicht auch mit allen deinen Problemen zu mir?"

Klaus: "Nun ja, das waren sehr heftige, plötzlich auftretende Schmerzen..."

GOTT: "Ich weiß"

Klaus: "Ich dachte wirklich, es geht jetzt zu Ende..."

GOTT: "Ja, willst du denn nicht zu mir in den Himmel?"

Klaus: "Doch, schon, aber...ähh...ich meine...ähm......Tut mir Leid, Papa, das nächste Mal komme ich damit erst zu dir - versprochen."

GOTT: "So ist es recht, Klaus. Sollte ich dein Gebet nicht erhören, kannst du immer noch zum Arzt gehen, sofern du meinst, dass es noch nicht Zeit für den Himmel ist."

Anmerkung: So eine persönliche Beziehung zu Gott dem Vater, ist nur über seinen Sohn möglich, nicht mit Hilfe einer Religion bzw. aus eigener Anstrengung (siehe Faq An was glaubst Du ).

Leben ohne Arzt

In der westlichen Welt werden wir von klein auf darauf getrimmt, bei körperlichen Problemen sofort zum Arzt zu gehen. Was aber, wenn das nicht geht?

Als ich am 23. Mai 2019 böse mit dem rechten Fuß umgeknickt bin und wochenlang nicht auftreten konnte, dachte ich mir: "Wie haben das früher die Wikinger gemacht?" Ich meine, das waren harte Burschen und die wären selbst dann nicht zum Arzt gegangen, wenn es einen gegeben hätte, oder doch?

Anfang der 90iger Jahre sah ich während eines Urlaubs in Südafrika auf der Straße immer wieder Menschen mit schweren Behinderungen. Ich kann mich noch gut an einen Mann erinnern, der einen riesigen Fuß hatte und kaum laufen konnte. Auch sah ich jemanden ohne Beine auf dem Bauch auf einem Rollbrett liegen.

Diese Menschen haben einfach kein Geld für eine Operation bzw. medizinische Hilfen und müssen daher leiden.

Auch ich war nicht beim Arzt, weil ich - wie bereits erwähnt - kein Vertrauen in die Schulmedizin habe (insbesondere nicht hier in Portugal) und auch kein Geld dafür hatte. Zudem hatte ich über diese Entscheidung Frieden in meinem Herzen.

Nachdem ich wieder an Krücken gehen konnte, dauerte es noch lange, bis es auch wieder ein wenig ohne ging. Bis ca. Anfang April 2020 bin ich nur gehumpelt. Zum Glück kann ich Autofahren, was aber auch nach einiger Zeit ein unbehagliches Gefühl im Fuß auslöst.

Aktuell (Mitte Juni 2020) ist es so, dass ich mehrere Kilometer mit dem Fahrrad fahren kann und auch ohne Krücken einkaufen gehen kann. Wirkliche Schmerzen habe ich nicht mehr, allerdings stellt sich nach einiger Zeit das bereits erwähnte Unbehagen ein und der Fuß läuft manchmal rot und blau an, teilweise auch nur der große Zeh und häufig habe ich ein leicht taubes Gefühl im oberen Bereich des Fußes.

Längere Spaziergänge, die ich vorher immer gerne unternommen hatte (der Unfall geschah bei einem Spaziergang), kann ich nicht mehr bewerkstelligen. Nun ja: Ich beklage mich nicht, denn es könnte schlimmer sein:

Ich habe geweint, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

Wann man wirklich krank ist

Zunächst sollte man abwarten, ob der Körper ein Problem nicht selbst löst, was fast immer der Fall ist. Da die meisten Menschen aber zum Arzt laufen und dieser die Symptome mit Hilfe von Medikamenten unterdrückt, entsteht der Eindruck, der Arzt hätte einem geholfen wieder gesund zu werden.

In Wahrheit hat sich der Körper selbst geholfen und wäre auch ohne Unterdrückung der Symptome wieder gesund geworden. Eventuell auch schneller, da er die verschriebenen Medikamente zur Heilung nicht benötigt, sondern sie teilweise den Selbstheilungsprozess hinauszögern oder gar unterbinden.

Es gibt aber auch Situationen, in denen der Selbstheilungsprozess gestört ist und der Körper nicht wiederhergestellt werden kann. In solchen Fällen kann man wirklich davon sprechen, dass jemand krank ist, allerdings heißt das noch lange nicht, dass derjenige dann einen Schulmediziner aufsuchen sollte.

Ich hatte ja schon gezeigt, dass ein Arzt in der Regel selbst nicht weiß, warum ein Leiden auftritt. Er ist nur darauf getrimmt Symptome abzustellen. Welchen Sinn macht dann ein Besuch bei einem Schulmediziner?

Da empfehle ich eher den Besuch bei einem Heilpraktiker oder sich selbst zu helfen. Wer das Video zum Flexner-Report gesehen hat, der weiß jetzt, warum Heilpraktiker als Scharlatane hingestellt werden und eine Selbsthilfe gar verteufelt wird.

Ich will hier nicht die Schulmedizin generell als unnütz hinstellen, aber den Stellenwert, den sie dank der Medien in unserer Gesellschaft hat, steht ihr in keinster Weise zu:

Die Krebslüge

Die Kurzfassung: Krebs ist ein Vitaminmangel ähnlich wie Skorbut. Niemand stirbt an dem "bösen Krebs", sondern an dauerhaftem Vitaminmangel in Kombination mit einer schulmedizinischen Behandlung.

Wenn ich höre, dass jemand gestorben ist, dann ist fast immer eine dieser beiden Ursachen der Grund dafür: Herzinfarkt/Schlaganfall oder Krebs. Mir ist das schon aufgefallen, bevor ich mich mit dem System beschäftigte und habe mir entsprechende Literatur besorgt. U. a. habe ich die im weiter unten eingebetteten Video angesprochenen Bücher gekauft (die Links dazu findest Du unter dem Video).

Man muss schon fast fragen: Wer stirbt heutzutage nicht an Krebs? Daher geht auch eine entsprechende Angst bei vielen um, diese Krankheit zu bekommen. Unter anderem natürlich auch, weil die Apparatemedizin darauf keine wirksame Antwort hat. Stattdessen wird dem übrig gebliebenen Immunsystem mit Chemie der Garaus gemacht, der Körper mit Strahlen bestrahlt, von denen bekannt ist, dass sie Krebs verursachen oder es wird versucht Tumore und Metastasen herauszuschneiden was in der Praxis wohl nie vollständig gelingt.

Es verwundert daher nicht, dass die meisten an deren Folgen eher früher als später sterben. Die Krebsforschung steht jedes Jahr vor dem angeblich großen Durchbruch, der aber bisher eigenartiger Weise dennoch ausgeblieben ist. Da werden Milliarden und Abermilliarden ausgegeben und alles was man vorweisen kann, ist eine "Behandlung", die den Patienten vorzeitig ins Grab bringt.

Dabei sind den Pharmaunternehmen wirksame Methoden seit Jahrzehnten bekannt, nur leider nicht der breiten Masse. Nachdem es sich bei den Wirkstoffen zur Bekämpfung von Krebs um natürliche Präparate handelt und nicht um patentierbare Medikamente, besteht ein Interesse diese Informationen zu unterdrücken, was leider gut gelingt. Als Folge davon erkranken und sterben Menschen an Krebs, die das nicht müssten.

Das ist so unfassbar, dass selbst todkranke das nicht glauben wollen und sich dennoch den "Göttern in weiß" anvertrauen, weil man Angst vor Neuem hat. Ich hatte selbst in meinem Bekanntenkreis einen Fall, dem ich ein Buch über Krebs geliehen hatte. Er bejahte die Informationen darin, hat sich dann aber doch für eine Chemotherapie entschieden. Angeblich hat sie geholfen, allerdings ist er einige Zeit später Dialysepatient geworden und zwischenzeitlich verstorben.

Die Ursache von Krebs ist einfach: Es handelt sich (ähnlich wie bei Skorbut) um einen Vitaminmangel und um eine zu saure Ernährungsweise. Daraus folgt, dass man Krebs durch den Ausgleich des Vitaminmangels vorbeugen und bei entsprechender Behandlung inkl. basischer Ernährung sogar heilen kann. Das Vitamin, um das es hier geht, heißt "Vitamin B17".

Vitamin B17 ist aufgebaut aus 1 Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure), 1 Molekül Benzaldehyd (Schmerzmittel) sowie 2 Molekülen Glucose (Zucker). Hydrogenzyanid und Benzaldehyd sind durchaus giftige Wirkstoffe, die aber in der Verbindung als Vitamin B17 keinen Schaden anrichten können. Nur wenn diese Verbindung aufgelöst wird, werden die giftigen Wirkstoffe freigesetzt.

Das Vitamin B17 wird durch das Enzym "Beta-Glucosidase" aufgespaltet. Eine Krebszelle enthält ca. 100-3600 mal soviel Beta-Glucosidase wie eine gesunde Zelle. In der gesunden Zelle ist außerdem das Enzym "Rhodanese" enthalten, welches das geringfügig freigesetzte Gift abbaut. In der Krebszelle fehlt jedoch dieses Enzym und das Gift kann dort seine volle Wirksamkeit entfalten und die Zelle abtöten. Daher wirkt Vitamin B17 auch gezielt nur an Krebszellen.

Wenn Du vorbeugend gegen Krebs Vitamin B17 nehmen möchtest, so kannst Du das z. B. durch das bewusste Essen bzw. Zerkauen von Apfel-, Trauben-, bzw. bitteren Aprikosenkernen tun. Wer unter Allergien leidet oder Medikamente einnimmt, der sollte gegebenenfalls vor dem Beginn einer Einnahme einen Arzt aufsuchen, der keine ablehnende Haltung zu Vitamin B17 hat. Ebenso auch bei Problemen mit dem Blutdruck, da Vitamin B17 den Blutdruck senkt.

Auch bei gesunden Menschen empfiehlt es sich, vor der Einnahme von bitteren Aprikosenkernen zu prüfen, ob eine Allergie vorliegt. Iss dazu gut zerkaut 2-3 bittere Aprikosenkerne. Sollte sich in den nächsten Stunden Atemnot oder Übelkeit einstellen, so liegt unter Umständen eine Allergie vor.

Von offizieller Seite wird vor dem Verzehr von blausäurehaltigen Lebensmitteln gewarnt, da diese ja giftig sind. Man solle höchstens 1-2 Kerne pro Tag verzehren, was keine wirksame Vorsorge oder gar Behandlung ermöglicht.

Als ich noch Geld für bittere Aprikosenkerne hatte, nahm ich zwischen 1 und 2 Dutzend über den Tag verteilt ein. Wie ich oben schon geschrieben habe, wird das Gift im gesunden Körper nicht freigesetzt und kann somit keinen Schaden anrichten.

Bücher zum Video:

Hinweis: Das Video ist zwar schon älter, die Informationen aber nach wie vor gültig und leider immer noch zu wenig bekannt. Bitte hilf mit, dass Menschen am Leben bleiben, indem Du diese Information weitergibst.

Im Video wird eine Heilanstalt in Mexiko erwähnt, die Oasis of Hope . Wer sich eine Behandlung leisten kann, ist mit Sicherheit dort gut aufgehoben.

Zusammenfassung

  • Es gibt drei Körperzustände: Gesund - Selbstheilungsphase - Krank
  • Der Körper heilt sich in der Regel selbst
  • "Krank" ist man nur, wenn die Selbstheilungsphase nicht beginnt oder kein Ende findet
  • Die Schulmedizin greift bereits während der Selbstheilungsphase ein und stört diese durch die Verabreichung von Medikamenten
  • Die Schulmedizin wurde zu dem Zweck gegründet, Krankheiten zu schaffen, um Menschen in Angst zu versetzen und sie kontrollieren zu können
  • Viele Menschen sterben an Desinformation, nicht weil eine Krankheit "unheilbar" ist

Weitere Lügen

Zum Abschluss eine Sammlung von Videos, die über weitere Lügen aufklären, die man uns mit Hilfe der Medien eingetrichtert hat:

Die Organspendenlüge

Was in dem Film nicht angesprochen wird, ist die Tatsache, dass Organe nur von Lebenden gespendet werden können und nicht mehr nach dem Tod, da sie dann für die Implantation unbrauchbar sind.

Auf den herkömmlichen Organspendeausweisen steht daher in Täuschungsabsicht:

Ja, ich gestatte, dass nach der ärztlichen Feststellung meines Todes meinem Körper Organe und Gewebe entnommen werden

Korrekt müsste dort stehen: "Ja, ich gestatte, dass nach der ärztlichen Feststellung meines Hirntodes meinem Körper Organe und Gewebe entnommen werden", denn der "Hirntod" ist etwas ganz anderes, als der physische Tod.


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Organspendeausweis

Ein Organspendeausweis ohne juristischer Täuschung ist bei idcards.me erhältlich


Genaugenommen, existiert so etwas wie ein "Hirntod" gar nicht und kann daher auch nicht festgestellt werden. Dieser wurde erst kurze Zeit nach dem Beginn von Organtransplantationen in den 70er Jahren erfunden, um lebendigen Menschen Organe entnehmen zu können ohne dabei wegen Mordes angeklagt werden zu können.

Weil leider auch vielen Angestellten in Krankenhäusern nicht mitgeteilt wird, dass der Patient in Wirklichkeit gar nicht tot ist, wird bei einer Organentnahme nicht immer eine Vollnarkose gegeben. Dies ist ja auch schon ein Widerspruch in sich selbst. Wozu braucht ein angeblich Toter noch eine Vollnarkose?

Zusammenfassung des Themas aus den nachfolgenden Videos:

  • Organspende "schenkt" kein Leben, sondern zögert das Unvermeidliche nur hinaus
  • Organe von Toten können nicht für eine Transplantation verwendet werden
  • Der "Hirntod" ist eine künstlich geschaffene Definition, um einer Mordanklage zu entgehen
  • Beim "Hirntod" handelt es sich nicht um eine "Diagnose", sondern um eine "Prognose", die zudem eine Fehlerquote von 30 Prozent aufweist
  • Die Methoden zur "Feststellung" angeblich "Hirntoter" sind barbarisch und unmenschlich
  • "Hirntote" sind nicht dabei zu sterben, sondern können mit Hilfe künstlicher Beatmung etc. noch viele Jahre weiterleben
  • Nicht selten erwachen angeblich "Hirntote" wieder zum Leben (leider auch während einer Organentnahme) und genesen zum Teil vollständig
  • Weil viele keinen Organspendeausweis haben, entscheiden in der Regel die Angehörigen über eine Organentnahme (unter Schock stehend, stimmen viele ohne nachzudenken zu)
  • Organspender sind keine Superhelden , sondern Mordopfer
  • Angehörige bekommen oft psychische Probleme, weil sie von Lebenden Abschied genommen haben und nicht von Toten
  • Die Leichen von Organspendern sind zum Teil völlig entstellt
  • Eine Transplantation kann schief gehen, da vorab nicht sichergestellt werden kann, ob ein Organ zum Empfänger passt
  • Organtransplantationen und Bluttransfusionen sind von Gott nicht gewollt, weil sich im Blut das Leben befindet (siehe 3. Mose 17,10-16 und Apostelgeschichte 15,19-21 )
  • Daher müssen die Empfänger von Organen in der Regel für den Rest ihres Lebens Medikamente einnehmen, die das Abstoßen fremder Organe verhindert (Immunsuppressivum )
  • Verpflanzte Organe rufen nicht selten Wesensveränderungen beim Empfänger vor

Alle diese Tatsachen werden potentiellen Organspendern vorenthalten, damit das gottlose Geschäft unter dem Deckmantel der Nächstenliebe weitergehen kann.

Wichtig: Nachdem in den meisten Fällen die Angehörigen über eine Organentnahme entscheiden, sollte jeder einen Organspendeausweis haben. In vielen Ländern gilt zudem die Widerspruchslösung zur Organentnahme (wird auch für die BRD angestrengt). Daher ist es auch für Reisende empfehlenswert immer einen Organspendeausweis - möglichst in der Landessprache - bei sich zu tragen. Entsprechende Muster gibt es bei organspende-info.de

Wer meint unbedingt Organe spenden zu müssen, der sollte zusätzlich eine Patientenverfügung mit sich führen, in der steht, dass eine Organentnahme nur unter Vollnarkose erfolgen darf.

Bücher zum Video:

Buch zum Video:


Die Aidslüge

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Die Viruslüge

Buch zum Video:


Die Malarialüge

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MMS/CDL selbst herstellen:


Die Ebolalüge

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Die Impflüge

Film auf DVD:

Ähnlicher Film auf DVD:

Bücher zum Thema:


Die Alzheimerlüge

Bücher zum Video:

Die vier Kernbausteine von Dr. Nehls aus dem Video, um Demenz / Alzheimer zu vermeiden:

  1. Viel Bewegung (z. B. eine Stunde pro Tag spazierengehen)
  2. Gesunde Ernährung mit einem Gleichgewicht aus Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren
  3. Ausreichend Schlaf
  4. Soziale Kontakte

Die Zucker- und Fettlüge

Anmerkung zum Video: Mit den Zuckerwerten pro Kopf und Jahr hat sich Dr. Heinz Reinwald offenbar vertan. Er sagt in dem Video, dass wir heute einen Zuckerverbrauch von 180 englischen Pfund (knapp 82 kg) pro Jahr und Kopf hätten.

Offizielle Zahlen gehen von ca. 33 kg pro Kopf und Jahr aus, was plausibler klingt und auch seinem Vergleich mit einem Fünfjährigen näher kommt (das Durchschnittsgewicht eines fünfjährigen Jungen liegt bei 20 kg).

Bücher zum Video:

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Die Fluridlüge

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Die Jodlüge

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Die Milchlüge

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3 Kommentare (älteste zuerst):

  • Gast

    Kommentar 1 von 3
    09.06.2020 17:17:18 Uhr

    Hallo!
    also das mit der organspende, da solltest du dich für diese aussagen schämen!
    ehrlich jetzt?
    bis jetzt habe ich deine beiträge gerne gelesen, aber spätestns jetzt ist schluss ... sorry, aber diese einstellung kann ich nicht teilen, bzw. tolerieren ....
    Kommentar schreiben...
  • Peter (Admin)

    Kommentar 2 von 3
    09.06.2020 17:25:16 Uhr

    Hallo,

    danke für Deinen Kommentar, aber solange Du nicht schreibst, für welche Aussagen ich mich schämen soll und warum, sind solche Kommentare wenig hilfreich.

    Bitte schreibe sachlich, was falsch an den Aussagen zur Organspende ist und begründe dies. Ich werde darüber nachdenken (bin gerade dabei den Beitrag zu überarbeiten).

    Gruß
    Peter
    Kommentar schreiben...
  • Peter (Admin)

    Kommentar 3 von 3
    18.06.2020 18:14:47 Uhr

    Der Beitrag ist nun überarbeitet, und ich habe mir noch einmal Gedanken zu dem letzten Gastkommentar gemacht.

    Meine Vermutung ist, dass es sich dabei um jemanden handelt, der Empfänger einer Organspende ist und bisher der Annahme war, dass der Spender des Organs damit einverstanden war und die Entnahme erfolgte, nachdem er gestorben war.

    Nun erfährt der oder diejenige in meinem Beitrag, dass wegen ihm/Ihr ein Mensch ermordet wurde, nur, dass man selbst noch etwas weiterleben kann und das unter fragwürdigen Lebensbedingungen. Auch ist ungewiss, ob der vermeintliche Spender mit der Entnahme einverstanden war.

    Habe ich noch ein funktionierendes Gewissen, wird es mich nach dem Lesen des Beitrags plagen, dass ein Mensch meinetwegen ermordet wurde. Und die Tatsache, dass ich nun für den Rest meines Lebens mit einem Organ eines Mordopfers in mir leben muss, wird die Gewissensbisse noch verstärken.

    Als offensichtlich Ungläubiger habe ich 3 Möglichkeiten zu reagieren:

    1. Ich verurteile diejenigen, die mich die ganze Zeit angelogen haben
    2. Ich tadle den Überbringer der Wahrheit
    3. Ich bereue mein egoistisches Handeln und bitte Gott um Vergebung

    Im "Schockzustand" war es das Einfachste, sich für Version 2 zu entscheiden, so dass ich den Unmut des Organempfängers abbekommen habe, was mich an Johannes 6,60 erinnert:

    Jesus stellt seine Jünger vor die Wahl
    Johannes 6,60

    Viele von denen, die ihm bisher gefolgt waren, hörten es und sagten: »Das ist eine Zumutung! Wer will sich so etwas anhören?«

    Verson 3 ist für in Sünde lebende Menschen das Schwerste und möchte ich kurz näher betrachten. Warum entscheidet sich jemand dafür ein Organ eines völlig fremden Menschen in seinen Körper entgegen der Natur einpflanzen zu lassen? Ich sehe da nur einen Grund: Angst vor dem Tod und daher der unbedingte Wille weiterzuleben, koste es, was es wolle.

    Hieran sieht man auch sehr gut, dass das Märchen von der Evolutionstheorie nicht mit der Praxis übereinstimmt. Denn wenn mit dem Tod doch angeblich alles aus ist, warum sollte ich mich davor fürchten? Da lebe ich hier auf der Erde rücksichtslos, wie es mir gefällt und danach ist Feierabend.

    Sicher gibt es Menschen, die genauso leben und sich vor dem Tod nicht mehr fürchten, weil sie im Laufe der Zeit ihr Gewissen zum Schweigen gebracht haben:

    Niemand kann sich dem Urteil Gottes entziehen
    Römer 2,15

    Durch ihr Handeln beweisen sie, dass die Forderungen des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben sind. Das wird ihnen durch ihr Gewissen und auch durch ihre Gedanken bestätigt, die sie entweder anklagen oder freisprechen.

    Wie Christen leben sollen
    Epheser 4,19

    Ihr Gewissen ist abgestumpft, deshalb leben sie ihre Leidenschaften aus. Sie sind zügellos und in ihrer Habgier unersättlich.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass mit dem Tod nichts aus ist, sondern zunächst das Gericht Gottes auf den unbußfertigen Sünder wartet.

    Wenn jemand sterbenskrank ist, so ist es keine Lösung, wenn er sich ein Organ einpflanzen lässt und so sein Leben um eine unbestimmte Zeitspanne mit Gewalt und gegen Gottes Willen versucht hinauszuzögern. Er wird trotzdem sterben. Wir haben auf Erden nach wie vor eine Sterberate von 100%.

    Die Lösung ist, zunächst mit seiner Sündenschuld zu dem Herrn Jesus zu kommen und sich diese vergeben zu lassen. Danach zieht eine lebendige Hoffnung auf die Herrlichkeit in das Herz des reuigen Sünders ein und eine Organtransplantation ist dann kein Thema mehr, weil er sich auf den Himmel freut und es gar nicht abwarten kann, dortin zu kommen.
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