Die Stasiliste!

Wohin verschwanden die Mitarbeiter der Stasi nach der Wende?

Sind eventuell heute noch ehemalige Stasimitarbeiter in der BRD-Verwaltung tätig?

Benutze die untenstehende Suchfunktion, um es herauszufinden!


Stasimitarbeiter suchen (0 Treffer)

Informationen

In einem Beitrag von heise online erfährst Du mehr über den Aufbau der im Netz kaum noch auffindbaren original Stasi-Liste. Bitte beachte bei der Nutzung der Suchfunktion die folgenden Hinweise:

  • Die Suche beginnt frühestens nach der Eingabe von 3 Zeichen und einer kurzen Pause, die signalisiert, dass die Eingabe beendet ist.
  • Die Suche ignoriert Groß-/Kleinschreibung und prüft, ob der eingegebene Text im gesamten Namen vorkommt.
    Tipp: Möchtest Du z. B. nur nach dem Nachnamen "Müller" suchen, so gib zuerst ein Leerzeichen und dann "müller" ein. Anderenfalls findet die Suche z. B. auch "Fichtmüller". Das gilt auch analog für die Suche nach Vornamen. Gib hier zuerst den Vornamen und dann ein Leerzeichen ein.
  • Bei einer Suche nach dem gesamten Namen, bitte zuerst den Vornamen und danach den Nachnamen eingeben (z. B. bernd meier ).
  • Die Schaltflächen über dem Eingabefeld sind Filter. Dabei bedeuten die Zustände der Schaltflächen: Grün = In die Suche einbeziehen, Rot = Von der Suche ausschließen. Klickst Du nach dem Laden der Seite z. B. auf "Männer", dann werden nur noch Weiber angezeigt. Klickst Du zusätzlich auf "Weiber", werden keine Ergebnisse mehr angezeigt, weil jeder Datensatz das Geschlecht enthält. Wird die Anzeige für "Rentner" aktiviert, so werden auch Mitarbeiter angezeigt, die älter als 65 sind. So läßt sich relativ schnell feststellen, ob ein ehemaliger Stasidiener aktuell noch in der BRD-Verwaltung sitzen kann oder nicht.
  • Je nach Serverauslastung kann es ein paar Sekunden dauern, bis das Suchergebnis angezeigt wird.
  • Die Anzahl der gefundenen Treffer wird in Klammern über den Filterschaltflächen angezeigt.
  • Auf mobilen Geräten wird u. U. kein Scrollbalken im Suchergebnis angezeigt. Die Anzahl an Treffern verrät Dir aber, ob Du in der Liste scrollen kannst (oder versuche es einfach).
  • Bei Namen mit Umlauten versuche bitte beide Schreibweisen (z. B. "mueller" und "müller"), da die Rohdatei bezüglich der Schreibweise inkonsistent ist. Auch ein "sz" anstelle eines "ß" kann zum Erfolg führen.
  • Männer werden im Suchergebnis in Blau dargestellt, Weiber in Rot.

Download

Nachfolgend findest Du die Stasi-Liste als PDF-Datei zum Herunterladen:

.pdf

Stasiliste.pdf (3,22 MB)

MD5-Prüfsumme:

Die Prüfsumme wurde in Deine Zwischenablage kopiert

Hinweis: Außer der Stasiliste habe ich keine anderen Daten zur Verfügung.

Mit dem kleinen, ohne Installation lauffähigen Programm winMd5Sum (1 Exe-Datei), kannst Du überprüfen, ob die heruntergeladene Datei der Originaldatei entspricht.

Weicht die nach dem Download ermittelte MD5-Prüfsumme von dem hier genannten Wert ab, so gab es vermutlich ein Problem beim Herunterladen der Datei.

Es ist wäre aber auch möglich, dass der Server gehackt und die Dateien verändert wurden. Im Zweifelsfall versuche es bitte noch einmal.

Die zur Verfügung gestellte Liste unterliegt keinem Copyright und darf frei (auch kommerziell) verwendet werden.

Fragen und Antworten

Frage: Wer betreibt diese Seite?
Antwort: Ein einzelner Mensch mit dem Namen Peter .

Frage: Hast Du noch andere Listen außer der Stasiliste?
Antwort: Nein, ich habe nur die Stasiliste.

Frage: Woher hast Du die Stasiliste?
Antwort: Das weiß ich leider nicht mehr genau, da es schon länger her ist. Zunächst fand ich die Liste auf einer Seite, die mir nicht vertrauenswürdig vorkam und suchte daher weiter.

Schließlich fand ich sie noch auf einer Schweizer Internetseite (kann mich leider nicht mehr an die Domain erinnern). Die erste Veröffentlichung der Liste im Internet fand offenbar im Jahr 2000 statt.

Bereits 9 Jahre zuvor wurde von der kleinen Zeitung "die Andere" eine Liste mit den Namen hauptamtlicher MfS (Mitarbeiter für Staatssicherheit) veröffentlicht (siehe Video "Was wurde aus der Stasi", ab der 29. Minute).


Frage: Wozu stellst Du die Liste zur Verfügung?
Antwort: Die Kurzform der Antwort auf diese Frage findest Du im Einleitungstext, die ich aber gerne noch näher erkläre.

Ein Bekannter hatte mich gebeten auf seiner Internetseite einen Link zu der oben erwähnten, nicht vertrauenswürdigen Seite zu setzen, um zu zeigen, dass eine Angestellte an einem angeblich staatlichen Gericht, früher bei der Stasi tätig war.

Nachdem die Seite auch noch unübersichtlich gestaltet war und lange benötigte, um sie zu laden, programmierte ich eine Livesuche, die man mit Parametern aufrufen kann (siehe weiter unten).

Der Grund ist also nicht, dass ich selbst ein Opfer der Stasi gewesen wäre. Nein, ich und auch mein Bekannter (und Du) sind Opfer des größten Betrugs in der Geschichte der Menschheit, was aber ein anderes Thema ist.


Frage: Ich war nur im Wachregiment tätig und hatte mit den eigentlichen Verbrechen nichts zu tun. Wie kommt dennoch mein Name auf die Liste?
Antwort: Nachdem ich nicht der Urheber der Liste bin und auch keinen Kontakt zu diesem habe, nehme ich an, dass einfach alle Mitarbeiter, die für die Stasi tätig waren, in der Liste enthalten sind. Sie ist nicht viel mehr als eine Lohnliste.

Wer "nur" im Wachregiment beschäftigt war, der war in der Regel vermutlich nicht direkt an den Verbrechen der Stasi beteiligt. Die Frage die sich dabei stellt lautet: "Sind Mitarbeiter, die nur indirekt an den Verbrechen beteiligt waren, unschuldig, nur weil sie kein Schuldbewusstsein haben?"

Meiner Ansicht nach sind sie nicht unschuldig, weil sie einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Stasi geleistet haben. Das Problem mit dem "Schuldbewusstsein" habe ich auch in dem bereits erwähnten Beitrag zu den Reichsbürgern angesprochenen (Abschnitt "Wie kann das nur sein?", Punkt "Systematische Verdrängung").

Wenn man jetzt anfangen würde, Namen von der Liste zu streichen, nur weil die Betroffenen kein Schuldbewusstsein haben, so wäre die Liste über kurz oder lang leer.

Daher bitte ich um Verständnis, dass Anfragen bezüglich der Entfernung von Namen, nicht nachgekommen werden kann.


Frage: Ist die Bereitstellung der Liste legal?
Antwort: Falls Du den Link der vorhergehenden Frage gelesen hast, wirst Du kaum diese Frage gestellt haben. In der BRD ist so gut wie nichts legal, weil es schon lange keine Rechtsgrundlagen mehr gibt.

Für alle, die aber noch in dem "Die BRD ist ein souveräner Rechtsstaat"-Glauben leben, versuche ich dennoch die Frage aus deren Sichtweise zu beantworten.

Grundsätzlich kollidiert das Bereitstellen von personenbezogenen Daten mit dem Persönlichkeitsrecht der Betroffenen. Dem steht das öffentliche Informationsinteresse entgegen. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, wer was getan hat.

Nachdem es keine systematische Aufarbeitung der Verbrechen der Stasimitarbeiter gegeben hat, sondern viele seit der Wende versuchen ihre Vergangenheit zu verheimlichen, ist dieses öffentliche Interesse nach wie vor gegeben. Das Persönlichkeitsrecht wird zu dem durch Artikel 2, Absatz 1 des Grundgesetzes eingeschränkt.

In der Originalliste ist das genaue Geburtsdatum, sowie bei relativ wenigen Datensätzen auch die alte DDR-Adresse enthalten. Da diese Informationen zum Identitätsdiebstahl genutzt werden könnten und nicht wirklich zu dem hier genannten Zweck erforderlich sind, werden diese seit 23.11.2017 nicht mehr in der Livesuche verwendet und auch nicht mehr zum Download angeboten. Die Originalliste gibt es jetzt nur noch auf Anfrage* (kostenlos).

*Achtung: Vodafone (Arcor) nimmt keine E-Mails von mensch-peter.me an, da dieser Provider mit einer fragwürdigen Blacklist arbeitet auf der fast permanent die IP-Adresse des Mailservers von mensch-peter.me gelistet ist.

Die Bereitstellung der Liste ist aus meiner Sicht nach BRD-Gesichtspunkten nicht illegal, jedoch sind "Richter" der BRD der Ansicht, dass das im Einzelfall entschieden werden müsste. Da dies bei rund 90.000 Datensätzen rein praktisch nicht möglich ist, wäre die Konsequenz die Liste komplett vom Netz zu nehmen, um ja niemanden auf die Füße zu treten. Das wäre jedoch den noch immer nicht entschädigten Opfern gegenüber nicht fair, so dass die Liste hier online bleiben wird.


Frage: Hast Du keine Angst verklagt zu werden?
Antwort: Einen Menschen kann man nicht verklagen, sondern nur Personen . Die richtige Frage wäre daher: "Hast Du keine Angst, dass man Deine Person verklagt?"

Nach meiner Einschätzung ist eine Klage gegen meine Person aus folgenden Gründen nicht sinnvoll:

  • Es gibt auf dieser Internetseite kein Impressum zur Ermittlung der verantwortlichen Person
  • Auch der Eintrag im Whois -Verzeichnis enthält nicht die Daten meiner Person
  • Meine Person ist nicht in der BRD gemeldet und hat auch keinen festen Wohnsitz mehr
  • Der Server dieser Internetseite steht in Holland
  • Der Provider des Servers ist in Spanien ansässig
  • In der BRD gibt es keine staatlichen Gerichte. Für meine Person kann ich jedoch die Abstammung von einem Deutschen nachweisen und somit hat diese gemäß Artikel 101 Grundgesetz einen Anspruch auf ein ordentliches Gericht.
  • Und zuletzt: Ich würde in diesem Fall nicht den Treuhänder meiner Person spielen. D. h. es käme gar nicht zu einer Geschäftsbeziehung zwischen meiner Person und einem Firmengericht, weil ich kein Interesse an derartigen Geschäften habe.

    Ich weiß, dass das für Dich vermutlich etwas schräg klingt. Das kommt daher, dass ich mich versuche juristisch korrekt auszudrücken und nicht in einer von Medien geschaffenen Scheinwelt lebe.

    Tatsache ist, dass es in der BRD keine staatlichen Gerichte gibt, sondern nur Firmen, die nach Privatrecht agieren. Private Firmen haben keine Hoheitsrechte inne und können daher legal auch keinen Zwang auf Personen ausüben.

    Dass sie es dennoch tun, um das Märchen vom Rechtsstaat aufrechtzuerhalten, zeigt, dass wir es hier mit Kriminellen zu tun haben. Im Gegensatz zu dem, was noch immer in der BRD abläuft, war die Stasi nur ein kleiner Fisch.


Frage: Warum werden jeden Tag weniger Stasimitarbeiter angezeigt?
Antwort: Beim Laden der Seite ist der Filter "Rentner" deaktiviert.

Nahezu täglich gehen von den ursprünglich 89.076 ehemaligen Stasimitarbeitern welche in Rente. Daher werden die angezeigten Mitarbeiter immer weniger.

Die Absicht dieser Stasimitarbeitersuche ist es, festzustellen, ob bestimmte BRD-Verwaltungsangestellte (mit denen man zum Teil noch zu tun hat) früher in der Stasi waren. Daher werden die Rentner beim Laden der Seite von der Suche ausgenommen. Wenn Du den Rentnerfilter aber aktivierst, kannst Du nach allen ehemaligen Stasimitarbeitern suchen.


Frage: Im Internet ist oft die Rede von einer Liste mit ca. 100.000 ehemaligen Stasimitarbeitern. Warum sind es hier ca. 10.000 weniger?
Antwort: Die original Stasidatei enthält rund 9.000 Datensätze ohne Namen und ohne Adresse oder nur mit einem Buchstaben etc., die für eine Namenssuche nicht relevant sind. Hinzu kommt eine Anzahl doppelter Datensätze, die herausgefiltert wurden.

Frage: Ich möchte auf diese Seite verlinken und dabei einen bestimmten Bereich öffnen. Wie geht das?
Antwort: Hänge dazu den Parameter section an die Url an (?section=). Als Werte sind gültig: search, info, download, faq, videos und support. Ohne Parameter wird immer die Suche geöffnet. Ein vollständiger Link zum Downloadbereich sieht z. B. so aus:

https://mensch-peter.me/stasiliste/?section=download

Bei der Verwendung des Parameters search muss noch ein weiterer Parameter q angefügt werden, welcher den Text enthält nach dem gesucht werden soll:

https://mensch-peter.me/stasiliste/?section=search&q=bernd

Möchtest Du nach Vor- und Nachnamen suchen, so musst Du Leerzeichen mit %20 auffüllen:

https://mensch-peter.me/stasiliste/?section=search&q=bernd%20meier

Beim Aufruf der Suche mit einem Suchparameter wird der Renter-Filter automatisch deaktiviert.

Falls Du noch weitere Fragen haben solltest, die nicht in den allgemeinen FAQ zu finden sind, darfst Du Dich gerne mit mir in Verbindung setzen .

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Support

Zuständig für den Support ist der Initiator und Programmierer dieser Seite mit dem Namen "Peter". Hast Du ein Problem beim Benutzen der Suchfunktion oder funktioniert der Download nicht, dann nimm bitte Kontakt mit ihm auf .