Dienstag, 6. Juni 2017

Geld mit der eigenen Homepage zu verdienen ist nicht leicht. Mein Resümee nach zwei Monaten lautet: 0,- Euro Umsatz.

Geduld ist gefragt

Es war mir bewusst, dass es einige Zeit braucht, bevor man mit seiner eigenen Homepage Geld verdienen kann. Mein ursprüngliches Ziel war nach drei Monaten 100,- Euro pro Monat einzunehmen.

Dieses Ziel scheint aktuell noch weit entfernt, denn nach exakt zwei Monaten habe ich noch keinen Cent verdient. Um genau zu sein, wurde am 31.05. ein Produkt aus dem Bereich "Büro" für knapp fünf Euro bestellt, aber noch nicht verschickt und damit auch noch nicht bezahlt.

Für Büroartikel gibt es sieben Prozent Provision, was im Vergleich zu anderen Bereichen recht viel ist. Die niedrigste Provision gibt es für Smartphones (ein Prozent).

Sollte der Büroartikel noch ausgeliefert werden, so fallen nach der Bezahlung davon also rund 35 Cent für mich ab.

Aktualisierung vom 06.07.2017: Der Artikel wurde ausgeliefert, aber eine Provision erhalte ich dafür keine. Schuld ist offenbar ein Fehler im System des PartnerNets von Amazon.

Ich bin täglich auf meiner eigenen Internetseite unterwegs, um diese zu testen, zu verbessern und zu aktualisieren. Da bleibt es nicht aus, dass ich Links mit meiner eigenen Partner-ID anklicke, die dann bei einer eigenen Bestellung zum Tragen kommt.

So war es auch bei einer Bestellung vom 16.04.2017 ohne, dass ich mir dessen bewusst war. Erst als ich mich im PartnerNet einloggte, sah ich, dass dort zwei der vier bestellten Artikel aufgelistet waren, jedoch ohne Provisionsangabe.

Ich dachte mir noch: "Prima, meine Links funktionieren und Amazon zahlt für eigene Bestellungen verständlicherweise keine Provision aus."

Am 31.05.2017 wurde dann der bereits erwähnte Büroartikel bestellt und wieder keine Provision angezeigt. Nun hatte ich noch keine Erfahrung mit dem System und dachte, dass es eine Zeit lang dauert, bis das gutgeschrieben wird.

Als aber nach einem Monat noch immer keine Gutschrift erfolgte, fragte ich beim "Support" nach. Wenige Minuten nach meiner Anfrage, erhielt ich bereits eine "Antwort". Dass es sich dabei nur um einen Textbaustein handelt, habe ich erst mitbekommen, als ich mehrfach nachgefragt habe und anstatt, dass man auf das Problem eingegangen wäre, hat man mir immer nur wieder diesen Textbaustein zugeschickt:

Guten Tag,

vielen Dank für Deine Anfrage bzgl. der fehlenden Werbekostenerstattung für einige Produkte.

Ich habe mir Dein Partnerkonto mit der Partner-ID xxxxxx-21 angesehen.

Ich habe festgestellt, dass unser System einige Produkte in Deiner Bestellübersicht als "nicht berechtigt für die Auszahlung einer Werbekostenerstattung" gekennzeichnet hat.

Im Regelfall werden diese Bestellungen gekennzeichnet, wenn es sich um solche Bestellungen handelt, die Du selber, oder beauftragt über einen Partnerlink Deiner Webseite getätigt hast.

Bitte tätige alle zukünftigen Bestellungen direkt über https://www.amazon.de und nicht über einen Link Deiner Webseite.

Für nähere Informationen, siehe Dir bitte unsere Teilnahmebedingungen für "Qualifizierte Käufe" in Abschnitt 7 an:

https://partnernet.amazon.de/gp/associates/agreement Teilnahmebedingungen des Partnerprogramms

Solltest Du weitere Hilfe oder Informationen benötigen, antworte bitte auf diese E-Mail.

Ich hoffe ich konnte Dir helfen.

Freundliche Grüße

Ich habe insgesamt fünf oder sechs Mal nachgefragt, bzw. wieder neue Anfragen dazu gestellt. Es kam immer nur dieser Textblock (teilweise abgewandelt) und zuletzt gar nichts mehr.

Daher habe ich "Support" in Anführungszeichen gesetzt, weil das wirklich keine Hilfe ist. Da ich ohnehin nicht viel bestelle seit ich im Ausland bin und jetzt in Portugal gar nichts mehr bei Amazon bestellen kann, weil diese nicht in der Lage sind, an eine Postfiliale zu liefern (siehe Aktualisierungen vom 06.07.2017 und vom 03.10.2017 im Beitrag Ab in den Süden), hoffe ich, dass das ein Einzelfall war und die Provisonsberechnung künftig funktioniert.

Berücksichtigt werden muss, dass ich seit dem Relaunch der Homepage am 6. April 2017 noch etliche Beiträge geschrieben habe und es daher in einem Monat schon anders aussehen kann. Auch schreibe ich natürlich noch weitere Inhalte, sofern ich wieder mehr Zeit dazu habe.

Aktuell gibt es 25 Beiträge, was noch nicht sehr viel ist. Auch ist keiner dieser Beiträge bisher bei Facebook oder Google+ verlinkt. Wenn es mehr Beiträge gibt und auch einige bei sozialen Medien verlinkt wurden, sind die Aussichten auf Einnahmen auch entsprechend höher.

Ein langer Weg

Diesen Beitrag werde ich von Zeit zu Zeit aktualisieren, um anderen zu zeigen, dass es ein langer Weg sein kann, bevor man nennenswerte Einkünfte mit seiner Homepage erzielt. Man darf nur nicht gleich das Handtuch werfen.

Aktualisierung vom 06.07.2017:

  • Anzahl Beiträge: 25
  • Besucher im Juni: 2.225
  • Links von Facebook: 0
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 0,00 €

Ein weiterer Monat ist vergangen und es wurden noch immer keine Einnahmen erzielt. Die Anzahl der Beiträge ist nicht gestiegen, weil ich mit anderen Dingen beschäftigt war.

Aktualisierung vom 06.08.2017:

  • Anzahl Beiträge: 25
  • Besucher im Juli: 5.423
  • Links von Facebook: 0
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 0,00 €

Hinweis: Ich bin zurzeit noch mit der technischen Überarbeitung der Homepage und der Programmierung eines Kommentarsystems beschäftigt.

Aktualisierung vom 06.09.2017:

  • Anzahl Beiträge: 25
  • Besucher im August: 3.543
  • Links von Facebook: 0
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 3,33 €

Prima, das System funktioniert also und mit der Überarbeitung der Homepage bin ich auch fast fertig. Danach kann ich mich wieder mehr um die Beiträge kümmern.

Aktualisierung vom 01.10.2017:

  • Anzahl Beiträge: 29
  • Besucher im September: 3.554
  • Links von Facebook: 0
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 2,63 €

Hinweis: Zwei von den vier neuen Beiträgen wurden im Zuge der technischen Überarbeitung der Homepage von bestehenden Beiträgen abgetrennt. Die anderen beiden wurden erst vor kurzem online gestellt.

Erst einer davon ist bei Google indexiert. D. h. die beiden neuen Beiträge haben noch so gut wie keine Auswirkung auf den Umsatz gehabt.

Aktualisierung vom 01.11.2017:

  • Anzahl Beiträge: 33
  • Besucher im Oktober: 5.826
  • Links von Facebook: 17 (Stasiliste)
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 0,54 €

Ein Großteil der Besucher entfällt auf die Stasiliste, deren Links ich bisher nicht angegeben hatte.

Da es aber sein kann, dass die Besucher der Stasiliste auch Links in anderen Beiträgen anklicken und so für Einnahmen sorgen, gebe ich ab heute die Links zur Stasiliste auch mit an.

Aktualisierung vom 01.12.2017:

  • Anzahl Beiträge: 39
  • Besucher im November: 5.152
  • Links von Facebook: 23 (19 x Stasiliste, 4 x Tagebuch)
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 12,94 €

Trotz im Vergleich zum Vormonat gesunkener Besucher, sind die Einnahmen deutlich angestiegen. Das liegt vermutlich an der Vorweihnachtszeit.

Dennoch möchte ich für die letzten sechs Monate eine Art Hochrechnung aufstellen. Demnach haben 25.763 Besucher insgesamt 19,44 € Einnahmen erzielt.

Daraus folgt, dass für ein monatliches Einkommen von 100,- € über 130.000 Besucher pro Monat erforderlich wären. Nun lebe ich zwar sehr sparsam, aber 100,- € reichen mir im Monat auch nicht aus.

300,- € wären das Minimum, um auch einmal Kleidung oder Ersatzteile kaufen zu können. Für Anschaffungen wäre noch mehr erforderlich. Für 300,- € müssten monatlich fast 400.000 Besucher meine Homepage aufrufen, also hundertmal soviel wie im Schnitt bisher.

Das sind Zahlen, die für eine so kleine Homepage, wie die meine, unerreichbar erscheinen. Vielleicht liegt es daran, weil ich mich an den Rat von Google halte und meine eigene Homepage nicht überall selbst empfehle, sondern alle Energie in die Erweiterung und Überarbeitung der Seite investiere.

Ich vertraue darauf, dass andere meine Seite finden und empfehlen. Tun sie es nicht, ist sie für die Mehrheit einfach nicht interessant genug. Das war mir auch von Anfang an klar, weil ich nicht nur das schreibe, was positiv ist und gerne gelesen wird, sondern auch das schlechte im Leben - eben die Wahrheit. Dass das Ergebnis aber trotzdem so miserabel sein würde, hatte ich nicht erwartet.

Nun gut, mal sehen, wie es weitergeht und hoffen, dass meine Rechnung nicht stimmt. Ich programmiere seit letztem Sonntag an einer längst überfälligen Suchfunktion, die in den nächsten Tagen fertig wird. Die dürfte auch dazu beitragen Besucher auf der Seite zu halten, damit sie eventuell Beiträge finden, die sie sich sonst nicht angesehen hätten.

Aktualisierung vom 01.01.2018:

  • Anzahl Beiträge: 42
  • Besucher im Dezember: 5.366
  • Links von Facebook: 28 (20 x Stasiliste, 8 x Tagebuch)
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 11,84 €

Sieht nicht so aus, als ob das besser werden würde. Ein Problem, das ich bisher nicht berücksichtigt hatte, ist der zu erwartende (Finanz)Crash. Hätte man nicht gegen sämtliche Regeln und Verträge verstoßen, so hätten wir das schon längst hinter uns. Es ist schon erstaunlich, dass das System noch funktioniert, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das 2018 fortgesetzt wird.

Wie weiter unten im Beitrag erwähnt wird, werden Vergütungen erst drei Monate später ausgezahlt. Wenn in der Zwischenzeit der Euro den Bach heruntergeht, verliere ich auch noch einen (Groß)Teil der Einnahmen der letzten drei Monate.

Es ist an der Zeit sich mit anderen Projekten zu beschäftigen, bei denen ich nicht von Amazon bzw. von Lesern aus Deutschland / Europa abhängig bin.

Aktualisierung vom 01.02.2018:

  • Anzahl Beiträge: 42
  • Besucher im Januar: 8.412
  • Links von Facebook: 82 (63 x Stasiliste, 19 x Tagebuch)
  • Links von Google+: 0
  • Einnahmen: 81,61 €
  • Auszahlung: 0,00 €

Anmerkungen: Die Angabe der Links von Google+ lasse ich künftig so lange weg, bis darüber Links gesetzt werden. Das Netzwerk scheint im Vergleich zu Facebook ziemlich tot zu sein.

Im Gegenzug dazu gebe ich ab heute immer die von Amazon getätigten Auszahlungen mit an. Das waren bisher 0,- Euro, weil ich das Auszahlungslimit von 25,- Euro noch nicht erreicht habe und Auszahlungen mit drei Monaten Verzögerung stattfinden.

Zudem hatte ich die ersten Monate als Auszahlungsart "Gutschein" eingestellt und erst danach auf "Banküberweisung" geändert. D. h. die 3,33 Euro vom September und eventuell noch die 2,63 Euro vom Oktober sind Geschenke an Amazon.

Obwohl die Einnahmen im Vergleich zum Vormonat deutlich gestiegen sind, so ist das nicht auf die ebenfalls deutlich gestiegenen Links von Facebook zurückzuführen.

Denn bis zum 23. Januar lag der Umsatz noch bei spärlichen 2,71 Euro. Der immense Sprung kam mit dem Verkauf von nur einem Artikel zustande, nämlich zwei Trenntoiletten von Separett. Dafür gab es jeweils stattliche 39,45 Euro Provision (Kategorie "Baumarkt" = 5% von 789,- Euro, siehe Provisionstabelle am Ende des Beitrags).

Das war auch das erste Mal, dass dieser Artikel über meine Empfehlung gekauft wurde. Bisher gab es dafür bei Amazon leider nur einen Anbieter, der für diese Toilette über 1.000,- Euro verlangte und zudem keinen seriösen Eindruck machte (u. a. durch schlechtes Deutsch in der Beschreibung).

Am 22. Januar dachte ich so über dies und das nach, als es mir plötzlich in den Sinn kam einmal nachzusehen, ob die Toilette inzwischen von einem anderen Anbieter verkauft wird. Und tatsächlich: Der Artikel wird seit kurzem von HausundWerkstatt24 bei Amazon angeboten.

Ich passte den Link sogleich an und überarbeitete auch etwas den Beitrag. Nur zwei Tage später wurde die Toilette über meine Rezension bei Amazon verkauft und fünf Tage darauf noch ein zweites Mal.

Nun hoffe ich natürlich, dass das keine Einzelfälle waren, sondern die viele Arbeit, die ich in die Rezension und die ganze Homepage gesteckt habe, weiterhin etwas belohnt wird.


Trotz dieser erfreulichen Nachricht kann ich nur mit dem planen, was ich in bar zur Verfügung habe. Und damit ist mein finanzielles Ende in Sichtweite gekommen (ca. Jahresmitte). Seit Jahresanfang befinde ich mich daher im Sparmodus. D. h. ich lebe derzeit von 100,- Euro monatlich von denen 20,- Euro für das Internet weggehen und 30,- Euro für meine kleine Katze .

Verhungern werde ich aber dennoch nicht so schnell, weil ich noch Vorräte an Getreide(produkten) habe. Zurzeit kann ich mir ja noch etwas frisches Obst und Gemüse leisten, so dass sich die Einschränkungen in Grenzen halten. Habe ich nur noch 250,- Euro Bargeld, werde ich das aber auch aufgeben müssen (Katze geht vor).

Ja, so sieht es im Moment aus und ich setze meine Hoffnung mehr auf mein neues Projekt, das ich Anfang Januar begonnen habe und auch schon relativ weit fortgeschritten ist. Ich hoffe, dass es bis spätestens Ende Februar veröffentlicht ist und dann auch deutlich mehr Einnahmen zur Folge hat, als meine Homepage.

Voraussetzung für alle meine Überlegungen ist natürlich, dass das marode Finanzsystem noch so lange durchhält:

Wann erhält man eine Provision?

Laut Amazon muss der Besucher einer Webseite nach dem Anklicken eines Partnerlinks innerhalb von 24 Stunden einen Artikel entweder gekauft oder in seinen Warenkorb gelegt haben.

Hinweis: Partnerlinks sind auf meiner Homepage mit dem nachstehenden Amazonsymbol gekennzeichnet: Beim Kauf über einen solchen Link zahlt der Käufer keinen höheren Preis als sonst. Die Provision bezahlt immer Amazon.

Für Artikel im Warenkorb gibt es gegebenenfalls auch bis zu 89 Tage später eine Provision, sofern der Artikel noch gekauft wird (danach wird der Artikel automatisch aus dem Warenkorb gelöscht).

Die Provision wird erst gut geschrieben, wenn der Artikel vom Käufer bezahlt wurde. Wird ein Produkt storniert oder später zurückgeschickt, erhält man verständlicherweise keine Provision.

Die Auszahlung der Provisionen erfolgt frühestens drei Monate später. Dabei wird zur Auszahlung die Zahlungsart verwendet, die bis dahin eingestellt war. D. h. eine spätere Änderung der Zahlungsart wirkt sich immer erst zum nächsten Ersten eines Monats aus.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass der Besucher nicht den verlinkten Artikel kaufen muss, damit man eine Provision erhält. Er kann auch einen völlig anderen Artikel aus einem ganz anderen Bereich kaufen, sofern das innerhalb der genannten 24 Stunden erfolgt.

Ebenfalls wichtig ist, dass man keine Provision erhält, falls der Besucher innerhalb dieser 24 Stunden noch einen weiteren Partnerlink von einer anderen Internetseite anklickt. In diesem Fall erhält der andere Seitenbetreiber die Provision.

Provisonstabelle für den deutschen Amazonshop

Weil ich sie selbst auch immer wieder benötige und auf der Amazonseite zuerst die Tabelle für die französische Amazonseite aufgelistet wird, habe ich die Provisionstabelle für den deutschen Shop hier eingefügt:

  • Fernseher und Heimkino, Smartphones und Handys, Tablet-PCs ohne Vertragsbindung, PS4-Konsolen
    1 %
  • Computer, Elektronik, Kamera, Elektro-Großgeräte, Geschenkgutscheine, Kindle und Fire Zubehör, Kindle (alle Geräte), Unterwäsche, Nachtwäsche, Socken & Strümpfe, Loungewear
    3 %
  • Software, Musik, DVDs & Blu-ray, Videospiele, Baumarkt, Spielzeug, Küche, Sport & Freizeit, Bier, Wein & Spirituosen, Gewerbe, Industrie & Wissenschaft, Handmade
    5 %
  • Bücher*, Kindle eBooks*, Auto & Motorrad, Haushalt, Musikinstrumente, Büroartikel, Babyartikel, Kosmetik, Lebensmittel, Geräte für Gesundheit und Körperpflege, Drogerie, Haustierprodukte, Garten, Pantry
    7 %
  • Videospiele-Downloads, Software-Downloads, Alle weitere Kleidung, Schuhe, Schmuck, Uhren, Gepäck, Amazon Fashion Women, Men & Kids Private Label
    10 %
  • Alle übrigen Produkte
    3 %

Welche Erfahrungen hast Du mit dem Amazon PartnerNet gemacht? Gab es bei Dir auch Fälle, in denen eine Provision nicht gutgeschrieben wurde, weil es sich angeblich um eine nicht qualifizierte Bestellung handelte?

Separett Toilette Villa 9010

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4 Kommentare (älteste zuerst):

  • Martin

    Kommentar 1 von 4
    21.11.2017 08:45:40 Uhr

    Hallo Peter,

    ich hatte heute auch mit Amazon Kontakt, weil ich aus Versehen über meinen eigenen Partnerlink was bestellt hatte.

    Guess what? Hab EXAKT denselben Text geschickt bekommen wie du. :-D

    Hab aber dieses Jahr tatsächlich schon Umsatz gemacht, wenn auch nur im Bereich von ein paar Euronen.

    Baue mir gerade eine Affiliate-Seite auf, mal sehen ob dann mehr rum kommt.
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  • Peter (Admin)

    Kommentar 2 von 4
    21.11.2017 08:55:21 Uhr

    Grüß Dich Martin,

    danke für Deinen Kommentar. Demnach gab es in Deinem Fall auch das Problem, dass eine qualifizierte Bestellung ignoriert wurde?

    Ich finde das Verhalten von Amazon recht kindisch. Technisch ist es kein Problem eigene Bestellungen zu erkennen und zu ignorieren und das funktioniert ja auch problemlos. Warum dann immer das "Ha, wir haben Dich dabei ertappt, wie Du uns betrügen wolltest!"-Getue?

    Dass dabei auch noch echte Bestellungen (vielleicht als Strafe?) nicht berücksichtigt werden, ist nicht mehr korrektes Verhalten.

    Viele Grüße
    Peter
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  • Gast

    Kommentar 3 von 4
    28.11.2017 14:03:38 Uhr

    Hallo Peter,
    Ich habe das Problem das ich schon 8 Bestellungen habe und 4 schon angekommen sind und dort nicht einmal steht das sie angekommen sind und auch keine Provision ist vorhanden muss ich irgendwas machen oder warten?
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  • Peter (Admin)

    Kommentar 4 von 4
    28.11.2017 14:47:00 Uhr

    Hallo,

    woher weißt Du denn, dass vier von acht Bestellungen angekommen sind, obwohl das nicht im PartnerNet abgebildet wird? Sieht so aus, als wären das in der Tat nicht qualifizierte Bestellungen für die Du keine Provision bekommen wirst.

    Die angezeigten Einnahmen beziehen sich nur auf die versandten Produkte. Es kann immer vorkommen, dass eine Bestellung noch storniert wird. Das wird dann ebenfalls nicht im PartnerNet abgebildet.

    D. h. Du kannst nur warten und hoffen, dass diese Produkte noch ausgeliefert werden, bekommst das aber erst dann mit, wenn sie unter "Versandte Produkte" aufgeführt sind.

    Gruß
    Peter
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