Donnerstag, 2. November 2017

Was für eine dumme Frage? War nicht jeder von uns schon wenigstens einmal in seinem Leben krank?

Das kommt darauf an, was man unter "Krankheit" versteht, denn die Mehrheit der Menschen unterliegt hier einem schweren Irrtum.

Definition für Krankheit

Ein wahres Sprichwort sagt: "Ein Gesunder hat viele Wünsche - ein Kranker nur einen". Ich hoffe es geht Dir gesundheitlich relativ gut und Du ganz entsprechend entspannt diesen Beitrag lesen.

Viele sind am Boden zerstört, wenn es beruflich, finanziell oder in der Ehe bergab geht. Wer aber die Diagnose "Krebs" erhält, für den erscheinen diese Sorgen plötzlich unwichtig.

Bevor ich näher auf die Krebslüge eingehe, folgt zunächst eine allgemeine Definition von "Krankheit":

Krankheit im Sinne des Sozialversicherungsrechts ist eine Störung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens, somit eine Abweichung von der Norm "Gesundheit".

Quelle: Krankheit

Der "Fehler" der Schulmedizin

Die klassische Schulmedizin verfährt wie folgt: Zunächst werden Werte von Menschen gesammelt, die keine Krankheitssymptome zeigen und definiert diese als "normal" bzw. "gesund".

Untersucht nun ein Arzt einen Menschen der über Beschwerden klagt, stellt er Abweichungen zwischen den Werten eines gesunden Menschen und dem Patienten fest und erklärt ihn für "krank". Daraufhin stellt er eine Diagnose, die in der Regel eine Behandlung mit Medikamenten zur Folge hat.

Dieser Ansatz ist aus meiner Sicht grundverkehrt. Der Körper ist auch nach dem Sündenfall und der weltweiten Sintflut* noch immer ein wunderbarer Organismus mit erstaunlichen Selbstheilungskräften.

Ich behaupte jetzt einfach einmal - und werde es auch gleich anhand zweier Beispiele belegen - dass der Zustand, den ein Schulmediziner als "krank" diagnostiziert, in Wirklichkeit die vom Körper bereits eingeleiteten Selbstheilungsmaßnahmen sind.

D. h. weil der Körper lange vor dem Arztbesuch "festgestellt" hat, dass etwas mit ihm nicht stimmt, hat er bereits mit der Bekämpfung der Krankheit begonnen und zeigt entsprechende Symptome (Schmerz, Übelkeit, Kopfweh, Schwäche, Fieber etc.).

Der Schulmediziner macht nun den "Fehler" und greift in diesen Selbstheilungsprozess sofort mit Hilfe von Medikamenten ein.

Das Wort "Fehler" habe ich in Anführungszeichen gesetzt, weil diese Vorgehensweise System hat und kein Fehler ist. Doch dazu später mehr.

Beispiel Schilddrüsenüberfunktion

Für die Richtigkeit dieser Annahme nenne ich zunächst ein Beispiel, das ich aus erster Hand weiß: Eine viel beschäftigte Bäuerin hatte einmal Beschwerden (die Symptome weiß ich nicht mehr) und ging zu ihrer Hausärztin.

Diese stellte eine Schilddrüsenüberfunktion fest und verschrieb ihr entsprechende Medikamente zur Einnahme. Die Bäuerin vergaß jedoch nach kurzer Zeit die Einnahme der Medikamente und kümmerte sich nicht mehr darum.

Einige Zeit später ging sie wieder zu der Ärztin und sagte ihr bei diesem Besuch, dass sie die verschriebenen Medikamente nicht mehr nehme. Die Ärztin untersuchte die Schilddrüse erneut und stellte fest, dass die Werte dennoch wieder normal waren.

D. h. der Körper hat mit der Schilddrüsenüberfunktion von sich aus damit begonnen ein bestimmtes Problem zu lösen und ein Eingriff war zu keinem Zeitpunkt erforderlich. Nachdem das eigentliche Problem durch die temporäre Schilddrüsenüberfunktion behoben war, hat ihr Körper die Werte von selbst wieder gesenkt.

Anmerkung: Die Ärztin hat sich auch gar nicht um die Ursache gekümmert, sondern wollte lediglich ein Symptom abstellen.

Wenn nun aber diese temporäre Schilddrüsenüberfunktion zur Beseitigung eines bestimmten Problems benötigt wird, dann ist auch klar, dass eine Unterdrückung dieser Überfunktion mit Hilfe von Medikamenten den Menschen in seinem Zustand festsetzt und seine Heilung extrem hinausgezögert oder sogar unterbunden wird.

Beispiel Ellenbogengelenk

Ein weiteres Beispiel aus eigener Erfahrung: In dem Beitrag Blindnietzange Gesipa Nietboy NTS im Set hatte ich davon geschrieben, dass die Benutzung der Zange starke Schmerzen im linken Ellenbogengelenk zur Folge hatte. Die Kosten für eine Behandlung hätte ich selbst zahlen müssen und Vertrauen in die Schulmedizin hatte ich ohnehin keines mehr.

Also ging ich nicht zum Arzt, sondern wartete einfach ab. Zwar hat es viele Monate gedauert bis die Schmerzen völlig weg waren, aber der Körper hat das Problem von alleine gelöst. Ich bin wieder völlig frei von Beschwerden.

Spontanheilung?

Die Schulmedizin bezeichnet den Fall der Bäuerin als Spontanheilung . Mein eigener Fall wäre eher chronisch zu sehen und würde nicht darunter fallen. Dennoch bin auch ich ohne Arztbesuch und Medikamenten wieder gesund geworden.

Verschweigen möchte ich aber auch nicht, dass ich seit vielen Jahren ein paar Zipperlein habe, die offenbar nicht von selbst ausheilen, bzw. ich einen eventuell vorhandenen Ernährungsmangel nicht erkannt und daher auch nicht abgestellt habe.

Die Ernährung spielt eine sehr große Rolle. Seit ich z. B. Braunhirse esse, sind verschiedene Hautprobleme extrem viel besser geworden. So hatte ich ein großes Hühnerauge am großen Zeh, das beim Gehen teilweise schmerzte. Übriggeblieben ist nur noch ein leichter Huppel, der kaum noch zu spüren ist.

Nicht gleich zum Arzt gehen

Der größte Fehler der meisten Menschen ist, dass sie bei den kleinsten Beschwerden sofort zum Arzt rennen, der ihnen ja doch nicht wirklich helfen kann. In der Regel werden (wie im Falle der Bäuerin) nur Symptome mit Hilfe von Medikamenten abgestellt, was wenig sinnvoll ist wie das nachstehende Beispiel zeigt.

Wenn die Ölkontrollleuchte in Deinem Wagen aufleuchtet, hast Du zwei Möglichkeiten, um das zu beheben:

  1. Fehlendes Öl auffüllen
  2. Die Sicherung für die Ölkontrollleuchte herausnehmen

Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Problem dadurch zu "beheben", indem er die Sicherung herausnimmt. Doch genau das macht die Schulmedizin am laufenden Band: Sie knipst Symptome mit Hilfe von Medikamenten aus und kümmert sich nicht um die eigentliche Ursache.

Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.

Quelle: Voltaire

Meiner Ansicht nach entstehen die meisten Beschwerden aufgrund falscher Ernährung und mangelnder Bewegung. Eine dauerhafte Besserung ist daher nur durch einen Lebenswandel bzw. eine Ernährungsumstellung möglich, doch viele nehmen stattdessen lieber über Jahre und Jahrzehnte Medikamente ein.

Bevor ich meinem Körper nicht ausreichend Gelegenheit gegeben habe ein Problem selbst in den Griff zu bekommen, ist für mich die Inanspruchnahme von Hilfe kein Thema. Auch danach käme ein Besuch bei einem Heilpraktiker nur dann in Frage, wenn es sich um ein massives Problem handeln würde.

Gewollte Nebenwirkungen

Alleine der Beipackzettel von dem relativ harmlosen, aber doch häufig eingenommenen Medikament "Aspirin" sollte alle Alarmglocken zum Schellen bringen und auf eine Einnahme verzichten lassen.

Wer daher den Fehler macht, immer wieder zum Arzt zu gehen und die verschriebenen Medikamente einzunehmen, der wird ein Leben lang abhängig von der Schulmedizin sein. Und wer die Leute hinter der Schulmedizin kennt, der weiß auch, dass das so gewollt ist:

Warnung

Viele, die derzeit Medikamente einnehmen, könnten jetzt auf die Idee kommen, diese wegzulassen. Davon möchte ich jedoch dringend abraten. Wer seit längerer Zeit Medikamente einnimmt, dessen Körper ist vermutlich bereits von diesen abhängig. Ein plötzliches Absetzen könnte daher schwere Folgen nach sich ziehen.

Mein Rat ist daher, sich an einen Heilpraktiker zu wenden und mit ihm eine alternative Behandlung zu erarbeiten, bei der die Medikamente langsam abgesetzt werden.

Wann man wirklich krank ist

Zunächst sollte man abwarten, ob der Körper ein Problem nicht selbst löst, was fast immer der Fall ist. Da die meisten Menschen aber zum Arzt laufen und dieser die Symptome unterdrückt, entsteht der Eindruck, der Arzt hätte einem geholfen wieder gesund zu werden.

In Wahrheit hat sich der Körper selbst geholfen und wäre auch ohne Unterdrückung der Symptome wieder gesund geworden. Eventuell auch schneller, da er die verschriebenen Medikamente zur Heilung nicht benötigt.

Es gibt aber auch Situationen, in denen der Selbstheilungsprozess gestört ist und der Körper nicht wiederhergestellt werden kann. In solchen Fällen kann man wirklich davon sprechen, dass man krank ist, allerdings heißt das noch lange nicht, dass man dann einen Schulmediziner aufsuchen sollte.

Ich hatte ja schon gezeigt, dass ein Arzt in der Regel selbst nicht weiß, warum ein Leiden auftritt. Er ist nur darauf getrimmt Symptome abzustellen. Welchen Sinn macht dann ein Besuch bei einem Schulmediziner?

Da empfehle ich eher den Besuch bei einem Heilpraktiker oder sich selbst zu helfen. Wer das Video zum Flexner-Report gesehen hat, der weiß jetzt, warum Heilpraktiker als Scharlatane hingestellt werden und eine Selbsthilfe gar verteufelt wird.

Ich will hier nicht die Schulmedizin generell als unnütz hinstellen, aber den Stellenwert, den sie dank der Medien in unserer Gesellschaft hat, steht ihr in keinster Weise zu. Einen Platz sehe ich bei der Behandlung von z. B. Knochenbrüchen etc., also alles, was nichts mit "innerer Medizin" zu tun hat, weil sie auf diesem Gebiet keine Ursachenbekämpfung betreibt.

Die Krebslüge

Die Kurzfassung: Krebs ist ein Vitaminmangel ähnlich wie Skorbut. Niemand stirbt an Krebs, sondern an dauerhaftem Vitaminmangel in Kombination mit einer schulmedizinischen Behandlung.

Wenn ich höre, dass jemand gestorben ist, dann ist fast immer eine dieser beiden Ursachen der Grund dafür: Herzinfarkt/Schlaganfall oder Krebs. Mir ist das schon aufgefallen, bevor ich vom BRD-Betrug wusste und habe mir entsprechende Literatur besorgt. U. a. habe ich die im weiter unten eingebettetem Video angesprochenen Bücher gekauft (die Links dazu findest Du unter dem Video).

Man muss schon fast fragen: Wer stirbt heutzutage nicht an Krebs? Daher geht auch eine entsprechende Angst bei vielen um diese Krankheit zu bekommen. U. a. natürlich auch, weil die Apparatemedizin darauf keine wirksame Antwort hat. Stattdessen wird dem übrig gebliebenen Immunsystem mit Chemie der Garaus gemacht, der Körper mit Strahlen bestrahlt, von denen man weiß, dass sie Krebs verursachen oder mit Gewalt "Tumore" und "Metastasen" herausgeschnitten.

Aus rein logischer Sicht kann ich mir keine dümmeren "Behandlungsmethoden" vorstellen und es verwundert daher auch nicht, dass die meisten an deren Folgen sterben.

Die Krebsforschung steht jedes Jahr vor dem angeblich großen Durchbruch, der aber bisher eigenartiger Weise dennoch ausgeblieben ist. Da werden Milliarden und Abermilliarden ausgegeben und alles was man vorweisen kann, ist eine "Behandlung", die den Patienten vorzeitig ins Grab bringt.

Dabei sind den Pharmaunternehmen wirksame Methoden seit Jahrzehnten bekannt, nur leider nicht der breiten Masse. Nachdem es sich bei den Wirkstoffen zur Bekämpfung von Krebs um natürliche Präparate handelt und nicht um patentierbare Medikamente, besteht ein Interesse diese Informationen zu unterdrücken, was leider gut gelingt. Als Folge davon erkranken und sterben Menschen an Krebs, die das nicht müssten.

Das ist so unfassbar, dass selbst todkranke das nicht glauben wollen und sich dennoch den "Göttern in weiß" anvertrauen, weil man Angst vor Neuem hat. Ich hatte selbst in meinem Bekanntenkreis einen Fall, dem ich ein Buch über Krebs geliehen hatte. Er bejahte die Informationen darin, hat sich dann aber doch für eine Chemotherapie entschieden. Angeblich hat sie geholfen, allerdings ist er einige Zeit später Dialysepatient geworden und zwischenzeitlich verstorben.

Die Ursache von Krebs ist einfach: Es handelt sich (ähnlich wie bei Skorbut) um einen Vitaminmangel und um eine zu saure Ernährungsweise. Daraus folgt, dass man Krebs durch den Ausgleich des Vitaminmangels vorbeugen und bei entsprechender Behandlung inkl. basischer Ernährung sogar heilen kann. Das Vitamin, um das es hier geht, heißt "Vitamin B17".

Vitamin B17 ist aufgebaut aus 1 Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure), 1 Molekül Benzaldehyd (Schmerzmittel) sowie 2 Molekülen Glucose (Zucker). Hydrogenzyanid und Benzaldehyd sind durchaus giftige Wirkstoffe, die aber in der Verbindung als Vitamin B17 keinen Schaden anrichten können. Nur wenn diese Verbindung aufgelöst wird, werden die giftigen Wirkstoffe freigesetzt.

Das Vitamin B17 wird durch das Enzym „Beta-Glucosidase“ aufgespaltet. Eine Krebszelle enthält ca. 100-3600 mal soviel Beta-Glucosidase wie eine gesunde Zelle. In der gesunden Zelle ist außerdem das Enzym „Rhodanese“ enthalten, welches das geringfügig freigesetzte Gift abbaut. In der Krebszelle fehlt jedoch dieses Enzym und das Gift kann dort seine volle Wirksamkeit entfalten und die Zelle abtöten. Daher wirkt Vitamin B17 auch gezielt nur an Krebszellen.

Wenn Du vorbeugend gegen Krebs Vitamin B17 nehmen möchtest, so kannst Du das z. B. durch das bewusste Essen bzw. Zerkauen von Apfel-, Trauben-, bzw. bitteren Aprikosenkernen tun. Wer unter Allergien leidet oder Medikamente einnimmt, der sollte gegebenenfalls vor dem Beginn einer Einnahme einen Arzt aufsuchen, der keine ablehnende Haltung zu Vitamin B17 hat. Ebenso auch bei Problemen mit dem Blutdruck, da Vitamin B17 den Blutdruck senkt.

Auch bei gesunden Menschen empfiehlt es sich, vor der Einnahme von bitteren Aprikosenkernen zu prüfen, ob eine Allergie vorliegt. Iss dazu gut zerkaut 2-3 bittere Aprikosenkerne. Sollte sich in den nächsten Stunden Atemnot oder Übelkeit einstellen, so liegt unter Umständen eine Allergie vor.

Von offizieller Seite wird vor dem Verzehr von blausäurehaltigen Lebensmitteln gewarnt, da diese ja giftig sind. Man solle höchstens 1-2 Kerne pro Tag verzehren. Wie ich oben schon geschrieben habe, wird das Gift im gesunden Körper nicht freigesetzt und kann somit keinen Schaden anrichten.

Bücher zum Video:

Hinweis: Das Video ist zwar schon älter, die Informationen aber nach wie vor gültig und leider immer noch zu wenig bekannt. Bitte hilf mit, dass Menschen am Leben bleiben, indem Du diese Information weitergibst.

Im Video wird eine Heilanstalt in Mexiko erwähnt, die Oasis of Hope . Wer sich eine Behandlung leisten kann, ist mit Sicherheit dort gut aufgehoben.

Zusammenfassung

  • Es gibt drei Körperzustände: Gesund - Selbstheilungsphase - Krank
  • Der Körper heilt sich in der Regel selbst
  • "Krank" ist man nur, wenn die Selbstheilungsphase nicht beginnt oder kein Ende findet
  • Die Schulmedizin greift bereits während der Selbstheilungsphase ein und stört diese durch die Verabreichung von Medikamenten
  • Die Schulmedizin wurde zu dem Zweck gegründet, Krankheiten zu schaffen, um Menschen in Angst zu versetzen und sie kontrollieren zu können
  • Viele Menschen sterben an Desinformation, nicht weil eine Krankheit "unheilbar" ist

Weitere Lügen

Zum Abschluss eine Sammlung von Videos, die über weitere Lügen aufklären, die man uns mit Hilfe der Medien eingetrichtert hat.

Die Aidslüge

Buch zum Thema:


Die Viruslüge

Buch zum Video:


Die Malarialüge

Bücher zum Video:


Die Ebolalüge

Buch zum Thema:


Die Impflüge

Buch zum Thema:


Die Fluridlüge

Buch zum Thema:


Die Jodlüge

Buch zum Thema:


Die Milchlüge

Buch zum Thema:

Kommentar zu diesem Beitrag schreiben...

- Einstellungen verbergen -

Dein Kommentar wird anonym als Gast veröffentlicht