Dienstag, 20. November 2018

Staatsangeh├Ârigkeitsausweis? Noch nie geh├Ârt? Das hat seinen guten Grund. Das, was sich in den Medien als "Regierung" bezeichnet, in Wirklichkeit aber das genaue Gegenteil davon ist (n├Ąmlich eine NGO = Non Goverment Organization, bzw. Nichtregierungsorganisation), m├Âchte nicht, dass Du Dich mit diesem wichtigen Thema besch├Ąftigst.

Hinweis

Den Einleitungssatz habe ich durchgestrichen, weil sich dank Internet die Kunde von dem wichtigsten Papier, das in der BRD erh├Ąltlich ist, inzwischen hinreichend weit verbreitet hat.

Nachdem man nun nicht l├Ąnger die Existenz des Staatsangeh├Ârigkeitsausweises verheimlichen kann, ist man dazu ├╝bergegangen, das Papier schlecht zu reden und mit Rechtsradikalen und angeblichen Reichsb├╝rgern in Verbindung zu bringen.

Dabei f├╝hlt man sich so sicher, dass es den Akteuren egal ist, dass jeder Politiker dieses Papier haben muss, um sein "Amt" aus├╝ben zu k├Ânnen. Doch dank der gesteuerten Medien ist trotz dieser Tatsache eine weitere Verkn├╝pfung in die Gehirne der Menschen gepflanzt worden:

"Staatsangeh├Ârigkeitsausweis" = "Reichsb├╝rger"

Wohl dem, der nicht auf diese plumpe Propaganda hereinf├Ąllt und sich nicht davon abhalten l├Ąsst, sich seine Rechte und sein Eigentum zur├╝ckzuholen.

Aktualisierung vom 01.12.2019: Auch, wer (noch) keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis beantragen m├Âchte, ist aufgerufen keine Zeit mehr zu verlieren, sich seine Abstammungsnachweise bis vor 1914 zu besorgen.

Nur mit diesen kann er nachweisen, dass seine Person Anspruch auf hoheitliches Staatsrecht hat. Ob er dann den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der BRD beantragt oder nicht, spielt erst einmal keine Rolle.

Denn offenbar ist das System dazu ├╝bergegangen das Problem mit den immer gr├Â├čer werdenden Kreis von nachgewiesenen Staatsangeh├Ârigen nicht l├Ąnger nur durch die Verweigerung einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis auszustellen in den Griff zu bekommen, sondern das "├ťbel" an der Wurzel zu packen, n├Ąmlich den Abstammungsnachweisen:

Selbst f├╝r den Fall, dass das obige Video gestellt oder (noch) ein Einzelfall sein sollte, so passt die Vernichtung der Abstammungsnachweise perfekt in die Pl├Ąne der Steuerung: Keine Abstammungsnachweise -> keine abgestammten Deutschen -> keine echten Staatsb├╝rger.

Einleitung

Sofern Du noch glaubst, dass Du in einem Rechtsstaat lebst, lies bitte den Beitrag Reichsb├╝rger und die Wahrheit ├╝ber die BRD durch, denn dieser Beitrag ├╝ber den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis baut darauf auf und war urspr├╝nglich ein einziger Beitrag.

Da er aber zu lang wurde und dadurch auch f├╝r Suchmaschinen thematisch schwerer zu erfassen war, wurde er am 20. November 2018 in zwei Beitr├Ąge aufgeteilt.

Hinweis: Anstelle des langen Beitrags kannst Du zun├Ąchst auch die beiden Videos vom 10. M├Ąrz 2023 und vom 13. September 2021 ansehen, die auf viele, auch grundlegende Dinge, eingehen. Lese dann einige Zeit / Tage sp├Ąter diesen Beitrag durch, um das Geh├Ârte zu vertiefen:

Bitte nutze nach M├Âglichkeit nur diesen Link zum Teilen des obigen Videos f├╝r den Fall, dass es von YouTube gel├Âscht wird:

https://idcards.me/vortrag

Solange das Video auf YouTube verf├╝gbar ist, f├╝hrt der Link zu YouTube. Wird es gel├Âscht, f├╝hrt der Link zu idcards.me.

Zeiteinteilung:

0:03:27 Folie 3: Grundlegendes: Begriffsbestimmungen, BRD = Besatzungsrecht, Firma

0:17:10 Folie 5: Illusion: Die Macht der Medien, Illusion und Wirklichkeit

0:25:32 Folie 6: Illusion: Der Trick mit der Geburtsurkunde

0:31:26 Folie 7: Illusion: Zwei-plus-Vier-Vertrag

0:33:40 Folie 8: Illusion: Reisepass

0:34:49 Folie 9: Illusion: Reisepass Deutsches Reich

0:35:04 Folie 10: Illusion: Reisepass Bundesrepublik Deutschland

0:35:14 Folie 11: Illusion: Personalausweis, ├ľsterreich Vorderseite

0:35:55 Folie 12: Illusion: Personalausweis, ├ľsterreich R├╝ckseite

0:36:21 Folie 13: Illusion: Personalausweis, Tschechische Republik Vorderseite

0:36:39 Folie 14: Illusion: Personalausweis, Argentinien Vorderseite

0:36:55 Folie 15: Illusion: Personalausweis, BRD Vorderseite

0:37:21 Folie 16: Illusion: Personalausweis, BRD R├╝ckseite

0:37:44 Folie 17: Illusion: Personalausweis, Portugal Vorderseite

0:38:07 Folie 18: Illusion: Personalausweis, Norwegen Vorderseite

0:38:33 Folie 19: Illusion: Europ├Ąische Union

0:39:50 Folie 20: Illusion: Unterschied Deutschland und BRD

0:45:24 Folie 21: Illusion: Neusprech

0:48:54 Folie 23: Staatsangeh├Ârigkeit: Vier verschiedene Personengruppen

0:51:55 Folie 24: Staatsangeh├Ârigkeit: Drei verschiedene Rechtskreise

0:53:28 Folie 25: Staatsangeh├Ârigkeit: Feststellung des Rechtskreises

0:54:59 Folie 26: Staatsangeh├Ârigkeit: Grund f├╝r das Feststellungsverfahren

0:56:45 Folie 27: Staatsangeh├Ârigkeit: Feststellungsverfahren

1:00:12 Folie 28: Staatsangeh├Ârigkeit: Zust├Ąndigkeit kl├Ąren

1:06:48 Folie 29: Staatsangeh├Ârigkeit: BRD = kein Staat = kein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis

1:15:12 Folie 30: Staatsangeh├Ârigkeit: Es wird keine Staatsangeh├Ârigkeit beantragt

1:16:25 Folie 31: Staatsangeh├Ârigkeit: Die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit

1:23:53 Folie 32: Unterschied: Deutsche Staatsangeh├Ârigkeit und deutscher Staatsangeh├Âriger

1:30:30 Folie 33: Unterschied: Deutscher und deutscher Staatsangeh├Âriger

1:35:21 Folie 34: Staatsangeh├Ârigkeit: Reichsb├╝rgerhetze

1:39:59 Folie 35: Staatsangeh├Ârigkeit: Zeitstrahl

1:44:43 Folie 37: Antrag: Antragsstellung

1:49:23 Folie 38: Antrag: Wichtige Änderungen seit 20. August 2021

1:54:07 Folie 39: Antrag: Europ├Ąisches ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit

1:58:39 Folie 40: Antrag: Ableitung Vorfahren

2:00:50 Folie 41: Antrag: Ableitung Sonderf├Ąlle (= keine Abstammung)

2:04:47 Folie 42: Antrag: Warum bis vor 1914?

2:06:40 Folie 43: Antrag: Ahnenforschung

2:10:24 Folie 44: Antrag: Nachweise beschaffen

2:13:11 Folie 45: Antrag: Probleme bei der Nachweisbeschaffung

2:22:20 Folie 46: Antrag: Diese Angaben sollte der Antrag haben

2:52:27 Folie 47: Antrag: "Formfehler" bei Ausstellung der Urkunde

2:57:03 Folie 48: Antrag: Anforderung an eine Unterschrift

3:02:03 Folie 49: Antrag: Unterschrift eines Notars

3:05:16 Folie 50: Antrag: "Formfehler" beim Bescheid

3:09:14 Folie 51: Antrag: EStA-Register

3:17:52 Folie 52: Antrag: Auszug aus dem EstA-Register beantragen

3:23:53 Folie 53: Antrag: Weitere Informationen zum Thema

3:25:16 Folie 55: Informatives: Rechtsfolgen

3:27:24 Folie 56: Informatives: Staatsangeh├Ârigkeit in der Praxis

3:34:45 Folie 57: Informatives: Freiheit muss erk├Ąmpft werden

3:40:08 Folie 58: Informatives: Von der BRD unabh├Ąngig machen

3:57:35 Folie 59: Informatives: Der richtige Umgang mit "Beh├Ârden"

4:05:26 Folie 60: Informatives: Alternativen zum Staatsangeh├Ârigkeitsausweis

4:08:15 Folie 61: Informatives: Verfassunggebende Versammlung

4:11:47 Folie 62: Informatives: Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweis

4:21:42 Folie 63: Informatives: Personalausweis abgeben

4:25:11 Folie 64: Informatives: Notwehrkarte holen

4:31:02 Folie 65: Informatives: Naturrechtkarte nutzen

4:33:29 Folie 66: Informatives: Lass dich nicht verwirren

4:37:30 Folie 67: Informatives: Auf ein Wort!

4:40:40 Folie 68: Informatives: Zitate

4:42:32 Folie 69: Informatives: Die Ursache aller Probleme in Deutschland

4:48:31 Folie 71: Zeit zum Handeln: Heute anfangen!

4:51:12 Folie 72: Zeit zum Handeln: Vortrag weiterverbreiten

4:53:22 Folie 73: Zeit zum Handeln: Autor unterst├╝tzen


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Staatsangeh├Ârigkeitsausweis 2 go

Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


Gut, Du wei├čt nun, dass die BRD nur eine Verwaltung gem├Ą├č Haager Landkriegsordnung Artikel 55 und kein Staat ist.

Der Gro├čteil der Nationen dieser Erde ist ebenfalls bereits von jeder Staatlichkeit und damit auch von jeder Souver├Ąnit├Ąt befreit. Sie unterliegen nur noch dem Willen der Banken, und nicht mehr dem Willen der Bev├Âlkerung (in der Praxis haben das zwar die meisten erkannt, verstehen aber nicht, warum "die da oben" machen k├Ânnen, was sie wollen).

M├Âglich wurde dies, indem die gekauften Politiker hinter unserem R├╝cken jedes Recht in die H├Ąnde von Faschisten gelegt haben. Die ganze EU ist nicht auf staatlichem Recht gebaut, sondern nur auf Privatrecht.

Zusammen mit den anderen Kontinenten dieser Erde, soll daraus die "Eine-Weltregierung" entstehen, die nur noch eine Weltreligion hat, eine Weltpolizei, eine Weltarmee usw. und letztlich auch nur noch eine "Staatsangeh├Ârigkeit", was in Wirklichkeit nur noch eine Firmenzugeh├Ârigkeit bzw. Vereinsmitgliedschaft ist.

Der Ruf nach einer "Europaarmee" ist wieder ein Schritt in diese Richtung. So eine Armee braucht Europa nicht, nur die Kontrollfreaks , die mit Hilfe dieser Armee "Aufst├Ąndische" (= Andersdenkende) ermorden wollen.

Ok, das klingt jetzt nicht sehr positiv, ist aber das, was zum Gro├čteil bereits Praxis ist, weil sich viele zu lange diesen Tatsachen verwehrt und sie als "Verschw├Ârungstheorie" abgetan haben.

Der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ist daher umso wichtiger, weil - mit Ausnahme von einigen wenigen Staaten, die sich gegen die NWO-Versklavung noch zur Wehr setzen (z. B. der Iran) - nur wir Deutschen noch auf echtes Staatsrecht zur├╝ckgreifen k├Ânnen.

Die BRD verwaltet lediglich das noch immer existierende Deutsche Reich (im Volksmund als "Deutschland" bekannt) und ist rechtlich nicht in der Lage Grenzen zu ├Ąndern oder andere Dinge zu tun, die den Staat "Deutsches Reich" betreffen (zum Beispiel Friedensvertr├Ąge abzuschlie├čen).

Daher sind sie auch nicht in der Lage, das noch immer g├╝ltige Staatsrecht abzuschaffen. Kannst Du nachweisen, dass Du ein echter Deutscher bist, so kann sich Deine Person auf dieses Staatsrecht aus dem Kaiserreich berufen und darf nicht nach den Statuten der BRD-Verwaltung bzw. der Europ├Ąischen Union behandelt werden (es sei denn, Du l├Ąsst das freiwillig zu).

Bist Du manipuliert?

Fragt man jemanden, ob er von Werbung beeinflusst wird, so wird das so gut wie immer verneint. Auch wer wei├č, dass mit Hilfe der Medien massiv manipuliert wird , denkt, dass er pers├Ânlich nicht davon betroffen ist.

Meiner Ansicht nach, ist jeder manipuliert, der noch aus Gewohnheit die gesteuerten Massenmedien konsumiert, denn es macht wenig Sinn (au├čer zu Forschungs-/Aufkl├Ąrungszwecken) sich einem Medium auszusetzen, das die Zuschauer nicht nur permanent anl├╝gt, sondern auch mit Hilfe von bestimmten Bildwechselfrequenzen regelrecht hypnotisiert (siehe Link zuvor).

Ob auch Du mit Hilfe der Medien manipuliert wurdest, zeigt die Beantwortung der folgenden drei einfachen Fragen:

  • Bist Du ein Mann bzw. ein Weib?
  • Bist Du ein Mensch?
  • Bist Du eine Person?

Wenn Du als Weib bereits die erste Frage verneint hast, so bist Du manipuliert. Aber auch alle anderen, welche Frage 3 mit "Ja" beantwortet haben, sind ebenfalls manipuliert (dazu gleich mehr).

Mann/Weib, Mensch oder Person?

Die richtige Unterscheidung dieser drei Begriffe ist Grundvoraussetzung, um zu verstehen, was auf dieser Welt vor sich geht und insbesondere f├╝r das Thema "Staatsangeh├Ârigkeit".

Wenn Du das verstanden und verinnerlicht hast, wirst Du die Welt mit anderen Augen sehen. Dir werden die meisten Diskussionen (auch in alternativen Medien) ├╝berfl├╝ssig und am Thema vorbei erscheinen, weil fast alle von einem falschen Rechtsverst├Ąndnis ausgehen (insbesondere in der BRD).

Zuvor muss noch ein Unterschied zwischen juristischen und nat├╝rlichen Personen gemacht werden. Beide fallen unter den Oberbegriff "Juristische Person", der jedoch zur Verwirrung f├╝hren w├╝rde und daher in diesem Beitrag immer die eigentliche, juristische Person meint.

Anders ausgedr├╝ckt:

  • Eine juristische Person ist zum Beispiel eine Ein-Mann-Firma, eine GmbH, ein Verein, eine Kapitalgesellschaft etc.
  • Eine nat├╝rliche Person ist immer ein Mensch
  • Beides sind Personen im Rechtssystem, also juristische Personen

Wenn in diesem Beitrag von "juristischer Person" die Rede ist, so ist immer die Firma, etc. gemeint. Diese ben├Âtigt eine nat├╝rliche Person, um handlungsf├Ąhig zu werden. Bei einer GmbH ist das zum Beispiel der Gesch├Ąftsf├╝hrer derselben.

M├Ąnner und Weiber unterliegen zun├Ąchst nur dem Naturrecht, das nichts mit dem Rechtssystem zu tun hat, das wir kennen. Das Naturrecht ist das h├Âchste Recht auf Erden, doch wurde im Laufe der Zeit ein k├╝nstliches Rechtssystem geschaffen, das ├╝ber das Naturrecht gestellt wurde und uns glaubhaft gemacht wurde, dass dieses k├╝nstliche Rechtssystem das h├Âchste sei.

Wie auch immer: Wer sich auf sein reines Mann- bzw. Weibsein beruft, der muss feststellen, dass er damit zwar im Recht ist, aber kein Recht bekommt, weil zum Beispiel auch die Polizisten etc. nur auf das k├╝nstliche Rechtssystem geschult sind und entsprechend reagieren werden.

Daher ist es besser, das System zu verstehen und sich innerhalb diesem zu bewegen, weil damit seine eigene Rechtsposition verbessert wird und man in die Lage versetzt wird, sein Recht auch durchzusetzen (von Willk├╝r abgesehen).

Vorsicht Falle: Beginnt ein Mann oder ein Weib sich auf irgendein Recht au├čerhalb des Naturrechts zu berufen (zum Beispiel auf das BGB, das Grundgesetz oder irgendein anderes Recht), so ist es vorbei mit dem Mann- bzw. Weibsein und man findet sich als nat├╝rliche oder juristische Person in dem k├╝nstlichen Recht wieder.

Juristische versus nat├╝rliche Person

Nachdem in unserem k├╝nstlichen Rechtssystem das Naturrecht keine Rolle spielt, konzentrieren wir uns auf die beiden Personen, die uns im k├╝nstlichen Recht zur Verf├╝gung stehen.

Hier kommen wir auch zur Aufl├Âsung der dritten Frage im obigen Manipulationstest. Auf die Frage "Bist Du eine Person?" kann man immer nur mit "Nein" antworten, denn man ist keine Person, sondern man hat eine Person.

Diese Person ist nichts anderes, als Deine Geburtsurkunde, bzw. die von dieser abgeleiteten Dokumente, wie zum Beispiel der Personalausweis oder Reisepass. Die Geburtsurkunde wird Dir mit in die Wiege gelegt und Dir von Anfang an wei├č gemacht, Du w├Ąrst mit dieser identisch:

Hinweis zum Videotitel: Mit "juristische Person" ist hier nicht eine Firma gemeint, sondern der Oberbegriff f├╝r juristische und nat├╝rliche Personen

Vorsicht Falle: Zeigst Du ein Ausweisdokument mit Deinen Personalien vor, so ist es ebenfalls vorbei mit dem Mann- bzw. Weibsein und Du identifizierst Dich mit dem vorgezeigten Dokument. Erst in diesem Moment wirst Du rechtlich gesehen tats├Ąchlich zu der vorgezeigten Person.

Gehen wir auf die Dokumente in der BRD einmal n├Ąher ein, so finden wir sehr interessante Dinge heraus. Sowohl im Personalausweisgesetz, als auch im Passgesetz steht, dass man sich damit als nat├╝rliche Person (= Mensch) ausweist (Hervorhebungen durch mich) :

Personalausweisgesetz (PauswG)
┬ž 5 Ausweismuster; gespeicherte Daten

(1) Ausweise sind nach einheitlichen Mustern auszustellen.

(2) Der Personalausweis enth├Ąlt neben der Angabe der ausstellenden Beh├Ârde, dem Tag der Ausstellung, dem letzten Tag der G├╝ltigkeitsdauer, der Zugangsnummer und den in Absatz 4 Satz 2 genannten Daten ausschlie├člich folgende sichtbar aufgebrachte Angaben ├╝ber den Ausweisinhaber:

1. Familienname und Geburtsname


Pa├čgesetz (Pa├čG)
┬ž 4 Pa├čmuster

(1) P├Ąsse sind nach einheitlichen Mustern auszustellen; sie erhalten eine Seriennummer. Der Pass enth├Ąlt neben dem Lichtbild des Passinhabers, seiner Unterschrift, der Angabe der ausstellenden Beh├Ârde, dem Tag der Ausstellung und dem letzten Tag der G├╝ltigkeitsdauer ausschlie├člich folgende Angaben ├╝ber seine Person:

1. Familienname und Geburtsname

Weiterhin f├Ąllt auf, dass - im Gegensatz zu anderen L├Ąndern - die Geschlechtsangabe im Personalausweis fehlt.

Juristische Personen haben keinen Familiennamen und auch kein Geschlecht, das haben nur nat├╝rliche Personen (= Menschen). Nun sieh Dir einmal Deine Dokumente an, die Du von der BRD bekommen hast, ob dort irgendwo wie in den Gesetzen gefordert "Familienname" steht?

Wenn nicht, so kannst Du Dich nicht als Mensch ausweisen und hast dann auch keinen Anspruch auf die Menschenrechte. Zeigst Du bei einer Polizeima├čnahme zum Beispiel Deinen Personalausweis vor, in dem nur "Name" steht, wei├č der Polizist, dass er es nicht mit einem Menschen zu tun hat, sondern mit einer juristischen Person, mit der er machen kann, was er will.

Nun k├Ânntest Du denken "Was f├╝r ein Unsinn, der Polizist sieht doch, dass ein Mensch vor ihm steht". Das ist genau der Punkt: Du stehst als Mann bzw. Weib vor dem Polizist, da Menschen bereits wieder im k├╝nstlichen Recht zu Hause sind.

Und da Du dem Polizisten durch das Vorzeigen Deines Ausweises/Passes "gesagt" hast: "Hallo lieber Polizist, ich bin keine nat├╝rliche Person (= Mensch), sondern nur eine juristische Person", kann er entsprechend handeln.

Wenn er jetzt auf Dich (grundlos) einpr├╝gelt, verstehst Du die Welt nicht mehr, weil Du in dem Glauben lebst, Du h├Ąttest Anspruch auf Menschenrechte. Zuhause angekommen, greifst Du zum Telefon und nimmst Dir einen Anwalt, der keineswegs Deine Interessen vertritt und Du daher den Prozess gegen den Polizisten verlieren wirst. Dies umso mehr, weil Du nicht im Besitz eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises bist.

Nun k├Ânntest Du Dich weigern ein Ausweisdokument vorzuzeigen und so als Mann bzw. Weib im Naturrecht bleiben, das ja h├Âher gestellt ist, als das k├╝nstliche Recht. Das kann gut gehen, h├Ąngt aber stark von der Situation und von den Polizisten ab (siehe dazu den Beitrag Polizeiarbeit mit und ohne Person). Daher konzentrieren wir uns in diesem Beitrag darauf, wie man seine Rechtsposition innerhalb des k├╝nstlichen Rechtssystems verbessert, was durch zwei Dinge erreicht wird:

  1. Rechtsanspruch auf Recht (zum Beispiel das Grundgesetz), was nur durch den Erwerb eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises m├Âglich ist
  2. Damit einhergehend: Ausweism├Âglichkeit als nat├╝rliche Person (mit Recht auf BGB, Menschenrechte etc.), da im Staatsangeh├Ârigkeitsausweis korrekt "Familienname" steht

Der Status Deiner Person

In unserem System lassen sich drei Rechtskreise unterscheiden:

  1. Kein Nachweis einer Staatsangeh├Ârigkeit = Rechtloser Sklave
  2. Nachweis einer Staatsangeh├Ârigkeit ab 1914: Handelsrecht = Augenh├Âhe mit BRD-Verwaltung, da diese auch nur nach Handelsrecht arbeitet
  3. Nachweis einer Staatsangeh├Ârigkeit vor 1914: Letztes, g├╝ltiges Staatsrecht auf deutschem Boden = ├╝ber BRD-Verwaltung (Staatsrecht ist h├Âher als Handelsrecht, siehe zum Beispiel Grundgesetz Artikel 25 ).

Als Personalausweis- bzw. Reisepassbesitzer hast Du da denkbar schlechte Karten:

Der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ist das einzige Dokument, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangeh├Ârigkeit in allen Angelegenheiten, f├╝r die es rechtserheblich ist, verbindlich festgestellt wird (┬ž 30 StAG).

Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis f├╝r die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit, sie begr├╝nden nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit besitzt.

Quelle: Deutscher Bundestag

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Staatsangeh├Ârigkeitsausweis 2 go

Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


Nachdem die meisten keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis besitzen, stellt sich die Frage "Aus welcher Rechtsposition heraus handeln sie?". Die Antwort ist einfach: Aus keiner. Dass ihnen in der Regel Rechte zugestanden werden, hat nichts mit einer Rechtsposition oder gar einem Rechtsanspruch zu tun.

Wenn nun solche Rechtlosen:

  • Petitionen zeichnen, wen interessiert's?
  • Sich auf Gesetze berufen, wen interessiert's?
  • Klagen einreichen, wen interessiert's?
  • Auf der Stra├če demonstrieren, wen interessiert's?
  • Initiativen, Vereine und Menschenrechtsorganisationen gr├╝nden, wen interessiert's?
  • Artikel 146 umsetzen wollen, wen interessiert's?

Vielleicht wird Dir jetzt auch klar, wie dumm es ist, als Rechtloser vor Gericht zu gehen? Das kann nur schiefgehen, weil der Richter im Gegensatz zu Dir von ganz anderen Voraussetzungen ausgeht. Du stehst vor ihm noch nicht einmal als Mensch, sondern als juristische Person ohne Rechte, willst aber zum Beispiel B├╝rger- oder Menschenrechte einklagen oder Dich auf das Grundgesetz berufen?

Das bisher Ausgef├╝hrte in Stichpunkten zusammengefasst:

  • Als Einwohner der BRD mit Personalausweis oder Reisepass gilt Deine Person als vermuteter Deutscher und hat keine Rechte
  • Mit Staatsangeh├Ârigkeitsausweis und Abstammungsnachweisen nach 1914 ist Deine Person "Bundesb├╝rger" und hat Anspruch auf zum Beispiel das Grundgesetz, die Menschenrechte und das BGB mit aktuellem Stand.
  • Mit Staatsangeh├Ârigkeitsausweis und Abstammungsnachweisen vor 1914 ist Deine Person "Staatsb├╝rger" und hat Anspruch auf zum Beispiel das Grundgesetz, die Menschenrechte und das BGB mit letztem g├╝ltigen Stand vom 18. August 1896.

Wer immer am Staatsangeh├Ârigkeitsausweis vorbeiredet, bzw. ihm keine Beachtung schenkt, der lebt in dem Irrglauben als Rechtloser irgendetwas bewirken zu k├Ânnen.

Und obwohl jeder erkennen kann, dass der Zug seit Jahrzehnten in eine ganz andere Richtung f├Ąhrt, als wir das wollen, wird immer noch diskutiert und demonstriert.

Langsam m├╝sste man erkennen, dass alle Bestrebungen als Rechtloser keine Fr├╝chte tragen. Du kannst lediglich Verbesserungsvorschl├Ąge machen, die aber zum Gro├čteil ignoriert werden.

Einf├╝hrung in das Thema

Die beiden folgenden Videos solltest Du Dir (gegebenenfalls mehrfach) ansehen, um mit dem Thema vertraut zu werden.

Der darin erw├Ąhnte Widerspruch ist nutzlos und wird heute nicht mehr empfohlen. Ebenso nicht die Willenserkl├Ąrung, da sie ├╝berfl├╝ssig und ebenfalls wenig n├╝tzlich ist. Eine Patientenverf├╝gung kann man machen, wer aber in dieser Hinsicht noch nicht aufgefallen ist und wenig Geld hat, der kann sich diese auch sparen (oder zumindest die kostenpflichtige Best├Ątigung ├╝ber seine Gesch├Ąftsf├Ąhigkeit).

Aktualisierung vom 02.10.2022: Der erste Teil der beiden Videos vom Kanal von Reiner Ober├╝ber wurde letzte Woche nach fast 8 Jahren von YouTube gel├Âscht.

Aktualisierung vom 11.12.2022: Wegen der L├Âschung von Teil 1 gibt es nun beide Teile von einem anderen Kanal in einem einzigen Video:

Falsche Ableitung der Staatsangeh├Ârigkeit

In allen Anleitungen, die ich zu diesem Thema finden konnte, wird die Staatsangeh├Ârigkeit des Vorfahren, der vor 1914 geboren wurde, falsch abgeleitet.

Beim Erwerb der Staatsangeh├Ârigkeit durch Geburt (= Regelfall) unterscheidet man zwei Prinzipien:

  1. Geburtsortsprinzip (Ius soli)
  2. Abstammungsprinzip (Ius sanguinis)

Bis 1. Januar 1871 wird auf deutschem Boden nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, nicht nach dem Geburtsortsprinzip. In den erw├Ąhnten Anleitungen wird aber bei dem Vorfahren, der vor 1914 geboren ist, nach dem Geburtsortsprinzip abgeleitet, ohne daf├╝r einen Grund zu nennen, warum man das so machen soll.

Da eine Staatsangeh├Ârigkeit aber nicht nach den W├╝nschen des Antragsstellers festgestellt wird, sondern alleine aufgrund gesetzlicher Vorgaben, ist dieses Vorgehen falsch.

Nicht nur der Antragssteller erwirbt gem├Ą├č RuStAG seine Staatsangeh├Ârigkeit durch Abstammung, sondern auch der Vorfahre:

Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit
┬ž 3

Durch die Geburt, auch wenn diese im Auslande erfolgt, erwerben eheliche Kinder eines Norddeutschen die Staatsangeh├Ârigkeit des Vaters, uneheliche Kinder einer Norddeutschen die Staatsangeh├Ârigkeit der Mutter.

Mit anderen Worten: Es spielt keine Rolle, wo der Vorfahre geboren wurde. Ausschlaggebend ist, welche Staatsangeh├Ârigkeit er bei seiner Geburt vererbt bekommen hat.

Zwei Beispiele sollen das verdeutlichen:

Der Vorfahre, der zum Beispiel 1880 im Bundesstaat Preu├čen geboren wurde, besitzt die Staatsangeh├Ârigkeit "Preu├čen", zieht innerhalb des Reiches nach Sachsen um und beh├Ąlt dabei seine Staatsangeh├Ârigkeit. Welche Staatsangeh├Ârigkeit hat dann sein 1910 in Sachsen geborener Sohn bis hin zu Dir vererbt bekommen?

Der Vorfahre, der zum Beispiel 1880 im Bundesstaat Bayern geboren wurde, besitzt die Staatsangeh├Ârigkeit "Bayern" und wandert nach Japan aus. Welche Staatsangeh├Ârigkeit hat dann sein 1910 in Japan geborener Sohn bis hin zu Dir vererbt bekommen?

Damit sollte klar geworden sein, dass man keinen R├╝ckschluss auf die Staatsangeh├Ârigkeit aufgrund des Geburtsortes ziehen kann. Doch genau das wird in den Anleitungen gemacht.

Und was ist mit den Vorfahren, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden?

Laut Bundesverwaltungsamt wurde die Staatsangeh├Ârigkeit ab 1818 in den Staatsangeh├Ârigkeits- bzw. Untertanengesetzen der deutschen L├Ąnder geregelt (z. B. Bayern 1818, W├╝rttemberg 1819, Preu├čen 1842, Sachsen 1852, Hamburg 1864). Im Netz findet man dazu keine weiteren Informationen. Wer Zugang zu einer Bibliothek etc. hat und mir Scans dieser Gesetze zukommen lassen kann, den bitte ich um Kontaktaufnahme .

Wie leitet man dann richtig ab?

Die richtige Ableitung findet sich im Merkblatt des Bundesverwaltungsamtes (Hervorhebung durch mich):

4. "Anlage V" (Vorfahren) - Was muss ich beachten?

Die Anlage V ist erg├Ąnzend auszuf├╝llen, wenn Sie die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit durch Abstammung (auch Legitimation) oder Adoption von deutschen Eltern (bzw. einem deutschen Elternteil, Vater und/oder Mutter) erworben haben. Haben wiederum auch Ihre Eltern (der deutsche Elternteil) die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit durch Abstammung, Legitimation oder Adoption von ihren Eltern (= Ihren Gro├čeltern, Gro├čvater und/oder Gro├čmutter) erworben, so ist auch f├╝r Ihre Gro├čelterngeneration die Anlage V auszuf├╝llen. Gleiches gilt (auch f├╝r die n├Ąchsten Generationen) bis zu dem Vorfahren,

  • f├╝r den ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis/Heimatschein einer deutschen Beh├Ârde ausgestellt wurde,
  • der vor 1914 in Deutschland geboren wurde oder zuvor als Deutscher ausgewandert ist
oder
  • der nicht durch Abstammung/Adoption die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit erworben hat (zum Beispiel durch Einb├╝rgerung)

Zu beachten ist hierbei die Satzstellung: Die beiden oberen Punkte beziehen sich auf eine Ableitung vor 1914 (Staatsrecht), der untere Punkt nach dem abgesetzten "oder" auf eine Ableitung nach 1914 (Handelsrecht).

Nachdem eine Ableitung vor 1914 der gew├╝nschte Normalfall ist, sehen wir uns die dazu erforderliche Bedingung n├Ąher an. Dabei ist der erste, hervorgehobene Punkt keine oder, sondern eine und Verkn├╝pfung. Erst im zweiten Punkt gibt es ein entweder/oder.

Teilt man den oberen Teil in zwei eigenst├Ąndige S├Ątze auf, liest sich das wie folgt:

...bis zu dem Vorfahren, der vor 1914 in Deutschland geboren wurde und f├╝r den ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis/Heimatschein einer deutschen Beh├Ârde ausgestellt wurde.

...bis zu dem Vorfahren, der vor 1914 als Deutscher ausgewandert ist und f├╝r den ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis/Heimatschein einer deutschen Beh├Ârde ausgestellt wurde.

Somit ben├Âtigt man in jedem Fall einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis oder Heimatschein, auf dem explizit unter "Staatsangeh├Ârigkeit" zum Beispiel "K├Ânigreich Preu├čen" oder "Bundesstaat Preu├čen" oder einfach nur "Preu├čen" steht. Hat man diesen Nachweis nicht, wei├č man die Staatsangeh├Ârigkeit seines Vorfahren und damit auch seine eigene nicht.

Da es sich nur um ein Merkblatt handelt, sollte es kein Problem sein, wenn Du zum Beispiel einen Personenausweis oder ein anderes, beglaubigtes Dokument vorweisen kannst, aus dem die Staatsangeh├Ârigkeit hervorgeht.

Und was schreibe ich in den Antrag unter 4.3 als weitere Staatsangeh├Ârigkeit, wenn ich kein solches Dokument habe?

4.3 sollte nicht mehr genutzt werden, da nicht ben├Âtigt (siehe Video). Die nachfolgenden Ausf├╝hrungen dienen daher nur noch zu Informationszwecken.

Zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs gab es zwei Staatsangeh├Ârigkeiten:

  1. Bundesstaatsangeh├Ârigkeit
  2. Reichsangeh├Ârigkeit

Bei der Reichsangeh├Ârigkeit unterscheidet man zwischen "unmittelbarer" und "mittelbarer" Reichsangeh├Ârigkeit. Die unmittelbare wurde f├╝r diejenigen vergeben, die aus einer Kolonie stammten, die das Deutsche Reich erworben hat. Das hei├čt, sie hatten die Reichsangeh├Ârigkeit nicht, weil sie einen Vorfahren hatten, der Deutscher war, sondern so bekommen, damit sie ├Ąhnlich wie die "echten" Staatsangeh├Ârigen vom Reich verwaltet werden konnten. Man spricht daher auch von der "verwaltungstechnischen Staatsangeh├Ârigkeit".

Hinweis: Diese unmittelbare (= direkte) Staatsangeh├Ârigkeit besteht bis zum heutigen Tag fort und wurde unter Adolf Hitler in "deutsche Staatsangeh├Ârigkeit" umbenannt.

Die Staatsangeh├Ârigen in einem Bundesstaat erwarben die Reichsangeh├Ârigkeit dagegen ├╝ber ihren Bundesstaat, also nicht direkt, sondern indirekt, was durch "mittelbare Reichsangeh├Ârigkeit" ausgedr├╝ckt wird. Und das sollte dann meinem Verst├Ąndnis nach so auch im Antrag stehen, weil dadurch ausgedr├╝ckt wird, dass man noch eine Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat besitzt, auch, wenn man nicht wei├č, in welchem.

Denn eines ist ohnehin merkw├╝rdig: Warum werden die falsch gestellten Antr├Ąge richtig ins EStA-Register eingetragen? Ich meine, diejenigen, welche die Staatsangeh├Ârigkeit feststellen, m├╝ssen doch wissen, dass die Antr├Ąge, welche ohne dem Nachweis ├╝ber einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis/Heimatschein gestellt werden, eine falsche Ableitung beinhalten.

Dazu habe ich folgende Erkl├Ąrung: Der BRD-Verwaltung ist es egal, was Du in den Antrag schreibst, solange Du die korrekten Nachweise f├╝hrst, dass Deine Vorfahren Deutsche waren (das sehen sie meines Wissens nach ohnehin in ihren internen Registern).

Denn nur darauf kommt es innerhalb der Verwaltung (und auch im Ausland) an: Hat der Inhaber des Staatsangeh├Ârigkeitsausweises Anspruch auf hoheitliches Deutsches Staatsrecht? Und da auf dem Ausweis steht: Ist deutscher Staatsangeh├Âriger (das kann auch die Angeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat sein), steht fest, dass das der Fall ist.

Der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis und die Nazistaatsangeh├Ârigkeit von 1934

Im Zusammenhang mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis findet man zahlreiche Videos im Netz, die davor warnen, weil man damit die Staatsangeh├Ârigkeit vom 5. Februar 1934 beantragen, sich damit zum Nazi erkl├Ąren/bekennen und damit verbotenes Nazirecht anwenden w├╝rde. Dies ist aus folgenden Gr├╝nden falsch:

  1. Es wird keinerlei Staatsangeh├Ârigkeit beantragt, sondern die bereits erworbenen festgestellt
  2. Die Verordnung bez├╝glich der Staatsangeh├Ârigkeit wurde nie aufgehoben/verboten (siehe Kontrollratsgesetz Nr. 1 )
  3. Der Ausweis ohnehin ung├╝ltig ist

Zu 1.: Ob Du den Ausweis beantragst oder nicht, ├Ąndert nichts daran welche Staatsangeh├Ârigkeiten Du besitzt. Die Staatsangeh├Ârigkeit von 1934 haben wir bereits alle (auch Richter), was aber kein Beinbruch ist (siehe 2.). Das dumme ist nur, dass Du nicht einmal dar├╝ber den Nachweis f├╝hren, und daher bei Bedarf als Rechtloser behandelt werden kannst.

Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz (StAG)
┬ž 40a

Wer am 1. August 1999 Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist, ohne die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit zu besitzen, erwirbt an diesem Tag die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit.


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Staatsangeh├Ârigkeitsausweis 2 go

Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


Daher ist es besser, eine Staatsangeh├Ârigkeit nach 1914 zu haben, die ja gar keine echte Staatsangeh├Ârigkeit ist, weil wir uns ab da im Handelsrecht befinden, die aber von der BRD wie eine solche behandelt wird. Andernfalls stehst Du vor Gericht mit Deiner Person nur als rechtloser Sklave da.

Zu 2.: Die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit (= Hitler) wurde von den Alliierten nicht aufgehoben, weil das bedeutet h├Ątte, dass man damit die bereits erfolgte Gleichschaltung wieder aufheben w├╝rde (siehe bei Der Ursprung der BRD ).

Nachdem es aber das Ziel ist, nicht nur die Deutschen, sondern Europa und sp├Ąter die ganze Welt gleichzuschalten, w├Ąre das eine kontraproduktive Handlung gewesen. Daher hat man sie so gelassen und ├╝bernommen.

Lass Dir nicht l├Ąnger mit dem Nazigefasel Angst einjagen und Dich verwirren. Die Nazipropaganda dient nur noch dazu uns zu unterdr├╝cken, hat in der juristischen Praxis aber an Bedeutung l├Ąngst verloren (von echten, bekennenden Nazis abgesehen). Selbst die von den Alliierten angesto├čene Entnazifizierung (siehe auch Grundgesetz Artikel 139 ) wurde schon vor 70 Jahren nur halbherzig vorgenommen und ist praktisch Geschichte.

Zu 3.: Ich habe noch keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis gesehen, der juristisch korrekt ausgestellt wurde. In der Regel wird mit "i. A." (= im Auftrag) unterschrieben und/oder das "Siegel" (ist ja nur ein Stempel) verletzt.

Warum aber sollten dann die Politiker so eine Hetzjagd gegen alle betreiben, die sich diesen Ausweis holen wollen?

Ganz einfach: Zum einen wird der Ausweis, obwohl nicht rechtskr├Ąftig, im In- und Ausland anerkannt. Zum anderen kommt es nicht auf den Ausweis an, sondern auf den richtigen Eintrag im EStA-Register (siehe Videos). Wenn hier unter "Erworben durch" "Abstammung" steht, dann ist klar, dass bis vor 1914 abgeleitet wurde und der Inhaber des Ausweises Anspruch auf hoheitliches Deutsches Staatsrecht hat.

Und das ist an dem ganzen Prozedere das Entscheidende (Hervorhebung durch mich):

Einf├╝hrungsgesetz BGB
Art. 5 - Personalstatut

(1) Wird auf das Recht des Staates verwiesen, dem eine Person angeh├Ârt, und geh├Ârt sie mehreren Staaten an, so ist das Recht desjenigen dieser Staaten anzuwenden, mit dem die Person am engsten verbunden ist, insbesondere durch ihren gew├Âhnlichen Aufenthalt oder durch den Verlauf ihres Lebens. Ist die Person auch Deutscher, so geht diese Rechtsstellung vor.

Quelle: dejure.org

Damit verl├Ąsst er den Rechtskreis der BRD und das gilt es unter allen Umst├Ąnden zu verhindern. Vor einigen Jahren noch, als die Videos von Reiner Ober├╝ber gerade herausgekommen sind, konnten sich die Antragssteller den Ausweis relativ problemlos ausstellen lassen. Inzwischen begehen die Verwaltungsangestellten aber offene Straftaten, in dem sie die Annahme teilweise verweigern*.

* seit der ├änderung des ┬ž 30 StAG am 20. August 2021 stellt dies keinen Straftatbestand mehr dar, da nun die "Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses" verlangt wird.

Durch den Nachweis verliert die BRD ihr wichtigstes Kapital: Ihr Personal, mit dem sie rechtlich machen kann was sie will. In absehbarer Zeit will sie die Grundsteuer drastisch erh├Âhen und der vor einigen Jahren durchgef├╝hrte Zensus deutet darauf hin, dass auch noch eine Zwangshypothek eingetragen wird.

Das kann sie offiziell aber nur mit ihrem Personal, nicht jedoch mit Staatsangeh├Ârigen machen. Mit anderen Worten: Das Staatstheater findet endlich ein Ende, wenn es genug Personen mit einem vor 1914 abgeleiteten Staatsangeh├Ârigkeitsausweis gibt.

Lass mich die Macht des Staatsangeh├Ârigkeitsausweises an einem Bild veranschaulichen:

Stell Dir vor, die BRD w├Ąre ein riesiges Handelsschiff auf hoher See und die Einwohner der BRD sind die Matrosen, die f├╝r den Kapit├Ąn arbeiten.

Das Schiff war seit seinem Stapellauf nicht mehr an Land und der Kapit├Ąn behauptet auch, dass es so etwas gar nicht gibt (alles nur Verschw├Ârungstheorie).

Obwohl die Matrosen immer mehr arbeiten m├╝ssen, beh├Ąlt der Kapit├Ąn immer mehr von ihrem Lohn zum Betrieb des Schiffes ein und ihnen bleibt immer weniger zum Leben.

Mit der Zeit stellen einige Matrosen fest, dass auf dem Schiff etwas nicht stimmt, weil sie der Kapit├Ąn zwar immer "Matrosen" nennt, sie aber wie Sklaven behandelt.

Das wollen sie sich nicht l├Ąnger gefallen lassen und suchen nach einer M├Âglichkeit, um von diesem Sklavenstatus wegzukommen. Sie finden auch andere Sklaven, die ihnen L├Âsungen anbieten, welche diese bereitwillig ohne nachzupr├╝fen ausprobieren.

Dabei ├╝bersehen sie aber, dass sie sich nach wie vor auf dem Schiff und damit unter der Befehlsgewalt des Kapit├Ąns befinden. Dieser l├Ąsst diese Meuterei nicht zu und befiehlt seinen Soldaten den Aufstand niederzuschlagen.

Die im wahrsten Sinne des Wortes niedergeschlagenen Sklaven stellen nun fest, dass es auch echte Matrosen auf ihrem Schiff gibt, die allerdings aus anderen Nationen stammen. Diese hat der Kapit├Ąn angeheuert und sind keine Sklaven, wenngleich sie auch f├╝r den Kapit├Ąn arbeiten m├╝ssen.

Jedoch gelten f├╝r diese angeheuerten Matrosen die Satzungen, die der Kapit├Ąn verwendet, nicht aber f├╝r die Sklaven. Diese wundern sich dar├╝ber sehr, wissen aber nicht, wie sie Matrosen werden k├Ânnen.

Sie gehen zum Kapit├Ąn und fragen ihn, was sie tun m├╝ssen, um auch Matrosen zu werden, bekommen von ihm aber keine Antwort.

Dann erfahren sie von anderen Sklaven, die bis dahin still weiter vor sich hin gearbeitet, aber heimlich die Satzungen des Kapit├Ąns studiert haben, dass es darin ein Schlupfloch gibt, mit dessen Hilfe man das Schiff legal verlassen kann.

Sie besorgen sich beim Lieutenant ein St├╝ck Papier und gehen damit zum Kapit├Ąn, worauf dieser sie von Bord l├Ąsst (= Ableitung vor 1914).

Andere bekommen das Papier nur mit Nachweisen, die nach 1914 reichen und gehen damit ebenfalls zum Kapit├Ąn. Dieser ├Ąndert nun ihren Status von "Sklave" nach "Matrose" und versichert ihnen, dass sie ab jetzt ebenfalls wie angeheuerte Matrosen nach den von ihm verwendeten Satzungen behandelt werden.

Die im Bild erw├Ąhnten "Satzungen" sind das Grundgesetz. Das Besondere daran ist die Tatsache, dass diese Satzungen nicht der Kapit├Ąn geschrieben hat, sondern der Schiffseigner (= Alliierten), die damit jedoch wiederum ein Gremium (= Parlamentarischer Rat) beauftragt hatten, der bereits damals ahnte, dass das Schiff auf falschen Kurs geraten w├╝rde und daher die M├Âglichkeit schafften am Schiffseigner vorbei ein Schlupfloch einzubauen.

Dieses Schlupfloch ist die "anderweitige gesetzliche Regelung" in Artikel 116, Absatz 1 (Hervorhebung durch mich):

Grundgesetz
Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit besitzt oder als Fl├╝chtling oder Vertriebener deutscher Volkszugeh├Ârigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abk├Âmmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

Quelle: dejure.org

Zur Verdeutlichung gebe ich den Kern des Textes noch einmal mit eigenen Worten wieder, wobei sich die Hervorhebung auf Staatsrecht und der zweite Teil auf Handelsrecht bezieht (nur mit Staatsrecht hast Du die M├Âglichkeit das Schiff offiziell zu verlassen):

Grundgesetz
Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, wer seine Abstammung von einem Deutschen bis vor 1914 nachweisen kann oder in die Weimarer Republik / Bundesrepublik Deutschland eingeb├╝rgert wurde.

oder:

Grundgesetz
Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, wer die mittelbare Reichsangeh├Ârigkeit oder die unmittelbare Reichsangeh├Ârigkeit besitzt.

oder:

Grundgesetz
Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, wer eine Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat oder in einer Kolonie besitzt.

Es liegt jetzt an Dir, ob Du

  • weiter Sklave bleiben willst (= kein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis)
  • Matrose werden willst (= Staatsangeh├Ârigkeitsausweis mit Nachweisen nach 1914 = Handelsrecht)
  • oder das sinkende Schiff ganz verlassen m├Âchtest (= Staatsangeh├Ârigkeitsausweis mit Nachweisen vor 1914 = Staatsrecht)

Du kannst Dich auch dazu entscheiden einfach von Bord zu springen und versuchen Land zu gewinnen. Das ist aber die denkbar schlechteste Wahl, weil Du dann vom Kapit├Ąn verfolgt und eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden kannst.

Und was ist mit dem Tillessen-Urteil?

Im Fall Tillessen wurde vom franz├Âsischen Okkupationsgericht geurteilt, dass - im Gegensatz zum Kontrollratsgesetz Nr. 1 - s├Ąmtliches Recht ab 1933 f├╝r ung├╝ltig erkl├Ąrt wurde, weil die Machtergreifung Hitlers schon ung├╝ltig war.

Das ist nachvollziehbar, interessiert in der Praxis aber ebenso wenig, wie die Tatsache, dass in der BRD s├Ąmtliche Wahlen ung├╝ltig sind.

Und wenn wir das einmal weiter denken, so ist die gesamte BRD ein einziger, brauner Haufen und bei jedem Kontakt mit diesem Haufen, nazifizierst Du Dich. Kommt es dann noch auf die Beantragung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises an?

Gibt es demzufolge irgendeinen in der BRD lebenden, der sich noch nicht nazifiziert hat? Ist anzunehmen, dass XX Millionen Menschen diesbez├╝glich angeklagt und verurteilt werden? Welches internationale Gericht hat Interesse daran sich diese endlose Arbeit anzutun und mit welchen Erfolgsaussichten?

Ich muss es einfach wiederholen, weil offenbar nicht wenigen zu oft mit der Nazikeule auf den Kopf geschlagen wurde: Vergiss ein f├╝r alle mal das Nazigerede, insbesondere von denen, die damit den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis schlecht reden wollen.

Ich wollte an dieser Stelle noch schreiben, dass Du Dich (um Dein Gewissen zu beruhigen), ja nach dem Erhalt des Ausweises anschlie├čend noch entnazifizieren kannst. Wenn Du Dir aber das Gesetz durchliest, wirst Du erkennen, dass Dich das heute nicht mehr betrifft.

Abgesehen davon, macht es wenig Sinn, sich zu entnazifizieren und zwei Wochen sp├Ąter erneut in dem braunen Haufen herumzustochern (zum Beispiel durch das Anmelden eines KFZ, durch das Beantragen eines Ausweises, zahlen von "Steuern" etc.).

Und schlie├člich: Wenn die BRD ein Nazihaufen ist, wer ist dann der eigentliche Straft├Ąter? Sind es nicht die, welche die BRD installiert haben (= Alliierten) und seit Jahrzehnten nichts dagegen tun? Also m├╝sste ein internationales Gericht zuallererst die USA verklagen und das ist bei den aktuellen Machtverh├Ąltnissen nichts weiter als Science fiction.

Berechtigtes Feststellungsinteresse / Sachbescheidungsinteresse

Aktualisierung vom 12.10.2022: Die unter dieser Aktualisierung stehenden Ausf├╝hrungen sind seit dem 20. August 2021 ├╝berholt und bleiben nur noch zur Information stehen.

Grund hierf├╝r ist eine Gesetzes├Ąnderung, die seit dem 20. August 2021 ein Sachbescheidungsinteresse tats├Ąchlich verlangt (siehe ┬ž 30 Absatz 1 Satz 1 im StAG ). Dass es sich hierbei um einen eklatanten Versto├č gegen das Europ├Ąische ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit handelt, ist den Akteuren egal.

Wenn ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis nicht von einer ├Âffentlichen Stelle explizit verlangt wird, muss davon ausgegangen werden, dass sich die Einrichtung weigern wird, die erworbene Staatsangeh├Ârigkeit zu best├Ątigen.

Konnte man vor der Gesetzes├Ąnderung hier noch Fachaufsichtsbeschwerde einreichen, so ist das heute nicht mehr m├Âglich, weil kein Gesetzesversto├č mehr vorliegt.

Es w├Ąre allenfalls noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde m├Âglich, sofern man als angeblicher "Reichsb├╝rger", "Nazi", etc. denunziert wird. Hier sollte auch Strafanzeige gestellt werden, da es sich um Verst├Â├če gegen die ┬ž┬ž 186 und 187 StGB handel kann. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde hat jedoch keine Auswirkung auf die Antragsstellung.

Was tun?

  • Antrag dennoch mit Verweis auf Artikel 10 des Europ├Ąischen ├ťbereinkommens ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit stellen, damit der Wille auf Feststellung der Staatsangeh├Ârigkeit der BRD schriftlich vorliegt.
  • Falls noch nicht geschehen, in jedem Fall den Personalausweis zur├╝ckgeben, den damit verbundenen Vertrag mit der BRD k├╝ndigen und den Reisepass nur noch mit einer entsprechenden Erkl├Ąrung nutzen (siehe Notwehrkarte )
  • S├Ąmtliche Zahlungen mit dem Vermerk "unter Vorbehalt" leisten, um anzuzeigen, dass man sich sp├Ąter gegebenenfalls die zu unrecht erhobenen Abgaben wieder zur├╝ckholen m├Âchte. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Form der Abgabe es sich handelt ("Steuer", Strafzettel etc.), da die BRD dazu selbst bei ihrem Personal schon lange keine Rechtsgrundlage mehr hat, bzw. noch nie hatte, erst Recht nicht bei abgestammten Deutschen.
  • Sich den Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweis von idcards.me inkl. Beschwerdefax an die Ministerin holen. Wird dieser bei einer "Beh├Ârde", Polizeikontrolle, etc, vorgelegt, so kann diese nicht mehr behaupten, sie h├Ątte es nur mit einem vermuteten Deutschen zu tun, da die Nachweise der Abstammung erbracht wurden und es nun an der BRD liegt dies zu widerlegen. Dass damit eine andere Behandlung in der Praxis verbunden ist, kann nicht garantiert werden, jedoch wird dadurch die H├╝rde zu willk├╝rlichem Handeln eine Latte h├Âher gelegt. Es kommt dann auf den Einzelfall an, wie viel kriminelle Energie das Gegen├╝ber bereit ist aufzuwenden, um diese H├╝rde zu ├╝berwinden.

Davon abgesehen, immer korrekte Schreiben verlangen:

  • kein "Im Auftrag" (verst├Â├čt gegen die von ┬ž126 BGB geforderte Eigenh├Ąndigkeit)
  • den vollst├Ąndigen Namen des Verfassers einfordern ("Im Auftrag" = angeblich ist ein anderer f├╝r das Schreiben verantwortlich)
  • eine korrekte Unterschrift verlangen (siehe 2:57:03 Folie 48: Antrag: Anforderung an eine Unterschrift)
  • auf die Unterschrift oder die Namenswiedergabe des Beh├Ârdenleiters, seines Vertreters oder seines Beauftragten bestehen (siehe ┬ž 37 Absatz 3 Verwaltungsverfahrensgesetz ).

Aus BRD-Sicht wird ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis nicht ben├Âtigt und sofern Du ein braves Schlafschaf bist und bleiben willst, brauchst Du ihn in der Tat nicht: Kein Ausweis -> kein Stress -> kein Eigentum* -> keine Rechte.

* z. B. Grundst├╝ck, Haus, KFZ, Kinder etc.

Nachdem der BRD aber das Personal in Scharen davon l├Ąuft, wird seit l├Ąngerer Zeit (noch bevor die Hetzkampagne gestartet wurde), nach einem "berechtigten Feststellungsinteresse" bzw. nach dem Grund gefragt, wozu man den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis denn beantragen will.

Daf├╝r gibt es zwar keine gesetzliche Grundlage, das hei├čt, der Antrag ist wie eingereicht zu bearbeiten, jedoch gibt es mehrere Gr├╝nde, wof├╝r man diesen Ausweis ben├Âtigt:

  • Feststellung weiterer Staatsangeh├Ârigkeiten au├čer der deutschen
  • Rechtssicherheit (Personalausweis/Reisepass = Vermutung)
  • Klagen bei internationalen Gerichten
  • Heirat/Grundst├╝ckserwerb im Ausland
  • Eigentumssicherung (Katasteramt*)

* nach telefonischer Auskunft vom 9. September 2020 reicht dazu angeblich ein Personalausweis/Reisepass aus.

Punkt 1 trifft auf alle zu, die vor 1914 ableiten und kann daher grunds├Ątzlich genannt werden. Punkt 2 trifft auf alle zu, die Rechtssicherheit haben m├Âchten.

Trotz allem wird der Sachbearbeiter versuchen, den Antrag abzuweisen oder abzulehnen, weil es verschiedene Weisungen gibt, an die sich die Mitarbeiter halten sollen (siehe zum Beispiel Allgemeine Weisung in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten ).

In der Weisung wird von "Mutwilliger Antragsstellung" gesprochen. Da fehlen einem nur noch die Worte und es sollte sich jeder selbst Gedanken machen, was damit bezweckt werden soll. Bei keinem anderen Ausweis / Pass gibt es so ein Verhalten seitens der Verwaltung, wie beim Staatsangeh├Ârigkeitsausweis.

Fr├╝her wurden auf der Seite des Bundesverwaltungsamtes folgende Gr├╝nde f├╝r einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis genannt:

  • um als Deutscher sich im Ausland um einen Arbeits- bzw. Studienplatz zu bewerben
  • um als Deutscher einen ausl├Ąndischen Ehepartner in dessen Herkunftsstaat zu heiraten
  • um als Deutscher seinen ausl├Ąndischen Ehegatten einzub├╝rgern
  • um als Deutscher ein Beamter zu werden
  • um als Deutscher im Ausland eine Firma gr├╝nden zu k├Ânnen
  • um als Deutscher im Ausland gewerblich t├Ątig werden zu k├Ânnen
  • um als Deutscher im Ausland ein minderj├Ąhriges Kind adoptieren zu k├Ânnen
  • um als Doppelstaatler nicht den ausl├Ąndischen Milit├Ąrdienst leisten zu m├╝ssen

Ein Anruf beim BVA um die aktuellen Bearbeitungszeiten f├╝r einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis zu erfahren, wird immer mit der Standardantwort "Das kann Monate bis Jahre dauern" kommentiert.

Dennoch weigert sich das BVA einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ohne konkreten Grund auszustellen. Das hei├čt zum Beispiel, dass ich zuerst den Nachweis erbringen muss, dass mich ein Arbeitgeber einstellen m├Âchte, um dann einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis beantragen zu k├Ânnen. Nachdem das Monate bis Jahre dauern kann, ist klar, dass aus dem Arbeitsplatz nichts wird.

Ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ist das Selbstverst├Ąndlichste der Welt und er sollte ebenso angeboten werden, wie ein Personalausweis oder Reisepass. Die Tatsache, dass die meisten von uns ├╝ber Jahrzehnte hinweg nichts von diesem wichtigen Dokument wussten, sowie die Hetzkampagne gegen die Antragssteller zeigt deutlich, dass Du diesen Ausweis haben solltest.

Das RuStAG soll verschwinden

Wer sich das 2. Bundesbereinigungsgesetz.pdf aus dem Jahr 2007 durchgelesen hat, der wird feststellen, dass darin versucht wird alles, was mit "Reich" in Verbindung gebracht werden kann, auszul├Âschen.

Auch das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz von 1913 soll aus den K├Âpfen der Einwohner der BRD nach und nach verschwinden.

Ein Schritt dazu ist das Entfernen des Verzeichnisses "rustag" von der Seite gesetze-im-internet.de. Dort wurden im November 2018 alle Inhalte zum Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz in das Verzeichnis "stag" verschoben.

Nachpr├╝fen lassen sich solche Dinge ├╝ber das Internetarchiv (dabei bitte auf die Adresse im Browser achten):

Alt:§ 30 StAG - Einzelnorm

Neu:§ 30 StAG - Einzelnorm

Archiv:§ 30 StAG - Einzelnorm

Tipps

Nutze keinen vorgefertigten Antrag, sondern stelle ihn formlos. Falls Du unbedingt einen Vordruck nutzen m├Âchtest, so ist der vom Bundesverwaltungsamt der richtige, bzw. jeder, welcher Nachweise bis vor 1914 verlangt. Alles danach bleibt Handelsrecht.

Stelle keinen "Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangeh├Ârigkeit", sondern einen "Antrag auf Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises". Damit l├Ąsst sich theoretisch die Argumentation, dass die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit nicht zweifelhaft sei und daher auch nicht festgestellt werden m├╝sse, umgehen, wird in der Praxis aber ignoriert.

Obwohl Du es mit Gewohnheitsverbrechern zu tun hast, versuche sachlich und freundlich zu bleiben, weil die Sachbearbeiter kein Bewusstsein f├╝r ihr kriminelles Handeln mehr haben.


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Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.

Empfohlene B├╝cher

Weitere Videos zum Thema "Staatsangeh├Ârigkeit"

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135 Kommentare (├Ąlteste zuerst):

  • Gast

    Kommentar 1 von 135
    24.04.2019 13:31:38 Uhr

    Mensch Peter.... eigentlich wollte ich mich ├╝ber Trenntoiletten informieren (vielen Dank f├╝r den tollen Bericht) ....und werde nun veranlassen das ich und meine Familie einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweiss erh├Ąlt....
  • Peter (Admin)

    Kommentar 2 von 135
    24.04.2019 16:43:37 Uhr

    Danke f├╝r Deine R├╝ckmeldung.

    Es freut mich, dass Du diesen langen Beitrag gelesen und auch verstanden hast.
  • Gast

    Kommentar 3 von 135
    12.09.2019 01:32:23 Uhr

    Hallo Peter,
    mir wurde der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis verweigert. Obwohl ich alles bis 1906 nachweisen konnte.
    Es hie├č das nur ein Ausweis ausgestellt w├╝rde wenn ein besonderer bedarf vorliegen w├╝rde. Berufen wurde sich auf eine interne Verwaltungsvorschrift die f├╝r mich nicht einsehbar ist.
    Die Beh├Ârden machen was sie wollen.

    Beste Gr├╝├če
    Stephan
  • Peter (Admin)

    Kommentar 4 von 135
    12.09.2019 08:39:12 Uhr

    Hallo Stephan,

    meines Wissens nach gibt es keine internen Verwaltungsvorschriften. Es sind vermutlich Handlungsempfehlungen gemeint, bzw. nicht unterschriebene Dienstanweisungen.

    Diese Empfehlungen, bzw. Anweisungen sind klar illegal, weil sie keine Rechtsgrundlage haben. Die Bediensteten befolgen sie aus Angst aber dennoch und lassen sich so kriminalisieren.

    Ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis darf nicht einmal ausgestellt werden und einmal nicht, das verst├Â├čt gegen den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz Artikel 3, Absatz 1. Zudem ist dieses Papier gem├Ą├č Kapitel IV des Europ├Ąischen ├ťbereinkommens ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit auszustellen und das in angemessener Zeit.

    Widerspruch bei der "Beh├Ârde" und Klage beim Verwaltungsgericht kann man sich getrost schenken. Das haben schon zu viele versucht und sind damit gescheitert.

    Dennoch sehe ich es als wichtig an, den Antrag zu stellen und die Nichtausstellung des Ausweises damit dokumentiert zu haben. Wer keinen Antrag stellt, der ist stillschweigend mit seinem staatenlosen Zustand einverstanden und hat die denkbar ung├╝nstigsten Karten.

    In Deinem Fall liegen alle Abstammungsnachweise der "Beh├Ârde" vor (diese werden in der Regel kopiert bzw. eingescannt). Du k├Ânntest Dir jetzt Deinen eigenen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis erstellen , darin auf Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4, sowie den Notwehrparagraphen 32 bis 34 StGB verweisen und auch das Aktenzeichen Deines Antrags vermerken.

    Bei Bedarf schickst Du dieses Papier an eine "Beh├Ârde", "Gericht" etc. und verweist darauf, dass entgegen geltenden und g├╝ltigen Gesetzen, Dir die bereits nachgewiesene Abstammung nicht best├Ątigt wird, dies aber nichts daran ├Ąndert, dass Deine Person einen Rechtsanspruch auf hoheitliches Staatsrecht hat.

    Ob das etwas bewirkt, kann nat├╝rlich nicht garantiert werden, es macht dem Empf├Ąnger aber klar, dass er es hier nicht mit staatenlosem BRD-Personal, sondern mit einem echten Staatsangeh├Ârigen zu tun hat.

    Ich w├╝rde dieses Papier auch an den Bundesminister des Innern, f├╝r Bau und Heimat schicken/faxen und ihn ├╝ber die Willk├╝r von "Beh├Ârde" X unterrichten.

    Viele Gr├╝├če
    Peter
  • Gast

    Kommentar 5 von 135
    23.11.2019 09:58:15 Uhr

    hallo, ich habe den GS. jetzt ben├Âtige ich einen PKW wie mache ich das um nicht wieder ins system zu rutschen?
    f├╝r einen tipp vin ich sehr dankbar

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    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis 2 go

    Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

    Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 6 von 135
    24.11.2019 21:45:15 Uhr

    Hallo,

    auch mit Staatsangeh├Ârigkeitsausweis bist du bzw. deine Person im System (Deutsches Reich und/oder BRD, je nachdem wie weit deine Abstammungsnachweise zur├╝ckreichen).

    Ohne System kann man nicht problemlos ein eigenes Auto fahren. Eventuell sollte ein Fahrzeug nicht in der BRD, sondern im Ausland zugelassen werden (z. B. Rum├Ąnien oder Bulgarien, 2. Wohnsitz dort vorausgesetzt).

    Vorteile: BRD hat keinen Zugriff auf das Fahrzeug, geringere "Steuern", schwierige Strafverfolgung bei Verkehrsdelikten.

    Nachteile: Sollte es einmal eine "Gesetzes"├Ąnderung geben, bleibt einem wohl der Gang zur heimischen Zulassungsstelle nicht erspart und ob das Fahrzeug rechtlich dir geh├Ârt, ist auch fraglich.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 7 von 135
    10.01.2020 02:24:49 Uhr

    Hallo Peter, ich habe heute auch versucht bei unserem LRA eine Ausstellung zu erwirken. In unserem LRA kann hier nur nach telefonischer Absprache eine Bearbeitung bewirkt werden. Dieser wird aber sofort abgelehnt mit der Begr├╝ndung des fehlenden Sachbescheidungsinteresses.
    Ich habe mir von der Sachbearbeiterin das AZ der Begr├╝ndung geben lassen, das was ich daraus gefunden habe, nachfolgend aufgef├╝hrt.

    http://www.landesanwaltschaft.bayern.de/media/themenbereiche/auslaender_und_staatsangehoerige/2018_08_08_we_staatsangehorigkeitsrecht.pdf

    Bin da jetzt auch etwas ratlos, wie ich weiter verfahre.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 8 von 135
    10.01.2020 09:23:47 Uhr

    Hallo,

    was mir immer auff├Ąllt, ist die Tatsache, dass sich alle "Urteile" auf die Feststellung der deutschen Staatsangeh├Ârigkeit und das StAG beziehen.

    Daher rate ich keinen Antragsvordruck zu nutzen, sondern den Antrag frei zu stellen (siehe obige Videos). Sieht man sich aber zum Beispiel die Begr├╝ndung in dem verlinkten PDF an, so wird auch klar, dass es in der Praxis keinen gro├čen Unterschied machen wird, wie man den Antrag benennt und auf welches Gesetz man sich bezieht:

    "Vielmehr geht die h├Âchstrichterliche Rechtsprechung vom allgemeinen Grundsatz aus, dass jede Verwaltungst├Ątigkeit ... in der Regel wohl auch unterbleiben muss, wenn sie ohne jeden erkennbaren Sinn ist."

    Wenn der Nachweis seiner Staatsangeh├Ârigkeit als "ohne jeden erkennbaren Sinn" eingestuft wird, dann ist jede weitere Argumentation hinf├Ąllig. So eine Aussage im Zusammenhang mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis offenbart Rechtsbankrott mit einhergehender Willk├╝r und organisierter Kriminalit├Ąt.

    Wie ja auch in meinem letzten Video gezeigt, verst├Â├čt das Verhalten der "Beh├Ârden" und "Richter" gegen EU-Recht, das in allen Urteilen ebenfalls au├čenvor gelassen wird. Wenn jemand gegen eine Ablehnung klagen will, dann theoretisch nur, wenn er keinen Antrag auf Feststellung der deutschen Staatsangeh├Ârigkeit gestellt hat, sondern einen Antrag auf Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises und sich dabei auf das bereits erw├Ąhnte EU-Recht beruft.

    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er selbst damit Erfolg hat, weil so ein Urteil (sofern es Bestand h├Ątte), ganz offiziell den Untergang der BRD einleiten w├╝rde, den diese befangenen "Richter" ja verhindern oder zumindest so lange wie m├Âglich hinausz├Âgern sollen.

    Wer Zeit und Geld hat, der k├Ânnte sich zun├Ąchst in der BRD durch alle Instanzen klagen und dann die BRD vor einem EU-Gericht zur Rechenschaft ziehen. Hierzu kenne ich mich aber zu wenig aus, um weitere Empfehlungen geben zu k├Ânnen. Und dass so ein Prozedere Jahre dauern kann und vermutlich auch wird, sollte auch klar sein, weil die BRD um keinen Preis ihr Personal (=Kapital) verlieren will.

    In Deinem pers├Ânlichen Fall liegt offensichtlich noch kein Verwaltungsakt vor, da Du telefonisch abgewiesen wurdest. Daher k├Ânntest Du, wie in meinem Video empfohlen, einen schriftlichen Antrag per Einschreiben mit R├╝ckschein zu der "Beh├Ârde" schicken und Dich u. a. auf EU-Recht berufen. Nach allgemeiner Auffassung steht EU-Recht ├╝ber BRD-Recht.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 9 von 135
    19.05.2020 14:06:14 Uhr

    Ich habe meinen Antrag auf Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises formlos bei der Staatsangeh├Ârigkeitsbeh├Ârde gestellen. Jetzt hat mir die Stelle ihr eigenes Formblatt zum ausf├╝llen ├╝bermittelt (nicht BVA). Kann ich hier auf deren Homepage verweisen, dass auch ein formloser Antrag gen├╝gt oder soll ich lieber die Antr├Ąge von der Bundesverwaltung nehmen? Die Nachweise, die ich mitgeschickt habe wollen sie alle beglaubigt haben. Wo muss ich aufpassen, dass die auch tats├Ąchlich bis vor 1914 ableiten, da sie nur die Nachweise von meinem Vater bzw. auch die Heiratsurkunde nur von meinen Eltern wollen und nicht von den Gro├čeltern. Was muss ich bei mir selber beim Geburtsstaat eintragen - wenn ich in W├╝rttemberg geboren wurde mein Vater und Gro├čvater in Bayern? Was ist mein aktueller Wohnsitzstaat wenn ich in "Baden-W├╝rttemberg" wohne? Muss ich meine Aufenthaltszeiten angeben? Danke f├╝r Deine Hilfe. Liebe Gr├╝├če Thorsten
  • Peter (Admin)

    Kommentar 10 von 135
    19.05.2020 14:53:42 Uhr

    Hallo Thorsten,

    auf eine Homepage zu verweisen, wird nicht viel n├╝tzen. Da solltest Du besser nach der entsprechenden Gesetzesgrundlage fragen, die eine Form vorschreibt (z. B. Verwaltungsverfahrensgesetz).

    Diese gibt es meines Wissens nach nicht, weshalb der Antrag wie gestellt zu bearbeiten ist (inkl. den gemachten Angaben). Weigert sich der zust├Ąndige Mitarbeiter, solltest Du eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.

    Ja, die Nachweise m├╝ssen beglaubigt sein, da kommst Du nicht drumherum. Ist schon richtig so.

    Damit Du bis vor 1914 ableiten kannst, musst Du entsprechende Unterlagen Deiner Vorfahren haben, bis wenigstens zu einem, der vor 1914 geboren wurde. Wenn Du diese Nachweise nicht erbringen kannst, verbleibt Deine Person im Bundesrecht der BRD, wird dann aber als nat├╝rliche Person im System gef├╝hrt.

    Deinen Geburtsstaat, bzw. den Deiner Vorfahren, ermittelst Du anhand des Gemeindeverzeichnisses von 1900 . Dort suchst Du nach dem genauen Geburtsort und erh├Ąltst den dazugeh├Ârenden Bundesstaat. Gleiches gilt f├╝r den Wohnsitzstaat.

    Das wird erneut Probleme geben, wenn Du dort z. B. "Preu├čen" rein schreibst, weil die Mitarbeiter entsprechend geschult werden, solche Bezeichnungen nicht zu akzeptieren. Da ben├Âtigst Du Durchsetzungsverm├Âgen, weil das halt die juristisch korrekte Bezeichnung ist. Wenn sich jemand weigert und verlangt, dass Du dort etwas anderes angeben sollst, so verlange immer die Gesetzesgrundlage f├╝r das Verhalten des Mitarbeiters.

    Aufenthaltszeiten sind f├╝r Deine Person nicht erforderlich, sofern Du nicht l├Ąngere Zeit im Ausland gelebt hast, was vermuten lassen k├Ânnte, dass Du die "Staatsangeh├Ârigkeit" des Aufenthaltslandes angenommen und damit die vererbte verloren hast. Daher kann die Angabe, ob Du ausschlie├člich auf deutschem Boden gelebt hast, R├╝ckfragen vermeiden und die Bearbeitung beschleunigen.

    Viel Erfolg und viele Gr├╝├če!
    Peter

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    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Gast

    Kommentar 11 von 135
    24.06.2020 18:18:28 Uhr

    [Admin] Folgender "Kommentar" wurde als Frage in den FAQ gestellt:

    Geburtsschein unehelich, Geburtsurkunde Ott (Name des Vaters) welche Linie nehme ich?
  • Peter (Admin)

    Kommentar 12 von 135
    24.06.2020 18:35:07 Uhr

    Hallo,

    Geburtsschein? Wenn Deine Eltern verheiratet waren, dann leitest Du ├╝ber den Vater ab. Waren sie nicht verheiratet, ├╝ber die Mutter.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 13 von 135
    25.06.2020 03:20:48 Uhr

    Hi Peter,

    erstmal danke f├╝r deinen tollen Beitrag und dass du dir die M├╝he machst, uns zu informieren.

    Bez├╝glich der rechtlichen Konsequenzen f├╝r unser Handeln bin ich mir jedoch noch im Unklaren. Wenn ich nachgewiesener Deutscher vor 1914 bin, hat die BRD ├╝berhaupt eine M├Âglichkeit, mich in meiner nat├╝rlichen Person rechtlich zu belangen ( da nach meinem Verst├Ąndnis die Reichsverfassung, das Strafgesetzbuch und das BGB bis Oktober 1918 g├╝ltig sind und alle Gesetze danach illegal sind )?

    Angenommen ich kaufe mir ein Auto, melde es aber nicht an und f├╝hre weder KFZ-Schein noch F├╝hrerschein noch Personalausweis mit, sondern lediglich meinen Abstammungsnachweis. Nach welchem Recht sollten mich die Beamten festsetzen?

    Dies soll kein Freifahrtschein f├╝r etwaiges Fehlverhalten sein. Ich m├Âchte es nur richtig einordnen k├Ânnen und keine Dummheiten begehen.

    Das ganze Thema ist derart komplex, dass ich f├╝r solche Zusammenh├Ąnge noch kein Gesp├╝r entwickeln konnte. Meine haupts├Ąchliche Intention ist, auf einen m├Âglichen Friedensvertrag hinzuarbeiten und die Souver├Ąnit├Ąt Deutschlands wiederherzustellen. Ein netter Nebeneffekt w├Ąre zudem, sich beispielsweise dem potentiellen Impfzwang widersetzen zu k├Ânnen.

    Ich bedanke mich schon mal im Voraus herzlich f├╝r deine Antwort und entschuldige mich f├╝r meinen Dilettantismus in Rechtsfragen.

    Lieben Gru├č

    PS: Zum Nachweis deutscher Abstammung werden laut deinen Ausf├╝hrungen auch Heimatscheine/Staatsangeh├Ârigkeitsausweise bis vor 1914 ben├Âtigt. Sind diese auch von den ├ämtern zu bekommen?
  • Peter (Admin)

    Kommentar 14 von 135
    25.06.2020 10:50:16 Uhr

    Hallo,

    die Reichsgesetze sind nicht nur bis Oktober 1918 g├╝ltig, sondern - solange sie nicht von einer echten Regierung des Deutschen Reiches aufgehoben werden - unbegrenzt lange. Das best├Ątigt explizit das Einf├╝hrungsgesetz zum BGB in Artikel 50 (siehe dazu auch die FAQ Hältst Du Dich an Gesetze ).

    Beamte gibt es in der BRD/EU nicht. Es ist alles Privatrecht ohne hoheitliche Befugnisse. Es werden nur die Begriffe, wie eben "Staat", "Regierung", "Beamte", "B├╝rger", "Verfassung" etc. weiter verwendet, damit die Masse nicht aufwacht und erkennt, was wirklich los ist. Die Begriffe bedeuten juristisch "Firma", "Gesch├Ąftsf├╝hrung", "Bedienstete", "Personal", "Statuten", usw.

    Und um das Ganze etwas abzuk├╝rzen: Nachdem in der BRD in der Regel keiner etwas rechtsrk├Ąftig unterschreibt, ist alles, was diese angeblichen "Beamten" tun, kriminell. Damit sollte auch klar sein, dass es egal ist, wie korrekt Du Dich verh├Ąltst und ob Deine Person Anspruch auf das hoheitliche Staatsrecht des Deutschen Reichs hat.

    Daher m├Âchte ich Dir die Illusion nehmen, dass Du irgendwo in diesem privatrechtlichen, verlogenen und kriminellen System Dein Recht durchsetzen kannst. Dass ab und zu jemand tats├Ąchlich Recht bekommt, hat mehr den Grund, den Anschein zu wahren, als ein Rechtssystem umzusetzen (es gibt ja so gut wie keine Rechtsgrundlagen mehr, welches Recht will man also umsetzen?).

    Genau genommen, hat Deine Person Anspruch auf ein staatliches Gericht (siehe Grundgesetz Artikel 101 ), das es in der BRD jedoch nicht gibt. Selbst f├╝r den Fall, dass die Bediensteten in der BRD korrekt arbeiten w├╝rden und ihnen die Alliierten nicht die Rechtsgrundlagen entzogen h├Ątten, g├Ąbe es mangels staatlicher Gerichte keine Instanz in der BRD, die f├╝r Deine Person zust├Ąndig w├Ąre.

    Das hei├čt jetzt aber auch nicht, die Flinte ins Korn zu werfen, da es immer auf den Einzelfall ankommt und Du ohne Nachweis Deiner Abstammung die denkbar schlechtesten Karten hast. Eine Zwangsimpfung wird letztlich mit Hilfe von Polizisten durchgesetzt werden, sofern jemand nicht schon bei Zwangsandrohungen einknickt.

    Es kommt dann auf diese Polizisten an, ob sie sich davon ├╝berzeugen lassen, dass sie Dir in Deinem Fall mit einer Zwangsimpfung Unrecht antun. Nein, stimmt nicht: Sie tun jedem Unrecht an, weil - wie ja schon geschrieben - sie dies mit nicht unterschriebenen Dokumenten vollziehen werden. Dennoch ist es etwas anderes, einen Staatenlosen zu verarbeiten, als einen nachgewiesenen Staatsangeh├Ârigen. Kommt aber auch auf den Kenntnisstand und den Charakter der Polizisten an.

    In diesem Zusammenhang und insbesondere wegen KFZ ohne Anmeldung, findest Du weitere Informationen in dem Beitrag Tri, Tra, Trullala... (Folge 1), sowie in dem Video "Staatsangeh├Ârigkeitsausweis (Gelber Schein) - und nun? " (der Teil wegen KFZ beginnt ab der 22. Minute).

    Die Heimatscheine/Staatsangeh├Ârigkeitsausweise der Vorfahren sollten bei den "├ämtern", eventuell auch beim Bundesverwaltungsamt liegen. Ich glaube aber nicht, dass jemand diese Papiere ausgeh├Ąndigt bekommt, weil das halt ganz und gar nicht gewollt ist. Alles, wo noch "Deutsches Reich" drauf steht, soll aus den K├Âpfen der Deutschen verschwinden.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 15 von 135
    26.06.2020 07:17:13 Uhr

    Hallo Peter,

    Wir sind auch interessiert um den gelben Schein zu erwerben. Kennst Du zuf├Ąlligerweise jemanden in Baden-W├╝rtemberg der diesen Schein erworben hat und uns (eine Gruppe von 4) damit helfen k├Ânnte in anderen Worten f├╝r uns B├╝rgen k├Ânnte?
    F├╝r jede hielfe w├Ąren wir Dir sehr dankbar.
    Mit freundlichen Gr├╝├čen
    Natascha

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    Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 16 von 135
    26.06.2020 11:16:59 Uhr

    Hallo Natascha,

    ich kenne niemand pers├Ânlich, war aber ab und zu in der TeamSpeak-Gruppe von der Seite gelberschein.net . Dort findet ihr bestimmt jemanden, der euch weiterhelfen kann.

    N├╝tzlich ist auch die Rubrik "Fragen und Antworten", insbesondere die Unterrubrik "Beh├Ârdenwillk├╝r" (es wird immer schlimmer und die Straftaten immer mehr).

    Dennoch w├╝nsche ich euch viel Erfolg bei der Beantragung!

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 17 von 135
    27.06.2020 18:40:33 Uhr

    Hallo Peter,

    die Gemeinde Neuhaus (https://www.gemeinde-neuhaus.de/ ) spricht in ihrem Buch dar├╝ber eine GmbH oder AG bzw. Immobilie in den Rechtstand vor 1913 zu verkaufen.

    Hast Du selber auch Erfahrung damit? Und wie l├Ąsst sich so etwas umsetzen?

    Wie melde ich eine GmbH z.B. an?

    Bereich Immobilien: ist es korrekt - dass diese zumindest in das Katasteramt eingetragen wird?

    Beste Gr├╝├če
    Thorsten
  • Peter (Admin)

    Kommentar 18 von 135
    28.06.2020 10:33:20 Uhr

    Hallo Thorsten,

    das soll vermutlich "versetzen", anstatt "verkaufen" hei├čen. Nein, damit habe ich keine Erfahrung und kann Dir nicht weiterhelfen.

    Gru├č
    Peter
  • Michaela

    Kommentar 19 von 135
    12.08.2020 12:15:29 Uhr

    Hallo Peter,
    bin rein zuf├Ąllig auf Ihre Seite gekommen.
    Frage:

    StA-Ausweis (mit Apostille) im Besitz seit 2016 mit ESTA Eintrag ABSTAMMUNG, allerdings nicht wie beantragt RuStAG.
    Grundeigentum auch vom Kataster beglaubigt und apostelliert.

    Frage:
    Was tun mit Perso und Reisepass (sind in den letzten Tagen abgelaufen)

    liebe Gr├╝├če, und
    Besten Dank vorab f├╝r Ihre Antwort,

    Michaela
  • Peter (Admin)

    Kommentar 20 von 135
    12.08.2020 13:27:54 Uhr

    Hallo Michaela,

    der Eintrag ist in Ordnung. Das "RuStAG" haben sie vor l├Ąngerer Zeit weggelassen, vermutlich, um den Bezug zum Deutschen Reich aufzul├Âsen. Dummerweise steht im Ausfertigungsdatum vom BRD-StAG aber auch der 22.07.1913.

    Personalausweis braucht kein Mensch - den w├╝rde ich zur├╝ckgeben.

    Reisepass sieht es anders aus. Wer problemlos au├čerhalb von Europa reisen m├Âchte, ist auf diesen angewiesen. Dabei kann man sich auf ┬ž34 StGB berufen (Rechtfertigender Notstand), weil das Dokument auch rechtswidrig ist, aber ohne diesem die Reisefreiheit bedroht ist.

    Im System weist man seine Person damit als "EU-B├╝rger" aus und unterliegt dem Privatrecht der EU. Wie weit das Konsequenzen haben kann, wei├č ich nicht. Ich w├╝rde vorsichtshalber ein Schreiben aufsetzen, das darauf hinweist, dass dieses "Dokument" immer in Notwehr benutzt wird und die Person Anspruch auf hoheitliches, Deutsches Staatsrecht hat.

    Alternativ kann man versuchen mit einer apostulierten und mit Foto versehenen und beglaubigten Geburtsurkunde zu reisen. D├╝rfte z. B. in die USA unm├Âglich sein, wie es bei anderen L├Ąndern aussieht, ist fraglich. Der normale Grenzbedienstete wird das Papier vermutlich immer ablehnen, so dass man mit Vorgesetzten reden muss.

    Gru├č
    Peter

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  • Bianca

    Kommentar 21 von 135
    12.08.2020 19:25:13 Uhr

    Hallo lieber Peter,
    Nun besch├Ąftige ich mal wieder mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis (wie schon einmal vor 3 Jahren) und finde Deine Seite zum Auffrischen sehr hilfreich. Vielen Dank f├╝r Dein Engagement und die tolle Seite.
    Eine Frage konnte ich mir leider noch nicht beantworten, bzw. sind mir die Infos zu schwammig.
    Meine Eltern waren verheiratet, aber nach v├Ąterlicherseits komme ich nicht bis vor 1914, da ich dann in Polen Lande. M├╝tterlicherseits pa├čt es bis 1910. kann ich denn auch nach der Mutter gehen?
    ├ťber eine kurze R├╝ckmeldung w├╝rde ich mich sehr freuen.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 22 von 135
    12.08.2020 19:53:53 Uhr

    Hallo Bianca,

    nein, man kann nicht nach Belieben (=Willk├╝r) ableiten, sondern nur nach Gesetzen.

    Was aber st├Ârt Dich an Polen? Wo jemand geboren wurde, spielt bei Abstammung keine Rolle:

    "Durch die Geburt, auch wenn diese im Auslande erfolgt, erwerben eheliche Kinder eines Norddeutschen die Staatsangeh├Ârigkeit des Vaters, uneheliche Kinder einer Norddeutschen die Staatsangeh├Ârigkeit der Mutter."

    Quelle: ┬ž3 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit.

    Wichtig w├Ąre ein Nachweis, dass der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, ein Staatsangeh├Âriger des Deutschen Reichs, bzw. einer seiner Bundesstaaten war. In der Regel steht das in einem Heimatschein oder Staatsangeh├Ârigkeitsausweis.

    Hast Du diesen Nachweis nicht, br├Ąuchtest Du wenigstens einen indirekten Nachweis, dass der Vorfahre Deutscher war. Z. B. ein Wehrpass, eine Aufgebotsakte mit dem Vermerk "deutschbl├╝tig" oder ├Ąhnliches.

    Nachdem aber die "Beh├Ârden" in der BRD meines Wissens nach kein Interesse an der eigentlichen Staatsangeh├Ârigkeit haben, sondern nur wissen m├Âchten, ob Deine Person von Deutschen abstammt, w├╝rde ich den Antrag in jedem Fall einreichen.

    Du kannst auch versuchen noch eine Generation weiter zur├╝ckzugehen. Wenn Du wirklich Deutsche Vorfahren hast, haben sie ihren Ursprung auch auf Deutschem Boden.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 23 von 135
    27.08.2020 16:03:43 Uhr

    Hallo Michaela,
    k├Ânnen wir uns zum Thema Kataster/Immobilien austauschen?
    Viele Gr├╝├če
    Thorsten
  • Gast

    Kommentar 24 von 135
    12.09.2020 09:48:28 Uhr

    Hallo Peter,

    ich habe meinen Ausweis nun auch schon etliche Jahre. Nun wurde ich etwas aufgeschreckt wegen dem Nazi-gepl├Ąnkel. Bin froh deine Seite gefunden zu haben.
    Jedoch w├╝rde ich gerne in aller k├╝rze nun die Vorteile noch einmal lesen. Leider ├Ąndert sich ja viel in dieser zeit.
    Hat man mit dem Schein besondere Rechte?
    Wie sieht es mit dem Eigentum (Haus) aus. Hat man bei Zwangsanleihen Vorteile? Was gibt es noch zu wissen? Danke vorab f├╝r diene Beantwortung

    Gru├č Peter
  • Peter (Admin)

    Kommentar 25 von 135
    15.09.2020 13:34:35 Uhr

    Hallo Namensvetter :)

    ohne Staatsangeh├Ârigkeitsausweis hat Deine Person keine Rechte. Sie werden in der Praxis normalerweise freiwillig zugestanden, weil sonst das Staatstheater auffliegen w├╝rde.

    Mit Ausweis und Nachweisen nach 1914 hat Deine Person Anspruch auf die freiwillig zugestandenen Rechte der BRD (z. B. das Grundgesetz, das BGB in der aktuellen Fassung, etc.).

    Mit Ausweis und Nachweisen vor 1914 hat Deine Person Anspruch auf das hoheitliche Staatsrecht des Deutschen Kaiserreichs mit dem BGB etc. vom damaligen Stand. F├╝r sie gilt das Recht vor dem Krieg , weil wir aktuell aufgrund fehlender Friedensvertr├Ąge immer noch Kriegszustand haben und der "Friedensvertrag" von Versailles ein Diktat war, das Hochverr├Ąter unterschrieben haben (so es denn rechtskr├Ąftige Unterschriften waren).

    Alles, was die BRD/EU als Privatrecht ins Leben gerufen hat, ist kein Zwang f├╝r Deine Person, sondern ein Dienstleistungsangebot, das Du wahrnehmen oder ablehnen kannst. Es wird aber - wieder, damit das Staatstheater nicht auffliegt - auch Deiner Person als "Zwangsma├čnahme" pr├Ąsentiert werden. Es liegt dann an Dir, wie Du damit umgehst.

    Nachdem es aber auch f├╝r BRD-Personal seit 2006 kaum noch eine Rechtsgrundlage gibt, und man seit dieser Zeit (bzw. schon vorher?) nur noch Willk├╝r betreibt, kann es sein, dass das System die Besitzer von Staatsangeh├Ârigkeitsausweisen ab einem bestimmten Zeitpunkt X ├╝bergeht, und auch bei diesen Willk├╝r anwendet, damit das Staatstheater nicht sein Ende findet.

    Beispiel Covind-19 Verschw├Ârungstheorie: Gehen alle hoheitlichen Staatsangeh├Ârigen nur noch ohne Atemschutzmaske einkaufen und werden daf├╝r nicht bestraft, fragen sich alle Staatenlosen, warum das wohl so ist und wollen pl├Âtzlich auch einen Ausweis haben.

    Da aber Staatsangeh├Ârige offenbar Gift f├╝r die BRD sind, weil es sonst keinen Grund g├Ąbe, den Ausweis in viele F├Ąllen zu verweigern, muss das System dann dazu ├╝bergehen, auch die Staatsangeh├Ârigen zu bestrafen oder es m├╝sste kapitulieren.

    Gru├č vom anderen
    Peter

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  • Gast

    Kommentar 26 von 135
    28.09.2020 21:01:31 Uhr

    Schade, dass keine Antwort von Michaela kommt!
  • Gast

    Kommentar 27 von 135
    28.09.2020 22:23:25 Uhr

    Hallo Peter,

    ich habe geh├Ârt, dass es besser ist den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis mit
    einer "haager apostille" zu versehen.

    Bei welcher Stelle bekomme ich diese?

    Es soll ein Homepage geben - wo man seine PLZ eintragen kann.
    Ist Dir so etwas bekannt?

    Beste Gr├╝├če
    Thorsten
  • Peter (Admin)

    Kommentar 28 von 135
    29.09.2020 04:43:07 Uhr

    Hallo Thorsten,

    dass sich Michaela nicht gemeldet hat, ist nicht verwunderlich. Wer keine E-Mail-Adresse beim Verfassen eines Kommentars eingibt, erh├Ąlt auch keine Benachrichtigung ├╝ber neue Kommentare.

    Wenn Michaela nicht von sich aus diese Seite erneut besucht und Deinen Kommentar gelesen hat, kann sie auf Deinen Kommentar nicht antworten.

    Wegen Deines Anliegens bez├╝glich "Kataster/Immobilien", versuche es mal bei GelberSchein TS3 .

    * * *

    Eine Haager Apostille ben├Âtigt man nur im Ausland und auch da nicht zwangsweise. Ich vermute innerhalb der EU braucht man sie nicht. Man bekommt sie zum Beispiel beim Regierungspr├Ąsidium oder beim Landgericht. Da musst Du Dich vor Ort bei den "Beh├Ârden" erkundigen.

    Was meinst Du mit der PLZ und der Homepage? Mir fehlt da jetzt der Zusammenhang.

    Gru├č
    Peter
  • G├╝nter

    Kommentar 29 von 135
    08.12.2020 19:34:00 Uhr

    Hallo Peter,
    ich bin 1960 geboren, mein Vater (verheiratet) ist 1914 im heutigen Polen geboren.

    Meine Geburtsurkunde habe ich gestern online in Essen bestellt.

    Besteht die M├Âglichkeit der Online-Bestellung auch in Polen?
    Ein Freund, welcher mit einer Polin zusammenlebt meint, dies ginge nur pers├Ânlich.
    Hast du da Erfahrungswerte?

    W├Ąre eine geplante Beteiligung an einer Firma in den USA ein triftiger Grund f├╝r eine
    Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises?

    Gr├╝├če
    G├╝nter
  • Peter (Admin)

    Kommentar 30 von 135
    09.12.2020 07:08:32 Uhr

    Hallo G├╝nter,

    ob die Beantragung auch in Polen direkt bei einem Standesamt online m├Âglich ist, wei├č ich nicht. Du findest Informationen dazu auf der Seite des Ausw├Ąrtigen Amts (Startseite -> Service (Pass, Visa, Recht) -> Amtshilfe f├╝r deutsche Beh├Ârden -> Kontakt zu polnischen Standes├Ąmtern) oder rufe einmal bei der polnischen Botschaft in Berlin an, die sollten das wissen.

    Bitte achte darauf, dass Du eine internationale Urkunde (= mehrsprachig) bestellst, damit keine teure ├ťbersetzung durch einen vereidigten ├ťbersetzer erforderlich wird.

    Bez├╝glich der Beteiligung musst Du bei der Firma anfragen, an der Du Dich beteiligen willst. Die kann Dir die Voraussetzungen daf├╝r mitteilen. Ich habe da keine Erfahrung.

    Viele Gr├╝├če und viel Erfolg
    Peter

    PS: Einen Grund f├╝r die Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises muss man nicht angeben (gibt daf├╝r auch gar kein Feld auf dem Vordruck des BVA). Das ist rechtswidriges Verhalten seitens der "Beh├Ârden".

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  • G├╝nter

    Kommentar 31 von 135
    13.12.2020 14:36:06 Uhr

    Hallo Peter,

    Danke f├╝r die Antwort.

    Ich habe etwas "Pech". Meine Vater ist am 27.02.1914 geboren.
    Gibt es (├ťbergangs-) Fristen ins Jahr 1914 hinein?

    Ich habe unser Familien-Stammbuch gefunden. Dort steht 1. dass mein Vater bei meiner Geburt verheiratet war und 2. seine Eltern waren ebenfalls verheiratet. Leider jedoch steht bei meinem Opa kein Geburtsdatum.
    Eine Staatsangeh├Ârigkeit ist ebenfalls nicht ersichtlich. Ist es bereits ein Beleg dass das Stammbuch deutschsprachig ist?
    Ist das lokale Standesamt die einzige M├Âglichkeit, um an die Informationen zu kommen? Oder gibt es ein Zentralregister?
    Gibt es Anw├Ąlte, welche mich unterst├╝tzen k├Ânnen?

    Viele Fragen, aber jetzt will ich es wissen...

    Viele Gr├╝├če

    G├╝nter
  • Peter (Admin)

    Kommentar 32 von 135
    14.12.2020 07:39:23 Uhr

    Hallo G├╝nter,

    bevor die Frage nach einer "├ťbergangsfrist" beantwortet werden kann, muss man sich fragen, warum bis vor 1914 Nachweise verlangt werden?

    Ich hatte das einmal vor l├Ąngerer Zeit einen Mitarbeiter beim BVA gefragt, der mir darauf aber keine Antwort gegeben hat. Nicht, weil er es nicht wusste, sondern, weil er nicht durfte.

    Auffallend ist, dass in den Vorschriften der BRD der 1. Januar 1914 als Stichtag genannt wird. Der Tag, an dem das RuStAG in Kraft getreten ist. Demnach m├Âchte man Nachweise haben, die einen Vorfahren betreffen, der nicht nach dem RuStAG seine Staatsangeh├Ârigkeit erworben hat, sondern nach dem Gesetz ├╝ber den Erwerb und Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit.

    Der gravierendste Unterschied in beiden Gesetzen ist die Tatsache, dass Deutsche, die nach dem Gesetz ├╝ber den Erwerb und Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit ihre Staatsangeh├Ârigkeit erworben haben, diese durch 10-j├Ąhrigen Aufenthalt im Ausland wieder verloren haben.

    Ich kann die Frage dennoch nicht beantworten. Rufe doch einmal beim BVA oder Deiner zust├Ąndigen Stelle an und frage, ob sie sich mit Deinem Vater zufrieden geben. Falls ja, frage auch, warum immer von Nachweisen vor 1914 gesprochen wird. Vielleicht erh├Ąltst Du eine nachvollziehbare Antwort darauf und kannst sie uns mitteilen.

    * * *

    Ein deutschsprachiges Stammbuch wird meiner Einsch├Ątzung nach nicht als Nachweis akzeptiert, dass alle darin aufgef├╝hrten Vorfahren auch Deutsche waren. Aber auch hier fragst Du am besten diejenigen, die dar├╝ber entscheiden.

    * * *

    F├╝r im Ausland geborene Deutsche, gibt es noch das Standesamt I in Berlin, das Unterlagen haben bzw. besorgen k├Ânnte. Das kann aber leicht viele Monate dauern.

    Ich w├╝rde mich mit Deinem Anliegen an ein Forum f├╝r Ahnenforschung wenden, die haben hier mehr Erfahrungen, als ich. Es besteht auch immer die M├Âglichkeit einen Anwalt oder auf Ahnenforschung spezialisierten Agenten vor Ort zu beauftragen. Die Suchmaschine Deines Vertrauens sollte Dir hier schnell weiterhelfen k├Ânnen.

    Viele Gr├╝├če und viel Erfolg
    Peter

    PS: Melde Dich gerne wieder, wenn Du etwas erfahren oder gar den Ausweis erhalten hast.
  • Gast

    Kommentar 33 von 135
    17.12.2020 21:53:58 Uhr

    Hallo Peter,

    heute melde ich mich mal wieder hier auf der Homepage.
    Ich wollte einen Eigent├╝mernachweis vom Katasteramt haben.
    Man erkl├Ąrte zuerst - man ist nicht zust├Ąndig und hat mich
    auf das Grundbuchamt verwiesen. Nach mehrmaligem wiederholen
    das ich das f├╝rs Ausland brauche und ich mit dem Vorgesetzen sprach
    habe ich meine Urkunde bekommen.
    Viele Gr├╝├če und sch├Âne Weihnachten
    Thorsten
  • Gast

    Kommentar 34 von 135
    17.12.2020 22:37:54 Uhr

    Thema Datenvollauskunft

    Hallo Peter,

    ich habe eine Daten-Vollauskunft aus dem Melderegister
    beantragt - dort ist auch der Nachweis f├╝r die Staatsan-
    geh├Ârigkeit eingetragen.

    Wie ist das mit dem Geburtenregister?
    Auf Seite 2 steht Staatsangeh├Ârigkeit.
    Dort ist nichts eingetragen. Muss dann
    dort nicht auch der Eintrag erfolgen?

    Folgende R├╝ckmeldung habe ich dazu bekommen:
    Die Konfession wird bei einer Geburtsbeurkundung nicht eingetragen, da eine Person zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht getauft ist.

    - Die Staatsangeh├Ârigkeit bzw. das Recht der Namensf├╝hrung wird im Geburtenregister nur eingetragen, wenn diese nicht deutsch ist

    - Die Geburt der Eltern wird im Geburtenregister des Kindes nicht eingetragen, nur auf die Eheschlie├čung der Eltern wird hingewiesen.
    Welche Angaben im Geburtenregister zu beurkunden sind k├Ânnen Sie auch ┬ž 21 (1) PStG entnehmen.
    Somit sind die Angaben vollst├Ąndig!

    Wird hier nichts eingetragen so wie im Melderegister?

    Wie ist das mit einer Lebenderkl├Ąrung?
    Es ist dar├╝ber viel im Internet zu lesen,
    dass man das zum Geburtenstandesamt
    senden soll.
    Wo wird die Eingetragen?

    Hat man nicht Auskunftsrecht nach ┬ž┬ž19, 34 BDSG
    Welche Daten ├╝ber einen wo gespeichert sind?
    Die Auskunftserteilung erfolgt auf Antrag des Betroffenen
    uns ist gegen├╝ber Beh├Ârden immer unentgeltlich?
    Gilt dies nicht auf f├╝r das Geburtenstandesamt?

    Eine ÔÇ×Daten-VollauskunftÔÇť an sich gibt es beim Standesamt nicht. Allerdings kann ich Ihnen gerne einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister ausstellen,

    aus dem Sie alle beim Standesamt registrierten Daten Ihres Geburtseintrags entnehmen k├Ânnen. Dieser kostet 12 ÔéČ.

    Danke f├╝r die R├╝ckmeldung.
    Viele Gr├╝├če
    Thorsten
  • Gast

    Kommentar 35 von 135
    17.12.2020 23:29:11 Uhr

    Thema Gericht:

    Hallo Peter,
    noch ein neuer Beitrag von mir.
    Verhalten vor Gericht.

    Du schreibst:
    Wenn man den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis hat besteht die Ausweism├Âglichkeit als nat├╝rliche Person (mit Recht auf BGB, Menschenrechte etc.), da im Staatsangeh├Ârigkeitsausweis korrekt "Familienname" steht.

    Die Gerichte haben eigentlich die Aufgabe im Melderegister nachzuschauen.
    Das tun sie aber nicht.
    Die Gerichte schreiben immer die juristische Person an. D.h. eigentlich,
    dass man die Briefe wieder zur├╝ckschicken sollte mit dem Vermerk
    falsche Person.
    Erwidert man auf den Brief nicht /Klageabweisung, bekommt man ein Vers├Ąumnisurteil....

    Ist es richtig, sobald man den Brief erwidert, man automatisch die treuhanderschaft ├╝bernimmt und damit der Willk├╝r der BRD-Gericht ausgeliefert ist.
    Ist es nicht besser zu schreiben:
    Die von Ihnen angeschriebene juristische Person wird hier nur in Form des Administrators sowie in der Beg├╝nstigung ├╝bernommen. Die Organische Tr├Ągerschaft, Treuhand, wird abgelehnt. Treuh├Ąnder ist die BRvD, siehe Treuhandgesetz sowie EGBGB ┬ž10.
    Der Administrator stellt fest, dass die angeschriebene Person auf Ihrem Schreiben Vorname, Name mit meiner Person Vorname [Mann aus dem Hause Familienname], absichtlich und vors├Ątzlich verwechselt wird. Sie h├Ątten Ihrer Remonstrationspflicht laut BRD-Gesetz nachkommen m├╝ssen, was Sie aber vors├Ątzlich unterlassen haben. Beweis: Siehe die Identit├Ąt meiner nat├╝rlichen Person mit der ich mich durch meinen Familiennamen auf meinem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ausweise. Gem├Ą├č ┬ž 28 PAuswV Abs. (1) tragen nat├╝rliche Personen einen Familiennamen und einen Vornamen, juristische Personen einen Namen (HGB ┬ž17).

    Ich weise Sie an nachfolgende Gesetze der BRvD einzuhalten und danach zu handeln.
    HGB ┬ž17 (Die Firma des Kaufmanns ist der Name) also juristische Person
    EGBG ┬ž6 Ordre Public
    EGBG $7 Rechtstellung
    EGBG $10 (Treuh├Ąnder der juristischen Person)
    EGBGB ┬ž5 Abs.1 (ist die Person auch Deutscher, geht die Rechtstellung vor)
    Rustag 1913 Nr-4 (Deutscher nur nach Abstammung)
    EGBG ┬ž 50 (die Reichsgesetze sind in Kraft)
    V├Âlkerrecht HLKO ┬ž43

    Ich freue mich auf Deine R├╝ckmeldung zu diesem Thema.

    Viele Gr├╝├če
    Thorsten

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    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis 2 go

    Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

    Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 36 von 135
    18.12.2020 13:03:16 Uhr

    Hallo Thorsten,

    danke f├╝r Deine R├╝ckmeldung bez├╝glich Katasteramt. Hier w├Ąre noch wichtig gewesen, ob der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis verlangt wurde oder nicht, weil ich telefonisch die Auskunft erhalten hatte, dass er angeblich nicht ben├Âtigt wird.

    * * *

    Mit dem Geburten-/Melderegister kenne ich mich nicht gut aus und kann dazu auch nicht viel schreiben. Ich stimme aber damit ├╝berein, dass eine Erstauskunft nach Artikel 15 Absatz 3 der DSGVO kostenlos sein sollte.

    Mir pers├Ânlich w├Ąre es egal, ob auch im Geburtenregister die Staatsangeh├Ârigkeit meiner Person verzeichnet ist. Wichtig ist, dass man den richtigen Eintrag im EStA-Register hat (Geburt (Abstammung)).

    * * *

    Eine Lebenderkl├Ąrung halte ich f├╝r Unsinn. Wen oder was will man "lebendig" erkl├Ąren? Im k├╝nstlichen Rechtssystem haben wir es immer nur mit toten Personen zu tun, seien es juristische (z. B. Firmen) oder nat├╝rliche (=Menschen). Eine juristische oder nat├╝rliche Person ist immer ein St├╝ck Papier (z. B. Firmengr├╝ndung/Geburtsurkunde). Das wird auch durch noch so viele Erkl├Ąrungen und Blutsstropfen nicht lebendig.

    Kann sein, dass ich mich t├Ąusche, aber meiner Erfahrung nach, handeln die Angestellten in der Verwaltung strikt und ausschlie├člich nach ihren "Gesetzen" und Verwaltungsvorschriften. Meines Wissens nach, enthalten dieses keine Bez├╝ge zu "Lebenderkl├Ąrungen" oder "Personenstandserkl├Ąrungen". Demnach wird auch nichts eingetragen, wenn man solche Erkl├Ąrungen ans Standesamt etc. schickt.

    * * *

    Woraus schlie├čt Du, dass die Gerichte nicht im Melde- und/oder EStA-Register nachsehen? Und wie stellst Du fest, dass sie nicht die nat├╝rliche Person anschreiben? Ich hoffe nicht, anhand der Art und Weise, wie man den Namen Deiner Person schreibt?

    Meines Wissens nach gibt es im System nur 1 Person f├╝r jeden. Ohne Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit ist das juristisch eine Firma (=juristische Person). Mit Nachweis bekommst Du keine zweite Person, sondern Deine einzige Person bekommt einen anderen Status im System, n├Ąmlich "nat├╝rliche Person".

    Selbst, wenn eine Einrichtung Deinen Namen aus Deiner Sicht (versehentlich oder absichtlich) falsch schreiben w├╝rde, w├╝rde sich damit der Status Deiner Person nicht ├Ąndern. Der Personenstatus ist unabh├Ąngig von der Schreibweise des Namens (leider auch so ein Ger├╝cht, das im Netz umhergeistert, Stichwort "CAPITIS DIMINUTIO" im Black's Law Dictionary).

    Mit dem Treuhand-/Handelsrecht kenne ich mich auch nicht gut aus und kann hier nicht weiterhelfen. Es sollte aber jedem klar sein, dass "Gerichte" machen k├Ânnen, was sie wollen, solange es keine Instanz gibt, die sie zur Rechenschaft ziehen.

    Man wird in diesem System ohnehin dazu gen├Âtigt die Religion "BRD" anzunehmen, in der Betroffene keine Schreiben bekommen, die eigenh├Ąndig unterschrieben sind, sondern jeder glauben muss, dass alles seine Richtigkeit hat. In so einem System ist der Willk├╝r T├╝r und Tor ge├Âffnet und ich w├╝rde mich von dem Gedanken verabschieden "Recht" zu bekommen, wenn ich mit meiner Person vor Gericht gehe oder diese dorthin zitiert wird.

    Viele Gr├╝├če
    Peter
  • Fritz

    Kommentar 37 von 135
    07.01.2021 15:57:45 Uhr

    Guten Tag Peter,
    dieses Land f├╝rchtet den Staatsgeh├Ârigkeitsausweis wie den Teufel... anders kann ich deren Verhalten nicht verstehen.
    Zu mir: Ich habe diesen Ausweis beantragt, wurde dann aufgefordert div Unterlagen im Original und amtl. best├Ątigt inzureichen.
    Daten liegen bis M├Ąrz 1913 dem Amt vor. Meine Eltern, also Vater sowie Mutter sind laut Unterlagen Blutdeutsche.
    Nun da alles vorliegt, kommt dieser "Beamte" und verlangt die Notwendigkeit dieses Ausweises von mir.
    Ich habe schon 2 Rechtsanw├Ąlte befragt, und beide erkl├Ąrten mir nebul├Âs, sie h├Ątten auf die deutsche Verfassung geschworen, ect. und sie k├Ânnten mir nicht helfen.
    Dem Amt ist bekannt , dass ich nach S├╝d-Ost-Asien auswandern will und mir ein Haus kaufen m├Âchte. Evt. steht auch eine Adoption an , damit wir einen Erben h├Ątten.
    Sehen Sie hier einen Weg zum Erfolg?

    Liebe Gr├╝├če und noch eine gutes Neues Jahr ,
    Fritz aus dem CUXLAND
  • Peter (Admin)

    Kommentar 38 von 135
    08.01.2021 06:19:54 Uhr

    Guten Morgen Fritz,

    "Nun da alles vorliegt, kommt dieser "Beamte" und verlangt die Notwendigkeit dieses Ausweises von mir."

    Um welchen Ausweis geht es dabei? Um einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis des Vorfahrens?

    Einen "erfolgversprechenden" Weg in einem Willk├╝rsystem gibt es leider nicht und ist auch immer vom Einzelfall abh├Ąngig. Wurde denn der Antrag bereits mit einem Bescheid abgelehnt? Wenn nicht, w├╝rde ich mich an den Vorgesetzten wenden.

    Wenn ja, macht es in der Regel keinen Sinn, den vorgeschriebenen Weg mit Widerspruch, Klage, etc. zu gehen (siehe meinen Kommentar Nr. 4 vom 12.09.2019, sowie Kommentar Nr. 8 vom 10.01.2020).

    Was als letzte M├Âglichkeit bleibt, ist ein inoffizieller Staatsangeh├Ârigkeitsausweis . In wie weit dieser im Ausland anerkannt wird, ist jedoch mangels Praxiserfahrung nicht bekannt, mit Sicherheit aber besser als nichts.

    Viele Gr├╝├če
    Peter
  • Fritz

    Kommentar 39 von 135
    08.01.2021 11:03:21 Uhr

    Guten Tag Peter,
    Es dreht sich um einen staatsangeh├Ârigkeitsausweis f├╝r meine Person.
    Ich habe mittlerweile eine weitere Anfrage bei einem Anwalt gestellt, man darf gespannt sein.
    LG Fritz.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 40 von 135
    08.01.2021 11:42:23 Uhr

    Was Du schreibst ist nicht ganz nachvollziehbar, Fritz. Aus den bisherigen Informationen ergibt sich, dass Du einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis beantragt hast und dann der "Beamte" pl├Âtzlich einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis von Dir verlangt. Ist ein Widerspruch in sich.

    Mit dem Rechtsanwalt will ich Dir keine Hoffnung machen. Es geht nicht um Recht, sondern um die Durchsetzung politischer Interessen. Die "Rechtsanw├Ąlte", "Richter", etc. tun das, was von den Politikern vorgegeben wird, die wiederum das tun, was von den Kontrollfreaks vorgegeben wird und diese wollen keine souver├Ąnen Staatsangeh├Ârigen, sondern unm├╝ndiges Firmenpersonal.

    Gru├č
    Peter

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    Notwehrkarte

    Screenshot Notwehrkarte

    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Fritz

    Kommentar 41 von 135
    08.01.2021 12:04:51 Uhr

    Hallo Peter,
    also ich habe diesen Ausweis f├╝r mich pers├Ânlich beantragt, also f├╝r meine Person.
    Nachdem ich diesem Beamten alle Unterlagen, wie angefordert, bei gebracht habe, verlangt er nun die " Notwendigkeit " f├╝r diesen Ausweis.
    Er vertritt die Meinung , dass ich bereits nachweisbar Deutscher w├Ąre...
    Ich sage ja, die f├╝rchten diesen Ausweis...
    LG Fritz.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 42 von 135
    08.01.2021 12:10:04 Uhr

    Ah, ok, dann frage bitte nach der gesetzlichen Grundlage, in der steht, dass ein Grund f├╝r die Ausstellung angegeben werden muss.

    Ich w├╝rde mich aber ab jetzt an den Vorgesetzten wenden.
  • Fritz

    Kommentar 43 von 135
    08.01.2021 12:34:59 Uhr

    Hallo nochmal,
    also ich habe diesen Beamten nochmal angeschrieben und werde nach weiterer Ablehnung seinen Vorgesetzten, K├Âln sowie Herrn Seehofer anschreiben.
    Auf alle F├Ąlle lasse ich nicht locker, mir reicht es, dass ich 75 Jahre von diesem Verein vera[zensiert] wurde!
    Dir alles Gute,
    ich komme nochmal zur├╝ck, ich melde mich,...
    Gru├č Fritz.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 44 von 135
    08.01.2021 14:29:29 Uhr

    Danke, Fritz, ich w├╝nsche Dir viel Erfolg und Gottes Segen.

    Und ja, melde Dich gerne wieder, egal, wie es ausgegangen ist.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 45 von 135
    19.01.2021 15:42:49 Uhr

    Hallo Peter,

    ich habe gerade gestern Deine Seite entdeckt und bin ganz begeistert von Deinen Themen. Meine Frau und ich versuchen seit einem dreiviertel Jahr unsere Staatsangeh├Ârigkeit feststellen zu lassen. Wir leiden etwas unter der Beh├Ârdenwillk├╝r, da der Sachbearbeiter sich weigert, unseren Antrag zu bescheiden. Insofern bin ich froh, dass Du auf ID-Cards hinweist. Da Du auch die Erkl├Ąr-Videos gemacht hast, kannst Du mir vielleicht sagen, wer f├╝r die Seite verantwortlich ist. Wir w├╝rden dort gerne unseren vorl├Ąufigen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis beantragen. Wird mit den Daten vertraulich umgegangen? Hat dieses Portal etwas mit www.gelberschein.net zu tun? Dort haben wir auch schon viele und gute Infos bekommen.

    Gr├╝├če von Uwe

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    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis 2 go

    Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

    Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 46 von 135
    19.01.2021 16:35:38 Uhr

    Hallo Uwe,

    danke f├╝r euer Interesse.

    Die Seite idcards.me entspringt meiner Feder und hat keine Beziehung zu gelberschein.net (siehe auch Beitrag Ausweise mit Familienname).

    Derzeit hat au├čer mir, keiner Zugriff auf E-Mails oder Daten. Die Seite ist auf einem eigenen virtuellen Server (VPS) gehostet. F├╝r den Server bin auch ich alleine zust├Ąndig. Am Server verbleiben nach einer abgeschlossenen Bestellung nur noch Hashwerte von Daten, die keine R├╝ckschl├╝sse auf get├Ątigte Bestellungen ziehen lassen. Weitere Informationen gibt es in der Datenschutzerkl├Ąrung .

    Solange ihr noch keinen Bescheid habt, w├╝rde ich keinen inoffiziellen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis auf idcards․me beantragen. Auf den Bescheid w├╝rde ich bestehen, weil ihr sonst keinen offiziellen Nachweis habt, dass ihr einen Antrag gestellt habt und man das sp├Ąter einmal zu eurem Nachteil auslegen k├Ânnte. Bei der Beantragung auch immer auf das Europ├Ąische ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit (Kapitel IV ÔÇô Verfahren in bezug auf die Staatsangeh├Ârigkeit, Artikel 10 ÔÇô Bearbeitung der Antr├Ąge) verweisen und fragen, warum das in der BRD offenbar nicht gilt?

    Deinem Kommentar entnehme ich, dass die Seite idcards․me nicht vertrauensw├╝rdig erscheint. Ich w├Ąre Dir dankbar, wenn Du Vorschl├Ąge h├Ąttest, wie man das verbessern kann.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 47 von 135
    20.01.2021 00:05:45 Uhr

    Hallo Peter,

    vielen Dank f├╝r Deine prompte Antwort. Ich habe mich etwas missverst├Ąndlich ausgedr├╝ckt. Nach unserer Antragstellung gab es zwei Schriftwechsel zwischen dem Sachbearbeiter des Landkreises und uns. Beide Schriftwechsel wurden von RuStAG-Deutschen (von Teamspeak gelberschein.net und von unserem Stammtisch) begleitet. Unser Feststellungsantrag und die beiden folgenden Antwortschreiben auf die Briefe des Sachbearbeiters wurden jeweils mit Einschreiben/R├╝ckantwort versendet. D. h. wir haben dadurch schon einen offiziellen Nachweis f├╝r unseren Antrag.

    In unserem dritten Brief haben wir mit einer Klage vor dem IStGH in Den Haag gedroht. Das ist jetzt drei Monate her. Seitdem gibt es keine Antwort mehr. Der letzte Satz des Sachbearbeiters war: "Ihr Antrag ist vor diesem Hintergrund [fehlendes Sachbescheidungsinteresse] als unzul├Ąssig zu betrachten und wird daher von mir nicht beschieden werden." D. h. ich bekomme weder eine Ablehnung noch eine Annahme meines Antrages. Da der Verwaltungsakt mit unserem Einreichen des Antrages ausgel├Âst wurde, haben wir alles getan um die Staatsangeh├Ârigkeit feststellen zu lassen, und wir haben auch einen Nachweis dar├╝ber.

    Welche M├Âglichkeiten h├Ątte ich denn noch? Da wir den Personalausweis so bald wie m├Âglich zur├╝ckgeben wollen, w├╝rden wir gerne den vorl├Ąufigen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis bestellen.

    Zu dem Punkt der Seriosit├Ąt: Die Seite ID Cards wirkt seri├Âs und ist sehr gut gestaltet. Da man aber gelegentlich in die Irre geleitet wird, habe ich mir angew├Âhnt, immer das Impressum zu lesen, damit ich den Urheber der Inhalte pr├╝fen kann. Aber ich habe Deinen Vornamen gestern Abend nicht so schnell gelesen. Also Du kannst alles so lassen!

    Gr├╝├če von Uwe
  • Peter (Admin)

    Kommentar 48 von 135
    20.01.2021 07:54:00 Uhr

    Danke f├╝r Deine R├╝ckmeldung, Uwe.

    Ja, vermutlich reicht ein eingereichter Antrag auch aus, in eurem Fall wurde er ja per Einschreiben verschickt.

    Mit dem internationalen Strafgerichtshof habe ich mich schon l├Ąnger nicht mehr besch├Ąftigt, war aber der Meinung, dass man dort nur "Staaten" und keine Einzelpersonen verklagen kann?

    Der n├Ąchste Schritt ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Vorgesetzten des st├Ârrischen Sachbearbeiters. Wieder mit Verweis auf das Europ├Ąische ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit.

    Es k├Ânnte sein, dass sich danach etwas tut, weil man mit dem "arbeitsunwilligen" Sacharbeiter eventuell eine Art "Filter" eingerichtet hat, um zu sehen, wie wichtig der Ausweis dem Antragssteller ist. Wer auf der untersten Ebene schon aufgibt, f├╝r den scheint der Ausweis in der Tat nicht erforderlich zu sein.

    Den Personalausweis w├╝rde ich unabh├Ąngig davon zur├╝ckgeben, weil der inoffizielle Staatsangeh├Ârigkeitsausweis kein Ersatz f├╝r den Personalausweis ist. Dazu gibt es auf idcards.me den Identit├Ątsausweis .

    Danke f├╝r die Erkl├Ąrung bez├╝glich des Impressums.

    Viele Gr├╝├če
    Peter
  • thomas

    Kommentar 49 von 135
    01.02.2021 15:22:23 Uhr

    Hallo!

    Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat? Mir gef├Ąllt die Idee ganz gut. Ich habe einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis und einen Esta-Registereintrag nach ┬ž 4. Abs. 1 RuStAG. Was kostet das alles insgesamt mit drucken des Ausweises?
  • Peter (Admin)

    Kommentar 50 von 135
    01.02.2021 16:29:05 Uhr

    Hallo thomas,

    der Ausweis kostet 9,50 Euro inkl. 2,- Euro Jahresgeb├╝hr f├╝r den Speicherplatz der hochgeladenen Dokumente.

    Bisher habe ich keine Firma gefunden, welche die auf idcards.me angebotenen Ausweise in brauchbarer Qualit├Ąt druckt. Somit obliegt der Ausdruck dem K├Ąufer.

    Im Falle des Staatsangeh├Ârigkeitsausweises ist das Ausdrucken f├╝r Smartphonebesitzer jedoch nicht erforderlich, um den Ausweis in der Praxis nutzen zu k├Ânnen (siehe Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der... ).

    Gru├č
    Peter

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    Notwehrkarte

    Screenshot Notwehrkarte

    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Natali

    Kommentar 51 von 135
    09.02.2021 22:11:07 Uhr

    Hallo Peter!

    Ich bin erst seit ein paar Tagen auf deine Seite aufmerksam geworden und mich interessiert das Thema Staatsangeh├Ârigkeitsausweis nach RuStAG.

    Ich bin in der ehemaligen UDSSR geboren, bin aber deutscher Abstammung.

    Bin 1991 nach Deutschland als Sp├Ątaussiedler mit meinen Eltern gekommen, besteht die M├Âglichkeit in meinem Fall so einen Ausweis zubekommen?

    In meinem Fall, wei├č ich gar nicht ob es m├Âglich ist die ganzen Geburtsurkunden, Sterbeurkunden, usw... von meinen Vorfahren zubekommen. Meine Eltern haben Vertriebenenausweise, Sp├Ątaussiedlerbescheinigungen, ist das was mir helfen k├Ânnte?

    W├╝rde mich Freuen ├╝ber deine Antwort.

    Liebe Gr├╝├če
    von Natali
  • Peter (Admin)

    Kommentar 52 von 135
    10.02.2021 10:35:09 Uhr

    Hallo Natali,

    den Antrag sollte jeder stellen, der vermutet, dass er deutsche Vorfahren hat. Die "Beh├Ârden" haben meines Wissens nach Zugriff auf nicht ├Âffentlich verf├╝gbare Dokumente, Urkunden, etc. mit deren Hilfe sie sehen k├Ânnen, ob Deine Person von Deutschen abstammt.

    F├╝r den Fall, dass meine Vermutung nicht stimmen sollte, oder nicht immer alle Urkunden intern verf├╝gbar/einsehbar sind, bzw. die Sachbearbeiter nicht bis vor 1914 gehen wollen, ist zu empfehlen, den Antrag mit allen beschaffbaren Nachweisen einzureichen.

    Welche Nachweise angenommen werden, ist im Merkblatt des Bundesverwaltungsamtes beschrieben, dazu z├Ąhlen auch Sp├Ątaussiedlerbescheinigungen und Vertriebenenausweise:

    "Unterlagen, die R├╝ckschl├╝sse auf die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit zulassen
    ...Bescheinigung gem. ┬ž 15 Bundesvertriebenengesetz,...Vertriebenenausweise"

    Die Beschaffung von Urkunden aller Vorfahren, kann sich in der Tat als schwierig und langwierig erweisen, ist jedoch nicht von vornherein aussichtslos.

    Helfen k├Ânnen Standes├Ąmter, Kirchen, das Standesamt I in Berlin, private Ahnenforscher, Anw├Ąlte, sowie Plattformen und Foren ├╝ber Ahnenforschung.

    Wichtig ist, dass alle Unterlagen als beglaubigte Kopien eingereicht werden. Hat man keine Originale, sollte man immer 2 beglaubigte Kopien je Urkunde anfordern f├╝r den Fall, dass sie einem nicht zur├╝ckgegeben werden.

    Viel Erfolg bei der Antragsstellung!

    Gru├č
    Peter
  • Thomas Winkelvo├č

    Kommentar 53 von 135
    17.02.2021 12:37:34 Uhr

    Hallo Peter,

    seit ein paar Monaten bin ich dabei die erforderlichen Unterlagen zusammen zu stellen. Das ist gelungen.

    Heute habe ich mich durchgerungen hier in Bielefeld beim zust├Ąndigem Amt f├╝r Staatsangeh├Ârigkeitsangelegenheiten einen Termin zu vereinbaren. Die Dame am Telefon fragte mich ob ich ein berechtigtes Interesse nachweisen k├Ânnte.

    Bisher habe ich nirgendwo etwas in der Richtung gelesen. Hat die Dame bzw. das Amt unrecht?

    Freundliche Gr├╝├če
    Thomas Winkelvo├č
  • Peter (Admin)

    Kommentar 54 von 135
    17.02.2021 12:58:24 Uhr

    Danke f├╝r Deinen Kommentar, Thomas.

    Das "berechtigte Feststellungsinteresse" gab es vor ein paar Jahren noch nicht und es gibt meines Wissens nach daf├╝r auch keine gesetzliche Grundlage.

    Die Politiker wollen damit lediglich verhindern, dass der BRD das Personal ausgeht. Das ist der einzige Grund f├╝r das Verlangen eines "berechtigten Feststellungsinteresse".

    Frage die Dame doch, ob es f├╝r das "berechtigte Feststellungsinteresse" eine gesetzliche Grundlage gibt und sollte sie das wider Erwarten bejahen, lasse Dir diese geben.

    Wenn sie die Frage wahrheitsgem├Ą├č verneint, dann frage sie, warum sie sich dann nicht an die Gesetze h├Ąlt und den Antrag wie gestellt bearbeitet?

    Frage auch, ob das Europ├Ąische ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit bei ihrer "Beh├Ârde" Anwendung findet oder ob es ignoriert wird, denn darin wird die Bearbeitung der Antr├Ąge verlangt (siehe Kapitel IV ÔÇô Verfahren in Bezug auf die Staatsangeh├Ârigkeit, Artikel 10 ÔÇô Bearbeitung der Antr├Ąge).

    Falls sie etwas von "Dienstanweisung" faselt, mache sie freundlich darauf aufmerksam, dass es ihre Pflicht ist, nach Gesetzen zu handeln und sollte eine Dienstanweisung gegen ein Gesetz versto├čen, sie diese nicht zu befolgen, sondern zu reklamieren hat (siehe § 63 BBG Verantwortung für die Rechtmäßigkeit - dejure.org ). Weil die SachbearbeiterInnnen aber Angst haben, machen sie das nicht - armes Deutschland.

    Melde Dich gerne wieder, insbesondere, sollte der Antrag doch noch bearbeitet werden.

    Viele Gr├╝├če
    Peter
  • Gast

    Kommentar 55 von 135
    17.02.2021 13:53:22 Uhr

    Danke sehr f├╝r die schnelle Antwort.

    Wenn ich gleich wieder zu Hause bin werde ich um einen Termin bitten und in der E-Mail auf die von Dir aufgef├╝hrten Hinweis freundlich hinweisen.

    Gr├╝├če Thomas

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    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 56 von 135
    17.02.2021 13:55:32 Uhr

    Viel Erfolg!
  • Gast

    Kommentar 57 von 135
    17.02.2021 18:42:05 Uhr

    Hallo Peter,

    bei meinen Nachforschungen der letzten Stunden u. a. zum berechtigten Interesse stie├č ich auf folgenden Hinweis:

    [Link zu Trollseite von Admin entfernt]

    Insbesondere auf folgenden Satz:

    "Jeder Deutsche ist in der BRD seit dem 8.12.2010 staatenlos!"

    Ein berechtigtes Interesse w├Ąre schon meine Staatenlosigkeit zu beenden.

    Des weiteren fand ich folgendes und frage mich "ist das Echt?"

    [Link zu Trollseite von Admin entfernt]

    Fragen ├╝ber Fragen....

    Gr├╝├če Thomas
  • Peter (Admin)

    Kommentar 58 von 135
    17.02.2021 21:31:38 Uhr

    Jede Person, die noch keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis besitzt, geht nur als vermutete(r) Deutsche(r) durchs Leben und ist defacto staatenlos (siehe Deutscher-Bundestag-Drucksache-1903516.pdf ). Das war auch schon vor dem 8. Dezember 2010 so.

    Zum zweiten, entfernten Link: Nein, das ist nicht echt, sondern ein Fake. Der Erhard Lorenz, der diese ganzen Seiten betreibt, ist genau so wenig legitimiert, "Staatsoberhaupt", "Regierungspr├Ąsident", "Reichsdruckerei" etc. zu spielen, wie Du oder ich. Der tut einfach so, als ob und viele fallen darauf herein.

    Was er dort anbietet, kann man sich an die Wand (ins Klo?) h├Ąngen, mehr Wert haben die selbst hergestellten Papiere aber nicht.

    Anders ist es auf der Seite ID CARDS - Ausweise und Willenserklärungen . Die dort angebotenen Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweise unterscheiden sich grundlegend. Die hochgeladenen Nachweise k├Ânnen von jeder Person (Polizist, Sachbearbeiter etc.) selbst eingesehen und auf Glaubw├╝rdigkeit hin gepr├╝ft werden. Auch ist der Bescheid inkl. Rechtsgrundlagen einsehbar, der zur Ausstellung des Ausweises gef├╝hrt hat. Zudem werden alle Entscheidungen an das Bundesverwaltungsamt zur Eintragung ins iEStA-Register ├╝bermittelt.

    Das alles gibt es beim Erhard und Nachahmern nicht.

    Es ist durchaus richtig, dass die Tatsache, dass Personen ohne Staatsangeh├Ârigkeitsausweis staatenlos sind, ein berechtigtes Feststellungsinteresse darstellt - allerdings nur aus der Sicht des Antragsstellers.

    Aus Sicht des Sachbearbeiters ist das "Verschw├Ârungsgefasel" von angeblichen " Reichsb├╝rgern". Er w├╝rde einfach behaupten, dass das nicht stimmt:

    "Sie sind nat├╝rlich nicht staatenlos, wer erz├Ąhlt Ihnen denn so einen Unsinn? Das haben Sie bestimmt aus dem Internet, nicht wahr?"

    Daher dieses Argument besser nicht verwenden, insbesondere nicht, solange Du das Thema noch nicht vertieft hast.

    Du solltest zun├Ąchst versuchen die Bearbeitung des Antrags durchzusetzen, notfalls beim Vorgesetzten. Bekommst Du dann keinen Ausweis, kannst Du noch immer einen Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweis ├╝ber idcards.me beantragen.
  • Gast

    Kommentar 59 von 135
    18.02.2021 10:30:38 Uhr

    Danke f├╝r die ausf├╝hrliche Antwort.

    Ich arbeite immer noch an der eMail. ;-)

    Gr├╝├če Thomas
  • Nicole

    Kommentar 60 von 135
    04.03.2021 12:58:37 Uhr

    Hallo Peter,

    ich bin vor einigen Tagen auf dieses Thema gestossen - durch Zufall.
    Nun habe ich etwas weiter recherchiert und bin auf deine Seite gestossen.

    Ich bin schier fassungslos, haben sich doch die letzten Monate schon einige Offenlegungen ereignet, die auch schon kaum zu fassen und zu ertragen sind.

    Ich m├Âchte mich auch an dieser Stelle recht herzlich f├╝r diese ├Ąu├čerst interessante und ausf├╝hrliche Aufkl├Ąrung bedanken!

    Nun wird mir auch klar warum keiner mehr die Gesetze achtet.

    Nun aber zu meiner Frage. Meine Familienkonstellation ist etwas kompliziert und ben├Âtige dazu eine Information.

    Ich bin adoptiert, kenne aber meinen leiblichen Vater. Meine Mutter war zu meiner Geburt nicht verheiratet. Muss ich somit die Abstammung der deutschen Staatsb├╝rgerschaft ├╝ber meine Mutter pr├╝fen?

    Ist die Adoption an dieser Stelle noch relevant?

    Ich bin in der ehemaligen DDR geboren. Ist dies relevant?

    Mein Lebensgef├Ąhrte ist Chile/Spanien. Trifft diese Staatenlosigkeit dort auch zu?

    Vielen Dank f├╝r eine Information.

    Sch├Âne Gr├╝├če
    Nicole

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    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 61 von 135
    04.03.2021 15:10:54 Uhr

    Hallo Nicole,

    ob die Adoption bei den Sachbearbeitern der BRD relevant ist, wei├č ich nicht. Ich hatte meine Antr├Ąge nach dem Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gestellt und damit das angepasste BRD-StAG ausgeklammert.

    Gem├Ą├č ┬ž5 dieses RuStAGs w├Ąre die Vaterlinie nur dann zu ber├╝cksichtigen, wenn eine Legitimation vorliegt. Das w├Ąre der Fall, wenn der leibliche Vater nach der Geburt des Kindes die leibliche Mutter geheiratet h├Ątte. Eine Adoption ist nicht ausreichend, sei sie durch den leiblichen Vater oder einen anderen Mann erfolgt.

    Im vorhergehenden Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und
    Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 wird dies noch verdeutlicht:

    "[1] Die Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaate wird fortan nur begr├╝ndet:

    1) durch Abstammung (┬ž. 3.),
    2) durch Legitimation (┬ž. 4.),
    3) durch Verheirathung (┬ž. 5.)
    4) f├╝r einen Norddeutschen durch Aufnahme und (┬ž┬ž. 6. ff.)
    5) f├╝r einen Ausl├Ąnder durch Naturalisation

    [2] Die Adoption hat f├╝r sich allein diese Wirkung nicht."

    Gem├Ą├č diesen beiden Gesetzen ist eine Ableitung ├╝ber die Mutter vorzunehmen, sofern sie Deutsche ist/war, wovon ich einmal ausgehe.

    Der Geburtsort spielt keine Rolle, weder bei Dir noch bei Deinen Vorfahren. Die Staatsangeh├Ârigkeit wird ausschlie├člich durch Vererbung weitergegeben und nicht durch den Geburtsort erworben (machen leider viele falsch).

    Wenn Dein Lebensgef├Ąhrte weder in die BRD einpersonalt wurde (aus T├Ąuschungsgr├╝nden wird in der BRD stattdessen der Begriff "Einb├╝rgerung" verwendet), noch seine eigentliche "Staatsangeh├Ârigkeit" bei einer Einpersonalung aufgegeben hat, dann besitzt er die "Staatsangeh├Ârigkeit" seines Heimatlandes.

    Den Begriff habe ich in Anf├╝hrungszeichen gesetzt, weil es weltweit kaum noch echte Staaten gibt. Das Deutsche Reich ist eine Ausnahme, weil es handlungsunf├Ąhig ist und es damit nicht in eine privatrechtliche Struktur eingebunden werden kann. Dazu br├Ąuchte es eine handlungsf├Ąhige Regierung, die dazu legitimiert w├Ąre und die wir nicht haben.

    Alles andere ist eben Privatrecht (z. B. auch die gesamte EU), in welcher es eine Firmen-/Vereinszugeh├Ârigkeit, aber keine hoheitliche Staatsangeh├Ârigkeit mehr gibt.

    Viele Gr├╝├če
    Peter
  • Gast

    Kommentar 62 von 135
    14.04.2021 09:40:32 Uhr

    Lieber Peter,
    wie ordnest du in diesem Zusammenhang die Verfassunggebende Versammlung ein, die in Deutschland ausgerufen wurde. Ich denke es sind verschiedene.
    Stellt diese das Recht der nat├╝rlichen Person wieder her oder bewirkt sie das Gegenteil?
  • Peter (Admin)

    Kommentar 63 von 135
    14.04.2021 11:27:14 Uhr

    Hallo,

    das Problem, das jede Verfassung gebende Versammlung hat, ist die Definition des Staatsvolkes. M├Âchte man das Deutsche Reich erhalten oder meinetwegen auch einen neuen Staat "Deutschland" gr├╝nden, so m├╝sste man zun├Ąchst feststellen, wer abgestammter und damit echter Deutscher ist. Erst danach lie├če sich mit diesen Deutschen eine ordentliche Versammlung einberufen. Auch Artikel 146 im Grundgesetz kann nur von nachgewiesenen Deutschen umgesetzt werden, nicht von vermuteten Deutschen oder gar Ausl├Ąndern.

    Auf der Seite https://www.verfassunggebende-versammlung.com/ wird davon ausgegangen, dass alle, die in der BRD leben, zum Staatsvolk geh├Âren:

    "Jeder B├╝rger, der im Geltungsbereich dieser Verfassunggebenden Versammlung lebt, wohnt und/oder arbeitet, ist seit dem 11. Oktober 2015 von der Verfassunggebenden Versammlung rechtlich erfasst."

    Einmal abgesehen davon, dass der Begriff "B├╝rger" in die Irre f├╝hrt, weil damit sowohl BRD-Personal (= Bundesb├╝rger), als auch nachgewiesene Staatsangeh├Ârige gemeint sein k├Ânnen (= Staatsb├╝rger), zerst├Ârt man damit die Deutschen V├Âlker und schafft einen Brei, den kein abgestammter Deutscher haben m├Âchte.

    Rein praktisch ist es so, dass die BRD die Gewalt auf deutschem Boden hat und daran auch keine Versammlung mittelfristig etwas ├Ąndern wird. Wer also nicht warten will, bis vielleicht eine neue Verfassung in Kraft tritt, die von einem Mischmasch aus Nationen und Kulturen verabschiedet wurde, der hat aktuell nur die M├Âglichkeit mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der BRD den Status seiner Person im System zu ├Ąndern.
  • thomas

    Kommentar 64 von 135
    14.04.2021 13:05:52 Uhr

    Hallo also wenn du in der DDR geboren bis, bist du automatisch Deutsche nach RuStAG da die DDR das Staatsangeh├Ârgkeitsgesetz von 1913 anwendete.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 65 von 135
    14.04.2021 13:32:43 Uhr

    Hallo Thomas,

    gibt es zu dieser Aussage eine offizielle Quellenangabe?

    Gru├č
    Peter

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  • thomas

    Kommentar 66 von 135
    15.04.2021 09:26:04 Uhr

    Ich komme aus der ehemaligen DDR und dort wurde das RuStAG angewandt. F├╝r mich war es n├Ąmlich damals 2015 problemlos m├Âglich den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis zu bekommen. Der damalige Bedienstete auf dem Ausl├Ąnderamt sagte mir damals, "F├╝r Sie ist die Ausstellung kein Problem, weisen Sie bis 1913 nach, dann stelle ich Ihnen den aus."

    Ich selber habe das aber noch nicht recherchiert werde es aber umgehend tun.
    Die einzige Frage die mich immer wieder umtreibt mit dem Staatsangeh├Ârgkeitsausweis ist, warum wird weigert sich die Justiz diese zu akzeptieren?
  • Peter (Admin)

    Kommentar 67 von 135
    15.04.2021 10:47:33 Uhr

    Wenn man Wikipedia Glauben schenken m├Âchte, dann ist das Gegenteil zutreffend:

    "Dieses Gesetz setzte in der Deutschen Demokratischen Republik das bis dahin g├╝ltige gesamtdeutsche Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz (RuStAG) von 1913 au├čer Kraft und hob die noch in der ersten DDR-Verfassung von 1949 festgeschriebene einheitliche deutsche Staatsangeh├Ârigkeit auf."

    Die Rede ist hier vom "Gesetz ├╝ber die Staatsb├╝rgerschaft der DDR" vom 20. Februar 1967. Es ist ein Mix aus Erwerb durch das Abstammungsprinzip und Erwerb durch das Geburtsortsprinzip:

    "┬ž 4 Die Staatsb├╝rgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik wird erworben durch

    a) Abstammung;

    b) Geburt auf dem Territorium der Deutschen Demokratischen Republik;

    c) Verleihung."

    Ja, 2015 war die Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises noch kein so ein Drama, wie es heutzutage der Fall ist. Das hat aber nichts damit zu tun, dass das RuStAG in der DDR angewandt worden w├Ąre, sondern, dass in der Regel DDR-"B├╝rger" Deutsche waren.

    Entscheidend w├Ąre zu wissen, was in Deinem Auszug aus dem EStA-Register steht? Ich vermute, dass es damals noch der richtige Eintrag war. Heute wird teilweise kein Eintrag mehr gemacht oder bewusst ein falscher. Ich hoffe, das beantwortet auch Deine Frage nach der "Justiz" in der BRD. Wo kein Recht mehr herrscht, herrscht Rechtsbankrott mit einhergehender Willk├╝r. Es kommt aber immer auf den Einzelfall an.
  • thomas

    Kommentar 68 von 135
    15.04.2021 12:56:51 Uhr

    In meinem Esta-Eintrag steht Staatsangeh├Ârigkeit erworben durch "Geburt Abstammung ┬ž4 Abs. (Ru)StAG". Das ist der Eintrag der heute kaum oder mittlerweile absichtlich falsch ausgestellt wird.

    Das ├Ąndert aber nichts an der Tatsache, dass die Justiz diesen Ausweis nicht akzeptieren will. Bei mir hat die Jusitz erst Staatsanheh├Ârigkeit "deutsch" in einem Schreiben verwendet, nachdem ich dann einen appostillierten Staatsangeh├Ârgkeitsausweis und den Esta-Eintrag zugesandt habe, machten die daraus Staatsangeh├Ârigkeit "unbekannt".

    Jetzt habe ich die Richterin beim EUGH wegen Versto├čes gegen Art. 11 des europ├Ąischen ├ťbereinkommes ├╝ber die Staatsangeh├Ârgkeit angezeigt. Denn es ist absolut verboten, dass ein nicht gesetzlicher und nicht unabh├Ąngiger Richter einem Staatsangeh├Ârigen seine Staatsangeh├Ârigkeit entzieht.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 69 von 135
    15.04.2021 20:59:56 Uhr

    Seit l├Ąngerer Zeit wird nur noch "Geburt (Abstammung)" eingetragen. Das ist aber nicht "falsch", sondern wird nur gemacht, weil man in der BRD keinen Bezug zum Deutschen Reich mehr haben m├Âchte. Es ist sonst eventuell f├╝r Menschen, die noch nachdenken (k├Ânnen), seltsam, wenn die BRD auf der einen Seite ein "souver├Ąner Rechtsstaat" sein m├Âchte, aber noch immer am Tropf vom Deutschen Kaiserreich h├Ąngt. Das passt mit der Propaganda, die in den Medien gefahren wird, nicht zusammen.

    Was Du schilderst, klingt schon sehr nach Willk├╝r, allerdings f├╝rchte ich, wird Deine Klage vor dem EUGH abgewiesen werden, weil Du zun├Ąchst durch alle Instanzen der BRD-Scheingerichte gehen musst, bevor Du vor dem EUGH klagen kannst. So ist zumindest mein Wissensstand. Du darfst Dich aber gerne wieder melden, wenn etwas anderes herausgekommen ist. Das ist f├╝r alle Betroffenen von Interesse und wer wei├č, vielleicht schaffst Du ja einen Pr├Ązedenzfall?
  • Gast

    Kommentar 70 von 135
    02.05.2021 22:41:27 Uhr

    Hallo Peter,

    Frage: Bei EU-F├╝herscheinVerlust durch OWiG und Besitz des Staatsangeh├Ârigkeits-Ausweises nach Abstamg, gibt es M├Âglichkeiten einer anderen Fahrerlaubnis in der EU??

    Viele Gr├╝├če, Micha

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    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 71 von 135
    03.05.2021 07:49:41 Uhr

    Hallo Micha,

    davon ist mir nichts bekannt.

    Angenommen, es g├Ąbe eine, so w├Ąre diese meines Erachtens nach wenig hilfreich, weil sie vom Personal der BRD - in erster Linie der POLIZEI - nicht anerkannt wird.

    Denn nur, das Dokument, das anerkannt wird, kann auch in der Praxis genutzt werden. Beste Beispiele sind Personalausweis und Reisepass. Obwohl beide gegen die Gesetze der BRD versto├čen und damit rechtswidrig sind, werden sie weltweit akzeptiert, weil das Personal entsprechend geschult / programmiert ist.

    Eventuell findest Du hier weitere Hilfe: https://www.eu-fuehrerschein.com/

    Gru├č
    Peter
  • Isabel

    Kommentar 72 von 135
    09.05.2021 22:41:06 Uhr

    Hallo Peter,

    ich habe eine Anfrage bez├╝glich des Anwaltszwangs vor Gericht. Ich habe gelesen, dass man mit Staatsangeh├Ârigkeitsausweis keinen Anwalt vor Gericht braucht. Gibt es dazu rechtliche Grundlagen?

    Mein Familienname ist auf dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis gro├č geschrieben und mit L├╝cke - bin ich trotzdem freier Mensch?

    Beim Katasteramt war eine Zwischenfirma dazwischen geschaltet. Die haben f├╝r den Flur- und Eigent├╝merausweis mehr Geld verlangt und es dauert l├Ąnger, bis dieser da ist. Den Staatsangeh├Ârigekeitsausweis habe ich nicht abgegeben, macht das einen Unterschied f├╝r den Flur- und Eigent├╝mernachweis?

    Ich habe gelesen, dass mehrere Einwohner eines Ortes mit Staatsangeh├Ârigkeitsausweis selbst eine Gemeinde gr├╝nden k├Ânnen. Hast du damit Erfahrung?
  • Peter (Admin)

    Kommentar 73 von 135
    10.05.2021 18:37:48 Uhr

    Hallo Isabel,

    zu 1.: Das wei├č ich nicht, kann dazu nur sagen, dass f├╝r nachgewiesene Staatsangeh├Ârige diese privaten Handelsgerichte, die seit 2006/2007 ohne Rechtsgrundlagen arbeiten , nicht zust├Ąndig sind (siehe dazu Artikel 101 im Grundgesetz ).

    zu 2.: Du meinst vermutlich Sperrschrift, also nicht mit einer L├╝cke, sondern mit mehreren L├╝cken. Sofern er vollst├Ąndig Gro├č geschrieben ist, kann man eine Reklamation ├╝berlegen. Entscheidend ist jedoch der Eintrag im EStA-Register. Hier sollte er meiner Ansicht nach nicht durchgehend in Gro├čbuchstaben stehen.

    Freie Menschen gibt es nicht, h├Âchstens freie M├Ąnner und Weiber, die auf einer einsamen, autarken Insel bzw. in einem Naturvolk leben. Alle anderen sind zum ├ťberleben mehr oder weniger auf das System und der Nutzung einer Person angewiesen.

    Mit einem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis und dem Eintrag "Geburt (Abstammung)" im EStA-Register verhilft man seiner Person zum zuletzt g├╝ltigen deutschen Staatsrecht zur├╝ck und verbessert damit erheblich den Status im System. Angesichts der Tatsache, dass - wie bereits erw├Ąhnt - die BRD so gut wie ohne Rechtsgrundlagen arbeitet, das in der Praxis noch ein Vorteil ist, steht auf einem anderen Papier.

    zu 3.: Damit habe ich keine Erfahrung. Sofern Du ein Dokument in H├Ąnden h├Ąltst, das Deiner Person die Eigent├╝merschaft best├Ątigt, korrekt mit Unterschrift und Siegel ohne "Im Auftrag" etc. ausgestellt wurde, sollte das in Ordnung sein.

    zu 4.: Nein, auch hier habe ich keine Erfahrung, wei├č lediglich, dass diese Gemeinden die angebliche Staatsangeh├Ârigkeit ihrer Mitglieder falsch nach dem Geburtsortsprinzip ermitteln, anstatt nach dem Abstammungsprinzip, wie es in den Gesetzen gefordert wird. Ich bef├╝rchte, dass hier mehr desorganisiert, als organisiert wird.

    Gru├č
    Peter
  • Eva

    Kommentar 74 von 135
    14.06.2021 15:58:56 Uhr

    Hallo Thomas, ich komme ebenfalls aus Bielefeld und habe jetzt auch alle Dokumente beisammen... W├╝rde mich ├╝ber eine kurze Nachricht freuen. LG Eva
  • Hans

    Kommentar 75 von 135
    17.06.2021 17:00:36 Uhr

    Hey

    Mein Vater wurde in Berlin geboren und kam 1961 ins Rheinland. Auf meiner Abstammungsurkunde steht seine Staatsangeh├Ârigkeit.

    Den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis besitze ich seit 2015. Ich musste mich bei Abholung von diesem nicht ausweisen, obwohl das geschrieben stand.

    Seit dieser Zeit besitze ich auch keinen Perso. Das macht mich f├╝r die Beh├Ârden quasi unangreifbar. Man darf sich halt nicht einsch├╝chtern lassen.

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  • Peter (Admin)

    Kommentar 76 von 135
    18.06.2021 08:30:51 Uhr

    Hallo Hans,

    danke f├╝r Deinen Kommentar.

    Was steht genau auf der Urkunde? Z. B. nur "Preu├čen" oder "Bundesstaat Preu├čen" oder "K├Ânigreich Preu├čen"? Frage nur Interessen halber, hat keinen juristischen Hintergrund.

    "unangreifbar"? In der Theorie ja, weil die POLIZEI im Privatrecht agiert und keinen Zugriff auf echte Staatsangeh├Ârige, sondern nur auf Bundes- und EU-B├╝rger hat.

    Nachdem in der BRD aber weder ein Polizist noch ein Vorgesetzter, Richter etc. etwas rechtskr├Ąftig unterschreibt, herrscht dort Rechtsbankrott und Willk├╝r. Gegen diese Tatsachen hilft auch kein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis.

    In diesem Zusammenhang w├╝rde mich interessieren, ob Du noch freiwillige Geschenke an die Firmen machst, die sich der T├Ąuschung wegen "Finanzamt" oder "Zollamt" etc. nennen? Das w├Ąre f├╝r mich der Pr├╝fstein, ob der Ausweis wirklich beachtet wird.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 77 von 135
    18.06.2021 10:32:52 Uhr

    Hallo. Warum sollte Willk├╝r herrschen wenn ich der Souver├Ąn bin?

    Ich habe tats├Ąchlich nichts zu bef├╝rchten und zahle auch nichts.

    Gut, Lohnsteuer ja, weil ich Angestellter bin. Aus der Nummer kam ich noch nicht raus, weil ich kein Vorbild habe. Man muss ja auch vieles ausprobieren.

    Aber Kn├Âllchen oder Anzeigen zahle ich nicht, sowie GEZ-Zahlungsaufforderungen die durch einen Vertrag mit Perso zustande kamen, waren nach dem Perso hinf├Ąllig.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 78 von 135
    18.06.2021 17:31:03 Uhr

    Willk├╝r herrscht im System, weil - wie ich es schon geschrieben habe - keiner etwas unterschreibt und damit auch keine Verantwortung ├╝bernimmt.

    Du kannst Dich gl├╝cklich nennen, wenn Du bisher keine Willk├╝r am eigenen Leib erfahren hast, aber viele andere (mich eingeschlossen) haben es und k├Ânnen sich nicht dagegen wirksam wehren (siehe zum Beispiel Tri, Tra, Trullala... (Folge 1)).

    Du hast da eine gef├Ąhrliche Einstellung. Die w├╝rde ich bejahen, wenn wir in einem Rechtsstaat leben w├╝rden, aber in diesem kriminellen, satanischen System sich so sicher zu f├╝hlen, kommt einer T├Ąuschung gleich.

    Wie h├Ąltst Du das mit der Maskenpflicht? Ein KFZ hast Du offenbar nicht?

    Gru├č
    Peter
  • Hans

    Kommentar 79 von 135
    19.06.2021 07:57:50 Uhr

    Maskenpflicht halte ich ein, wo ich muss. Den Stress mit meinen lieben Mitmenschen hier in der j├╝dischen Gemeinde, tue ich mir nicht an.

    PKW bin ich Mitbenutzer, das reicht mir. Versuche aber auch viel mit dem Sozialversicherungsausweis zu machen, auf dem meine Person ├╝brigens 2x drauf steht.
  • thomas

    Kommentar 80 von 135
    20.06.2021 09:42:59 Uhr

    Hallo Hans was hat es denn mit dem Sozialversicherungsausweis auf sich. Ich habe noch den alten mit Passbild. Was kann man denn damit noch machen?

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  • Gast

    Kommentar 81 von 135
    26.07.2021 06:26:33 Uhr

    Hallo
    Habe noch den Ahnenpass aus Adolfs Zeiten. Erster Eintrag 1785. Z├Ąhlt das als Abstammungsnachweis.
    M.f.G
    Wolf
  • Peter (Admin)

    Kommentar 82 von 135
    26.07.2021 07:41:03 Uhr

    Hallo,

    ja, das z├Ąhlt als Nachweis, sofern er im Original, bzw. einer beglaubigten Kopie vorliegt.

    Ich empfehle aber eine (weitere) beglaubigte Kopie mit dem Antrag mitschicken, da ich zum Beispiel meine eingereichten Unterlagen vom BVA nicht zur├╝ckerhalten habe (siehe dazu auch Tri, Tra, Trullala... (Folge 1)).

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 83 von 135
    26.07.2021 08:15:50 Uhr

    Hallo
    Vielen Dank f├╝r die schnelle Antwort.
    Der Ahnenpass ist ein Original. Werde den Staatsangeh├Ârigkeitsausweises in Angriff nehmen.
    M.f.G
    Wolf
  • Peter (Admin)

    Kommentar 84 von 135
    26.07.2021 08:24:01 Uhr

    Keine Ursache und viel Erfolg mit dem Antrag!

    Gru├č
    Peter
  • Sandra

    Kommentar 85 von 135
    07.09.2021 21:46:46 Uhr

    Hallo Peter,
    mein Mann und unsere beiden M├Ądchen sind in einer Gruppe mit ca. 60 Gleichgesinnten, die alle dasselbe Ziel verfolgen: Die Souver├Ąnit├Ąt Deutschlands und den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis nach RuStag.
    Und obwohl wir tolle Unterst├╝tzung von wissenden Menschen haben, geht der Erfolg aufgrund der Beh├Ârdenwillk├╝r eher gen Null.
    Wir haben noch den StA-Ausweis noch nicht beantragt, da ich mir ├╝ber folgendes den Kopf zerbreche: Mein Opa wurde 1909 als Sohn deutscher Eltern in Hongkong geboren, da sein Vater dort f├╝r den Norddeutschen Lloyd gearbeitet hat. Er hat dann den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis als Staatsangeh├Âriger des Freistaats Baden im Jahre 1929 in Deutschland bekommen (dieser ist blau). Muss ich nun trotzdem noch weiter ableiten?
    Vielen lieben Dank schon mal und herzlichen Dank auch f├╝r diese informative Seite
    Gru├č, Sandra

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    Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

    Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 86 von 135
    07.09.2021 22:13:59 Uhr

    Hallo Sandra,

    Dein Opa hat bei seiner Geburt in Hongkong die Staatsangeh├Ârigkeit von Deinem UrOpa vererbt bekommen (sofern er eine in einem Bundesstaat hatte), siehe ┬ž3 im BuStAG.

    Die Tatsache, dass er 1929 die "Staats"b├╝rgerschaft des Freistaates Baden erhalten hat, deutet darauf hin, dass er die von seinem Vater erworbene verloren hat, oder er keine vererbt bekommen hat.

    In beiden F├Ąllen w├Ąre die Vererbungskette unterbrochen und ein Nachweis nach RuStAG nicht mehr m├Âglich.

    Einen Antrag w├╝rde ich aber dennoch stellen, weil das hier keine verbindliche Aussage ist, ich auch nicht alle Umst├Ąnde kenne und die "Beh├Ârden" ├╝ber Unterlagen verf├╝gen, die wir nicht ausgeh├Ąndigt bekommen. Sie arbeiten auch nicht nach dem RuStAG, sondern nach ihrem StAG, wo das anders gehandthabt werden kann. Und schlie├člich w├Ąre ein Ausweis ohne "Geburt (Abstammung)" im EStA-Register immer noch besser, als gar keiner (=staatenlos).

    Viele Gr├╝├če
    Peter

    PS: Der Ausweis wird mehr denn je von der BRD gef├╝rchtet, weil erst vor Kurzem die Geb├╝hr von 25,- Euro auf 51,- Euro erh├Âht wurde und im StAG ┬ž 30 nun tats├Ąchlich ein Grund f├╝r den Antrag verlangt wird.
  • Sandra

    Kommentar 87 von 135
    07.09.2021 22:33:33 Uhr

    Hallo Peter,
    Ich hatte so etwas ├Ąhnliches bef├╝rchtet. Ich werde es trotzdem versuchen, denn - wie du schon sagst, ist es besser als gar nichts.

    Vielen lieben Dank f├╝r deine schnelle Hilfe ­čÖé
  • Peter (Admin)

    Kommentar 88 von 135
    07.09.2021 22:45:30 Uhr

    Gern geschehen und melde Dich gerne wieder und lass uns wissen, ob Du den Ausweis bekommen hast und wenn ja, mit welchem Eintrag im Register.
  • Gast

    Kommentar 89 von 135
    22.09.2021 00:05:50 Uhr

    Hallo Peter,

    bin eben auf deine Seite aufmerksam geworden. Ich hoffe du bist so nett und unterst├╝tzt mich bei einigen Fragen die ich noch habe um mich sicherer beim Widerstand gegen die BRD GmbH zu machen.

    Meine Mutter wurde am 20.11.1939 in Chodau geboren. Chodau geh├Ârte meines Wissen zu diesem Zeitpunkt zum Deutschen Reich? Aus dem Sudetenland kam sie 1946 nach Baden W├╝rttemberg. Als Deutsche heiratete sie 1971 meinen Vater (einen italienischen Staatsb├╝rger).

    1972 kam ich hier zur Welt und erhielt die deutsche Staatsb├╝rgerschaft. Ob die Eltern meiner Mutter deutsche oder Tschechisch waren kann ich leider nicht sagen, da meine Mutter schon sehr lange tot ist und es keine Dokumente gibt.

    Ich wei├č nur dass ich aktiv werden muss um diesen Wahnsinn der in der BRD l├Ąuft f├╝r mich, meine Tochter und meinen Enkel aufzuhalten. Also werde ich die Staatsangehorigkeitsbescheinigung f├╝r mich beantragen. Ich freue mich auf deine Antwort.

    Gru├č Bettina
  • Peter (Admin)

    Kommentar 90 von 135
    22.09.2021 07:26:42 Uhr

    Hallo Bettina,

    die BRD ist eine NGO (Nichtregierungsorganisation, siehe Beitrag Reichsb├╝rger und die Wahrheit ├╝ber die BRD ).

    Nachdem Deine Eltern bei Deiner Geburt verheiratet waren, spielt die Mutter keine Rolle. Es ist nach dem Vater abzuleiten, der keine deutschen Wurzeln hat.

    Das Maximale, was Du f├╝r Dich und Deine Nachfahren erhalten kannst, ist die Best├Ątigung der deutschen Staatsangeh├Ârigkeit nach 1914 (=Handelsrecht), die in der Regel jedoch verweigert wird.

    In solchen F├Ąllen kann es besser sein, sich unter Naturrecht zu stellen, was aber ein entsprechendes Bewusstsein voraussetzt.

    Gru├č
    Peter

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    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • thomas

    Kommentar 91 von 135
    22.09.2021 11:07:04 Uhr

    Hallo Peter!

    Wie genau funktioniert das mit deinen Ausweisen hier? Ich scanne meinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis und Esta hier ein? Ist die Seite auch immer verf├╝gbar? Falls mal Abfragen von BRD-NGO Beh├Ârdern kommen? Ich m├Âchte nicht immer eine gro├če Kopie meines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises und meines Estas bei mir tragen m├╝ssen.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 92 von 135
    22.09.2021 12:35:16 Uhr

    Hallo Thomas,

    Du scannst Deine beiden DIN A4 Seiten ein und l├Ądst sie auf idcards.me wie in dem Video Staatsangehörigkeitsausweis erstellen (mit EStA-Registernummer) gezeigt hoch (das Video ist schon etwas veraltet, aber ich bin bisher nicht dazu gekommen, es neu zu erstellen).

    Die Seite ist im Normalfall immer erreichbar.

    Der Server ist ein VPS, kein Shared Hosting (ich habe alleine die vollst├Ąndige Kontrolle ├╝ber den Server; notfalls w├Ąre das Personal vor Ort im Rechenzentrum in der Lage direkt auf die Festplatte zuzugreifen, k├Ânnte aber mit den dort liegenden, verschl├╝sselten Daten nichts anfangen).

    Gru├č
    Peter
  • Thomas

    Kommentar 93 von 135
    23.09.2021 16:29:44 Uhr

    Fragen:
    1. Unterlagen:
    Ich habe das Familienstammbuch meines Gro├čvaters, der 1902 geboren ist und 1981 verstorben ist.
    In diesem Familienstammbuch ist neben der Heiratsurkunde auch die Sterbeurkunde meines Gro├čvaters vorhanden.
    FRAGE: Ist das Familienstammbuch als Beleg ausreichend?
    FRAGE: Reicht die Sterbeurkunde als Nachweis oder muss es zwingend die Geburtsurkunde meines Gro├čvaters sein?
    In diesem Familienstammbuch ist auch der Geburtsschein (auf Nachfrage beim Stadtarchiv sind der Geburtsschein und die heutige Geburtsurkunde das Gleiche) meines Vaters geboren in 1930 vorhanden.
    FRAGE: Demnach m├╝sste eine beglaubigte Kopie des Stammbuchs meines Gro├čvaters doch ausreichen oder!?

    Das Familienstammbuch meines Vater, der 1930 geboren und 2005 verstorben ist habe ich ebenfalls. In diesem Familienstammbuch befindet sich logischerweise auch die Heiratsurkunde meiner Eltern.
    2. Adoption:
    Ich wurde Ende der 60er Jahre von meinen Eltern adoptiert, meine leibliche Mutter kann aus Griechenland. 1976 habe ich dann meine Einb├╝rgerungsurkunde erhalten.
    In einer Geburtsurkunde von mir aus dem Jahre 1997 stand noch geschrieben, dass ich von meinen Eltern adoptiert worden bin.
    Nun habe ich in der letzten Woche eine aktuelle Geburtsurkunde erhalten und in dieser Urkunde steht nichts mehr von einer Adoption sondern sind dort meine Adoptiveltern als ÔÇťnormaleÔÇť Eltern eingetragen.
    FRAGE: Ist es bei meinem Antrag auf Feststellung der deutschen Staatangeh├Ârigkeit, nicht besser, das Thema Adoption komplett auszublenden bzw. nicht zu erw├Ąhnen, da ja in meiner Geburtsurkunde die Adoption keinerlei Erw├Ąhnung mehr findet!?

    3. WEITERE UNTERLAGEN:
    Ich habe mir aus dem Bistumsarchiv vom Bistum beglaubigte Kopien der Taufscheine meines Gro├čvaters und meines Urgro├čvaters besorgt.
    FRAGE: K├Ânnen diese Ausz├╝ge aus dem Taufscheinregister ebenfalls als Beleg genutzt werden oder muss es zwingend die Geburtsurkunde meines Gro├čvaters bzw. Urgro├čvaters sein?
    Ich habe diesbez├╝glich ebenfalls die Zusendung der Geburtsurkunde meines Gro├čvaters beantragt. Da die Geburt meines Gro├čvaters ├╝ber 110 Jahre her ist, unterliegt diese nicht mehr einer sogenannten Sperrklausel und ist somit f├╝r jedermann frei zug├Ąnglich. Das Stadtarchiv hat mir anhand meiner Angaben telefonisch mitgeteilt, dass in der Regel eine Recherche betrieben werden muss, dass anhand meiner bereist vorliegenden Daten dies relativ schnell gehen m├╝sste und dass ich das mit einer eMail in Auftrag geben solle.
    Ich warte jetzt auf Antwort
  • Peter (Admin)

    Kommentar 94 von 135
    24.09.2021 04:03:34 Uhr

    Hallo Thomas,

    aktuell fehlt mir die Zeit auf alle diese Fragen einzugehen, aber vielleicht schreibt jemand anderes etwas dazu.

    Gru├č
    Peter
  • thomas

    Kommentar 95 von 135
    24.09.2021 09:03:07 Uhr

    Es m├╝ssen alle Urkunden, also Geburts- Heiratsurkunden und Sterbeurkunden in beglaubigter Form vorliegen.

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    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Thomas

    Kommentar 96 von 135
    24.09.2021 21:56:13 Uhr

    Danke schon mal f├╝r Eure Antworten.

    Das alle Kopien beglaubigt sein m├╝ssen, ist mir ja schon klar.

    Meine Frage ist, reicht die Beglaubigung der Kirche aus oder muss es zwingend vom Notar bzw. dem Einwohnermeldeamt beglaubigt sein?

    Habe gelesen, dass die Beglaubigungen von der Kirche nicht mehr ohen Weiteres akzeptiert werden.

    Gru├č
    Thomas
  • thomas

    Kommentar 97 von 135
    25.09.2021 13:05:17 Uhr

    Normalerweise sollten Beglaubigungen von der Kirche h├Âherwertig sein, denn die Kirchen existieren ja schon viele 100 Jahre. Eine NGO wie die BRD kann solche Beglaubigungen garnicht ablehnen, weil sie dazu hoheitlich keine Befugnisse hat. Aber bei Willk├╝r ist das halt anders. Du kannst ja, wenn du auf Nummer sicher gehen willst beides machen. Beglaubigungen der Kirche und der sogenannten ├ämter (Beh├Ârden).
    Ich empfehle dir aber auch dann bei positiver Ausstellung der Staatsangeh├Ârigkeit den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis apostillieren zu lassen mit einer Haager Apostille.
  • Isabel

    Kommentar 98 von 135
    29.09.2021 10:34:07 Uhr

    Hallo Peter,

    ich habe eine Frage. Als verheiratete Frau leitet sich die Staatsangeh├Ârigkeit ja vom Mann ab. Wenn der Mann den gelben Schein hat. Wie beantragt die Frau dann den gelben Schein? Nimmt sie die Schwiegereltern als (angeheiratete) Eltern? Oder gibt es dazu ein eigenes Formular? Wenn ja, wo befindet es sich?

    Viele Gr├╝├če, Isabel
  • Peter (Admin)

    Kommentar 99 von 135
    30.09.2021 19:57:59 Uhr

    Hallo Isabel,

    im RuStAG steht in ┬ž 6:

    "Durch die Eheschlie├čung mit einem Deutschen erwirbt die Frau die Staatsangeh├Ârigkeit des Mannes."

    Demnach w├╝rdest Du im Antrag dein weibliches Geschlecht und "verheiratet" angeben und den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis Deines Mannes beif├╝gen. Mehr w├Ąre nach RuStAG nicht erforderlich.

    Das findet sich so im StAG allerdings nicht mehr. Die Stellen, die sich auf den Erwerb des Eheweibes durch Eheschlie├čung beziehen, gelten meinem Verst├Ąndnis nach f├╝r ausl├Ąndische Weiber, die mit einem Deutschen verheiratet sind.

    Ich w├╝rde im Antrag die oben erw├Ąhnten Angaben machen und bei Punkt 3 (Angaben zum Erwerb meiner deutschen Staatsangeh├Ârigkeit) Punkt 3.8 ankreuzen und "Eheschlie├čung" eintragen.

    So w├╝rde ich aber nur vorgehen, wenn der Mann den Schein mit Nachweisen bis vor 1914 hat, sonst bringt das nicht viel.

    Hat er sie nicht, bzw. wenn der Sachbearbeiter den Erwerbsgrund ablehnt, musst Du meinem Verst├Ąndnis nach auch ├╝ber die Abstammung ableiten (3.3). Das betrifft dann Deine eigenen Vorfahren, nicht die Deines Mannes. Dann sollte Dein Mann aber den Antrag auch noch einmal mit Nachweisen bis vor 1914 stellen, sofern er schon ein paar Jahre alt ist.

    Ich vermute, dass die Sachbearbeiter strikt nach ihrem angepassten StAG arbeiten, nicht nach dem RuStAG. Wenn ich aber Nachweise bis vor 1914 f├╝hren kann, gilt f├╝r meine Person in erster Linie das RuStAG. Ob man die Behandlung nach RuStAG durchsetzen kann, wei├č ich nicht. Angesichts der ganzen Thematik eher nicht.

    Du kannst bei der "Beh├Ârde" auch einmal anrufen und fragen, wie ein verheiratetes Weib, das Nachweise bis vor 1914 hat, abzuleiten hat und das Ergebnis hier mitteilen.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 100 von 135
    06.12.2021 10:45:22 Uhr

    Lieber Peter,

    bez├╝glich des Gelben Scheins habe ich folgendes Problem: Der ESTA-Auszug zeigt bei "Geburt" nichts. Es wurde keine Bemerkung gemacht, was ich schon vor Jahren beim Ausl├Ąnderamt bem├Ąngelte. Doch sagten die rotzfrech, da├č das nicht ge├Ąndert wird. Warum nicht, wurde mir aber auch nicht gesagt. Das ist eine gro├če [zensiert].

    Denn ich bin 1943 geboren und nun halte Dich fest: ich habe bewiesen mit einem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis von 1925, da├č mein Vater Preu├če war, mit Geburtstagsangabe. Mein Vater ist 1890 geboren. Sage mal, wenn das keine b├Âswillige Willk├╝r ist, dann wei├č ich nicht mehr. Ich gab denen auch eine Geburtsurkunde vom meinem Vater und einen Taufschein. Eindeutiger konnte ich das wohl nicht belegen. Aber die haben das Feld "erworben am" und "erworben durch" nicht ausgef├╝llt, frei gelassen, ohne einen Vermerk.

    Dann haben die mich wohl einfach bei Hitler deutsch eingestuft. Siehst Du das auch so? Peter, noch eindeutiger ist kein Beweis mehr m├Âglich und in K├Âln, die sagen, die k├Ânnen das nicht ├Ąndern, nur das Ausl├Ąnderamt in Herne und die weigern sich, trotz dieser Beweise. Achso, die Beweise sind sogar apostilliert. Also bleibt das so, obowhl ich wirklich ius sanguinis bin.

    Liebe Gr├╝├če
    christoph steinig

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    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 101 von 135
    06.12.2021 15:50:35 Uhr

    Gr├╝├č Dich christoph,

    laut StAG ┬ž 33 Absatz 2 und 3 m├╝ssen die "Beh├Ârden" folgende Daten an das Bundesverwaltungsamt in K├Âln ├╝bermitteln:

    1. die Grundpersonalien der betroffenen Person (Familienname, Geburtsname, fr├╝here Namen, Vornamen, Tag und Ort der Geburt, Geschlecht sowie die Anschrift im Zeitpunkt der Entscheidung) und Auskunftssperren nach ┬ž 51 des Bundesmeldegesetzes,

    2. Rechtsgrund und Datum der Urkunde oder der Entscheidung sowie Rechtsgrund und der Tag des Erwerbs oder Verlusts der Staatsangeh├Ârigkeit, im Fall des ┬ž 3 Absatz 2 auch der Zeitpunkt, auf den der Erwerb zur├╝ckwirkt,

    3. Bezeichnung, Anschrift und Aktenzeichen der Beh├Ârde, die die Entscheidung getroffen hat.

    Sofern noch nicht erfolgt, w├╝rde ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde mit einer Fristsetzung von maximal 14 Tagen einreichen.

    Werden daraufhin die Eintr├Ąge unter "Erworben am" (= "Tag des Erwerbs" im Absatz 2 Punkt 2) und "Erworben durch" = "Rechtsgrund" im Absatz 2 Punkt 2) nicht an das BVA ├╝bermittelt, w├╝rde ich eine Unt├Ątigkeitsklage gem├Ą├č ┬ž 75 VwGO einreichen (die 3-Monatsfrist ist bei Dir ja schon lange abgelaufen).

    Die Auskunft vom BVA ist aber schon richtig. Eintr├Ąge von Entscheidungen, die nicht vom BVA selbst getroffen wurden, m├╝ssen von der zust├Ąndigen "Beh├Ârde" kommen, weil das BVA ja nicht ├╝ber Deine Unterlagen verf├╝gt und auch nicht f├╝r Deine Person zur Bearbeitung des Antrags zust├Ąndig ist.

    Viel Erfolg
    Peter
  • Gast

    Kommentar 102 von 135
    15.12.2021 18:14:11 Uhr

    Guten Tag Peter,
    vielen Dank f├╝r die vielen und umfangreichen Informationen und Anregungen.
    Ich bin derzeit dabei die Antr├Ąge auf die Staatsangeh├Ârigkeitsausweise f├╝r die Familie (Mann, Eheweib, Kind) zu stellen.
    F├╝r mich ist es eindeutig bis 1911 nachzuweisen.
    Reicht es beim Antrag f├╝r mein Eheweib durch Heirat, nicht nach Abstammung, anzugeben? Ihre Ableitung ist durch Scheidung und Adoption in Ihrer Linie schwierig.
    Vielen Dank
  • Peter (Admin)

    Kommentar 103 von 135
    17.12.2021 19:51:38 Uhr

    Hallo,

    gem├Ą├č RuStAG w├╝rde das ausreichen, jedoch arbeiten die Bediensteten in der Verwaltung meines Wissens nach nur nach dem abge├Ąnderten StAG.

    Und selbst das wird zum Teil von Verwaltungsvorschriften au├čer Kraft gesetzt, denn im StAG reicht es aus, wenn von 1 deutschen Elternteil abgeleitet werden kann (┬ž 4 Absatz 1).

    Hier ein Auszug einer Informationsschrift des Landkreises G├Âttingen:

    "Bei allen Personen, die vor 1975 geboren sind, kann die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit grunds├Ątzlich nur von m├Ąnnlichen Vorfahren (Vater, Gro├čvater v├Ąterlicherseits, etc.) abgeleitet werden. Da das deutsche Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz im Jahre 1914 in Kraft getreten ist, muss die Vorfahrenslinie bis vor das Jahr 1914 verfolgt werden.

    F├╝r ehelich geborene Kinder ist immer die v├Ąterliche Linie ausschlaggebend. Nur Kinder, die nichtehelich geboren sind, k├Ânnen die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit auch von der m├╝tterlichen Linie (Mutter, Gro├čvater m├╝tterlicherseits, etc.) ableiten.

    Kinder, die nach dem 01.01.1975 geboren sind, besitzen die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit, wenn ein Elternteil (egal ob Mutter oder Vater) deutscher Staatsangeh├Âriger ist."

    W├Ąhrend das StAG also besagt, dass 1 Elternteil ausreicht, wird hier das Gesetz von einer Jahreszahl abh├Ąngig gemacht.

    Kurz gesagt: Ist Dein Eheweib vor dem 01.01.1975 geboren, ben├Âtigt es auch Abstammungsnachweise bis vor 1914. Sind diese nur teilweise vorhanden, w├╝rde ich den Antrag dennoch stellen, weil es sein kann, dass die "Beh├Ârden" an Hand interner Unterlagen Informationen erg├Ąnzen k├Ânnen.

    Grunds├Ątzlich ist es so, dass man einen Antrag auch ganz ohne Abstammungsnachweise stellen kann und die "Beh├Ârde" daraufhin t├Ątig werden muss. Allerdings kann das deutlich l├Ąnger dauern und es d├╝rfte seitens der "Beh├Ârde" auch keine Motivation vorliegen, Nachweise bis vor 1914 zusammen zu suchen.

    Daher w├╝rde ich in dem Antrag Deines Eheweibes in jedem Fall Verwandte bis vor 1914 angeben, auch, wenn es daf├╝r keine (l├╝ckenlosen) Nachweise gibt.

    Viel Erfolg!
    Peter
  • Chris

    Kommentar 104 von 135
    06.05.2022 16:50:30 Uhr

    Moin Peter und Leser hier,

    ich bin dabei den Antrag f├╝r den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis f├╝r oder an die BRiD auszuf├╝llen und zuversenden.

    Alle Dokumente bis vor 1914 (mein Gro├čvater ist 1913 geboren), habe ich zusammen. Nur ich finde immer unterschiedliche Aussagen, wie und vor allen was alles ausgef├╝llt werden soll. Die Ausstellung des Staatsangeh├Ârigkeitsausweises ist zwar wahrscheinlich ohnehin Willk├╝r und/oder liegt am Bearbeiter. Aber ich m├Âchte es dennoch probieren und kleine Formfehler vermeiden.

    Wer hat denn vor kurzen einen Antrag erfolgreich durch bekommen bzw. einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis erhalten und k├Ânnte mir aktuelle Tipps geben?

    Wenn ich den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis dann in den H├Ąnden halte, sind die hier angebotenen Karten echt super! :-)

    Schon mal Danke und sch├Âne Gr├╝├če
    Christoph
  • Gast

    Kommentar 105 von 135
    06.05.2022 20:18:18 Uhr

    Guten Tag Peter,

    ich bin 1964 in M├╝nchen geboren, meine Mutter und Ihre Vorfahren auch in Bayern, aber meine Vater und seine Vorfahren kommen aus dem Sudetenland, kann ich dann ├╝berhaupt den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis beantragen???

    Vielen Dank

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  • Gast

    Kommentar 106 von 135
    25.05.2022 21:01:33 Uhr

    Lieber Peter!

    Bin gestern auf Deine Seite gesto├čen. Ich lebe seit 3 Jahren in S├╝dportugal und habe 2017 eine apostillierte Lebenderkl├Ąrung in Malta gemacht. Das kennst Du wahrscheinlich.

    Insofern interessiere ich mich f├╝r den Mensch-Ausweis und will damit sagen, dass ich mit der Materie recht vertraut bin, nicht zuletzt auch deshalb, weil ich zwischen 2010 und 2019 in der BRD sehr aktiv war mit den ├╝blichen Bem├╝hungen zum Thema Rechtsicherheit und Staatsangeh├Ârigkeit.

    Im Rahmen dieser umfangreichen Aktivit├Ąten in vielen Organisationen mit Gerichtsverhandlungen und anderen Auseinandersetzungen mit der BRD-Verwaltung hatte ich, wie alle anderen, bald den "Reichsb├╝rger-Status" auf allen Beh├Ârden.

    Da ich den Personalausweis schon vor vielen Jahren wegen arglistiger T├Ąuschung zur├╝ckgegeben habe und auch der Reisepass l├Ąngst nicht mehr g├╝ltig ist, stellt sich f├╝r mich auch die Frage nach dem am besten geeigneten Dokument f├╝r die Teilnahme am Handel einem Rechtskreis, bzw. auch zum Reisen, da ich meine "nat├╝rliche Person" hierf├╝r uneingeschr├Ąnkt zur Verf├╝gung haben m├Âchte.

    Aktuell weise ich mich mit dem Identit├Ątsnachweis der "Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft" aus, was nat├╝rlich nicht von jedem ungebildeten "Staatsdiener" hingenommen wird.

    Gibt es diesbez├╝glich Erfahrungswerte mit dem "Identit├Ątsausweis", oder dem "Immunit├Ątsausweis"?

    Herzliche Gr├╝├če, Johannes
  • Peter (Admin)

    Kommentar 107 von 135
    27.05.2022 18:03:58 Uhr

    Hallo Johannes,

    der Immunit├Ątsausweis ist kein Identifikationsnachweis, da ohne Lichtbild. Eine Erfahrung mit dem Identit├Ątsausweis und spanischen Firmenangestellten, habe ich in dem Video im Beitrag Polizeiarbeit mit und ohne Person geschildert. Hier in Portugal hatte ich damit noch keine Probleme, nutze ihn aber nicht mehr gegen├╝ber Polizisten, sondern stelle mich unter Naturrecht (siehe ebenfalls den zuvor erw├Ąhnten Beitrag).

    Das am besten geeignete Dokument f├╝r die Teilnahme am Handel, bzw. auch zum Reisen, ist nach wie vor der ung├╝ltige Reisepass der BRD, da nur dieser uneingeschr├Ąnkt international anerkannt wird. Alles andere ist Gl├╝cksspiel und vom Einzelfall abh├Ąngig.

    Ich empfehle daher dieses Dokument bei Bedarf weiterhin in Verbindung mit der Notwehrkarte zu nutzen.

    Gru├č
    Peter
  • Peter (Admin)

    Kommentar 108 von 135
    27.05.2022 18:09:23 Uhr

    Antwort an Kommentar vom 06.05.2022 20:18:18 Uhr:

    Der Geburtsort spielt bei Abstammung keine Rolle. Wichtig sind Dokumente von Vorfahren, die vor 1914 geboren wurden und die wenigstens vermuten lassen, dass sie Deutsche waren.
  • Gast

    Kommentar 109 von 135
    19.06.2022 13:12:18 Uhr

    Hallo Peter,

    ist es zwingend den Ahnen-Nachweis ├╝ber den Vater zu machen oder geht es auch ├╝ber die Mutter, als eheliches Kind? W├Ąre bei mir erheblich einfacher.

    Viele Gr├╝├če! Stephan
  • Peter (Admin)

    Kommentar 110 von 135
    20.06.2022 09:38:22 Uhr

    Hallo Stephan,

    nach meinem heutigem Kenntnisstand reicht f├╝r den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der BRD ein Elternteil aus. D. h. es sollte auch die Mutter reichen (siehe StAG ┬ž 4):

    "(1) Durch die Geburt erwirbt ein Kind die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit, wenn ein Elternteil die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit besitzt."

    Nach RuStAG w├Ąre das jedoch nicht m├Âglich.

    Gru├č
    Peter

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    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Gast

    Kommentar 111 von 135
    21.06.2022 13:31:11 Uhr

    Danke!
  • Gast

    Kommentar 112 von 135
    03.07.2022 15:37:58 Uhr

    Hallo Peter,

    ist es wichtig, ob man Wehrdienst gemacht hat oder nicht? Im RuStAG Paragraph 17 wird darauf hingewiesen. Im Anmeldeformular wird die Frage gestellt.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 113 von 135
    05.07.2022 20:46:41 Uhr

    Hallo,

    wichtig oder nicht: Bei Verwendung eines Antragsvordrucks unterschreibst Du, dass alle Angaben vollst├Ąndig sind und der Wahrheit entsprechen.

    Der Verlust durch Nichterf├╝llung der Wehrpflicht nach ┬ž17 Punkt 3. im RuStAG kann seit sp├Ątestens 1949 nicht mehr eintreten, weil es seitdem keine Armee mit Soldaten mehr gibt, sondern nur noch S├Âldner (Bundeswehr). Wie es zwischen 1914 und 1949 aussieht, ist mir nicht klar. Meinem Verst├Ąndnis nach waren das auch bereits keine Armeen mehr, weil wir uns seit der Weimarer Republik im Handelsrecht befinden.

    Im aktuellen StAG fehlt der Tatbestand aus ┬ž17 RuStAG. Die Staatsangeh├Ârigkeit kann jedoch durch den Dienst in einer ausl├Ąndischen Armee verlorengehen. Dass damit alles andere, als die Bundeswehr gemeint ist, sollte klar sein (z. B. Fremdenlegion).

    F├╝r den Antrag spielt es daher keine Rolle, ob jemand bei der Bundeswehr gedient hat oder nicht.

    Wer sich unsicher ist, sollte seinen eigenen Antrag verwenden und diese Angabe weglassen. Im Prinzip reichen die Personalien der eigenen Person und die der Vorfahren inkl. Abstammungsnachweise bis vor 1914. Dazu noch angeben, wie die Staatsangeh├Ârigkeit erworben wurde (in der Regel durch "Geburt(Abstammung)") und fertig. Alles andere sollen die Sachbearbeiter bitte nachfragen, wenn sie es ohnehin nicht in ihren Systemen haben.

    Bei der Antragsstellung gilt der Grundsatz der Datenminimierung: Alle Angaben, die nicht unbedingt zur Bearbeitung des Antrags ben├Âtigt werden, brauchen nicht angegeben zu werden (siehe Artikel 5, Absatz 1, Buchstabe c der DSGVO).
  • Gast

    Kommentar 114 von 135
    08.07.2022 22:26:15 Uhr

    Vielen Dank f├╝r die Infos!!
  • Gast

    Kommentar 115 von 135
    06.08.2022 23:35:27 Uhr

    Hallo Peter, danke f├╝r deine hervorragende Arbeit. Ich habe eine Frage. Ich kann durch die Geburtsurkunden meines Gro├čvaters, Vaters und meiner (bis vor 1900) nachweisen, dass ich Deutsche bin der Abstammung nach. Die BRD, die ja eigentlich nicht existiert, m├╝├čte den "Gelben Schein" ausstellen. Inwieweit ist dies rechtsverbindlich? Oder gen├╝gt auch schon der Nachweis an Hand der Urkunden? Danke f├╝r Deine Antwort.

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    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis 2 go

    Screenshot Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat

    Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 116 von 135
    08.08.2022 12:54:10 Uhr

    Hallo,

    die BRD existiert sehr wohl - wer hat nur diesen Unsinn ins Netz gestellt? War vermutlich wieder einer der Trolle der BRD...

    Dass die BRD inzwischen so gut wie ohne Rechtsgrundlage arbeitet und daher nahezu alle Bediensteten nur noch kriminelle Handlanger sind, ├Ąndert nichts daran, dass sie noch immer die Macht auf deutschem Boden aus├╝bt.

    Nachdem das Deutsche Reich (=Deutschland) handlungsunf├Ąhig ist, gibt es offiziell keine Beh├Ârde, die irgendwelche g├╝ltigen Dokumente ausstellen k├Ânnte, insbesondere keine selbsternannten Reichsregierungen oder Freistaaten etc.

    Wer die Macht hat, gibt die Regeln vor. Eine Regel der BRD lautet: Wer sich von uns l├Âsen m├Âchte, ben├Âtigt dazu einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis mit Abstammungsnachweisen bis vor 1914 und einem entsprechenden Eintrag im EStA-Register.

    Wer diesen Eintrag nicht hat, dessen Person wird weiterhin als vermuteter Deutscher = Bundesb├╝rger = Personal = Staatenloser behandelt.

    Es ist schon mit sehr viel Anstrengungen verbunden, die dumm gehaltenen Polizisten davon zu ├╝berzeugen, dass sie keinen Zugriff auf einen nach BRD-Regeln nachgewiesenen Staatsangeh├Ârigen des Deutschen Reichs haben, wie viel schwerer wird es dann mit nur privat gesammelten Nachweisen sein?

    Das kann ich niemandem empfehlen, sondern ist das letzte Mittel, wenn einmal wieder der offizielle Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der BRD entgegen dem Europ├Ąischen ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit, verweigert wird.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 117 von 135
    17.09.2022 18:50:08 Uhr

    Hallo Peter,

    ich habe den Antrag gestellt und zur├╝ck kam, da├č ich ein schutzw├╝rdiges Sachbescheidungsinteresse ben├Âtige und f├╝r welche Beh├Ârde, bzw. Dienstellen ich den Ausweis ben├Âtige. Ich habe meine Antwort schon geschrieben, m├Âchte aber keinen Formfehler begehen, da ich schon mal froh bin nicht abgelehnt worden bin.

    LG Anke
  • Peter (Admin)

    Kommentar 118 von 135
    18.09.2022 17:48:55 Uhr

    Hallo Anke,

    mach Dir keine Hoffnung den Schein noch zu bekommen. Alleine die Frage nach einem "Sachbescheidungsinteresse" verst├Â├čt gegen das Europ├Ąische ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit.

    Dieser Versto├č wurde absichtlich 2021 in das StAG aufgenommen (das ├ťbereinkommen besteht bereits seit 1997). D. h. wir haben es hier mit Kriminellen zu tun, die sich um kein Recht k├╝mmern, es durch ein "Im Auftrag", ohne Nennung ihres vollst├Ąndigen Namens und einer "Unterschrift" entgegen dem Urteil vom BGH auch noch best├Ątigen:

    "Nach Auffassung des Bundesgerichtshofs muss die unter eine Urkunde (┬ž126 Abs. 1 BGB) oder einen vorbereitenden Schriftsatz (┬ž 130 Nr. 6 ZPO) gesetzte Unterschrift zwar nicht lesbar sein. Es muss aber ein die Identit├Ąt des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender individueller Schriftzug vorliegen, der einmalig ist, entsprechende charakteristische Merkmale aufweist und sich als Unterschrift eines Namens darstellt. Dazu geh├Ârt, dass mindestens einzelne Buchstaben zu erkennen sind, weil es sonst an dem Merkmal einer Schrift ├╝berhaupt fehlt."

    Siehe: Tri, Tra, Trullala... (Folge 1)/"

    ┬ž126 Abs.1 BGB fordert eine eigenh├Ąndige Unterschrift. Ein "i. A" bzw. "Im Auftrag" ist aber keine eigenh├Ąndige Unterschrift, weil mit dem Zusatz "behauptet" wird, dass der Unterzeichner das Schriftst├╝ck zwar angefertigt, den Inhalt aber eine andere Person erkl├Ąrt hat, und er damit auch keine Verantwortung f├╝r das Schreiben ├╝bernimmt.

    Solange Du also nicht einmal ein ordentliches Schreiben gem├Ą├č geltenden Gesetzen erh├Ąlst, solange brauchst Du Dir keine Gedanken ├╝ber einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis zu machen. Das ist Zeit- und Geldverschwendung.

    Du h├Ąttest nur dann Ausicht auf Erfolg, wenn Du ein Schreiben von einer ├Âffentlichen Stelle hast (In- oder Ausland), die einen Nachweis ├╝ber Deine Staatsangeh├Ârigkeit explizit verlangt. Aber auch dann bekommst Du in der Regel ein "Im Auftrag" ohne Vornamen und mit einer Paraphe anstatt einer korrekten Unterschrift. Sofern das dann die "Beh├Ârde", die das Papier verlangt hat, akzeptiert, ist das pratktisch in Ordnung, nach wie vor handelt es sich aber um nicht rechtskonforme Dokumente.

    Gru├č
    Peter

    PS: Vor einer Antragsstellung, sollte man den Personalausweis abgeben . Mit dieser Sklavenkarte bekennt man sich nach wie vor zum Firmenrecht der BRD, will aber gleichzeitig seine Staatsangeh├Ârigkeit in einem souver├Ąnen Staat nachgewiesen bekommen? Ob dieser Umstand in der Praxis zur Ablehnung des Antrags f├╝hrt, kann ich nicht sagen, jedoch ist das aus juristischer Sicht ein offensichtlicher Widerspruch.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 119 von 135
    29.09.2022 19:33:34 Uhr

    Frage, die ├╝ber den FAQ-Bereich gestellt wurde:

    "Mit welchem Ereignis wurde den Deutschen die Staatsangeh├Ârigkeit aberkannt und wann war das?"

    Das ist eine Suggestivfrage, die von falschen Tatsachen ausgeht, denn den Deutschen wurde nie generell ihre Staatsangeh├Ârigkeit aberkannt.

    Das Problem besteht darin, dass sich die Beh├Ârden weigern, die (in erster Linie durch Geburt / Abstammung) erworbene Staatsangeh├Ârigkeit zu best├Ątigen. Solange das nicht der Fall ist, gilt die Person juristisch als Staatenloser, auch, wenn das aus T├Ąuschungsgr├╝nden in den Medien anders dargestellt und in der Praxis in der Regel bis zu einem bestimmten Punkt anders gehandhabt wird.

    Oder anders ausgedr├╝ckt: Nachdem die BRD eine private Organisation und kein Staat ist, gelten Personen mit einem Personalausweis als Angeh├Ârige dieser privaten Organisation und nicht als Angeh├Ârige eines Staates. Zur T├Ąuschung wird in den Medien behauptet, die BRD w├Ąre ein Staat und alles in bester Ordnung. Wer etwas anderes behauptet, wird als angeblicher "Reichsb├╝rger" denunziert (= Straftat) und in die rechte Ecke gestellt. Das gleiche macht man mit Corona, Ukraine, Russland und vielen anderen Themen.

    Wenn man erst einmal begriffen hat, wie dumm und plump diese Methode ist, dann ist man erstaunt, warum dennoch so viele Schlafschafe diesen Unsinn tats├Ąchlich glauben und wirklich NICHTS hinterfragen (z. B. das omin├Âse "deutsch" in ihren Papieren)?

    Bescheinigt die BRD einem abgestammten Deutschen seine Staatsangeh├Ârigkeit bis vor 1914, ist klar, dass er zu dem Staat "Deutsches Reich" geh├Ârt (im Volksmund als "Deutschland" bekannt) und nicht zur BRD.

    Je mehr das tun, desto kleiner wird der Personalbestand der BRD und irgendwann ist ein Punkt X erreicht, in dem es sich nicht mehr lohnt den ganzen Aufwand einer privaten Organisation mit Bundestagsshow etc. zu betreiben, wenn ihr massiv Kapital entzogen wird. Denn wer sich mit einem Personalausweis bei der BRD registriert hat, dessen "Eigentum", Geld und Arbeitskraft geh├Âren der BRD. Man ist moderner Sklave, merkt auch, dass man nichts zu sagen, sondern immer nur zu zahlen hat, lebt aber dank Gehirnw├Ąsche in dem Glauben, dass das normal sei.

    W├╝rde die BRD korrekt arbeiten, w├╝rde sie jedem seine Staatsangeh├Ârigkeit bescheinigen, so wie es auch vom Europ├Ąischen ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit ohne Wenn und Aber verlangt wird. Ferner w├╝rde sie jedem bis vor 1914 abgestammten Deutschen s├Ąmtlich geleistete Zahlungen erstatten und massive Schadensersatzzahlungen leisten, weil jeder abgestammte Deutsche juristisch nie zur BRD geh├Ârte (die Staatsangeh├Ârigkeit wurde ja bereits bei der Geburt erworben, nur bisher nicht festgestellt).

    Nachdem das aber nicht im (finanziellen) Interesse der BRD ist, wird so etwas nicht passieren, sondern weiter der Schwachsinn von den angeblichen Reichsb├╝rgern, Nazis, Rechtsradikalen etc. propagiert. Hinzu kommt, dass die "Regierung" das Ziel verfolgt die Deutschen vom Erdboden verschwinden zu lassen. Da ist es den "Oberen" ein Gr├Ąuel jemanden zu bescheinigen, dass er ein waschechter und kein eingeb├╝rgerter Deutscher ist - das geht ja gar nicht und machen wir nur, wenn es absolut keine andere M├Âglichkeit gibt (z. B., wenn eine (ausl├Ąndische) Beh├Ârde einen Nachweis ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit verlangt).

    Aber keine Sorge: Das Gericht Gottes wartet schon auf alle die der L├╝ge glauben und die Unrecht tun - da kommt keiner davon.
  • Gast

    Kommentar 120 von 135
    29.09.2022 20:20:40 Uhr

    Hier bleibt dir nur noch eine Anzeige an den EUGH zu stellen da mit der Ablehnung wegen mangelndem Sachbescheidungsinteresses dir deine Staatsangeh├Ârigkeit entzogen wurde (entgegen dem EU ├ťbereinkommen zur Staatsangeh├Ârigkeit).

    Wenn mehr Menschen hier vor dem EUGH klagen und den damit regelrecht ├╝berschwemmen w├╝rden, h├Ątten wir das schnell gekl├Ąrt.

    Denn entweder deutsche Staatsangeh├Ârigkeit, dann auch Unionsb├╝rgerschaft oder DEUTSCH und dann staatenlos und sofortiger Austritt aus der EU.

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    Notwehrkarte

    Screenshot Notwehrkarte

    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 121 von 135
    02.10.2022 13:11:57 Uhr

    Die Staatsangeh├Ârigkeit wurde allenfalls praktisch entzogen, bzw. durch die Bundesangeh├Ârigkeit ersetzt, nicht aber juristisch entzogen. Das kann die BRD bei abgestammten Deutschen nicht tun, nur bei ihren eingeb├╝rgerten/erkl├Ąrten "Deutschen".

    Die Staatsangeh├Ârigkeit bei abgestammten Deutschen k├Ânnte nur das Deutsche Reich (=Deutschland) entziehen, das jedoch nach wie vor handlungsunf├Ąhig ist. Man kann sich dennoch als Staatsb├╝rger verhalten, auch, wenn das die "Beh├Ârden" der BRD nicht anerkennen wollen. Fakt ist, dass meine Person Angeh├Âriger von Deutschland ist und noch zu keinem Zeitpunkt seit Ihrer Geburt zur BRD geh├Ârte. Das war eine Falschannahme von BRD-Seite, die richtigzustellen w├Ąre, was sie jedoch verweigern.

    Der EUGH ist f├╝r Klagen diesbez├╝glich jedoch nicht zust├Ąndig:

    "...in Beantwortung Ihres Schreibens m├╝ssen wir leider mitteilen, dass der Gerichtshof der Europ├Ąischen Union f├╝r Ihr Anliegen nicht zust├Ąndig ist.

    F├╝r Streitigkeiten mit Mitgliedstaaten oder deren Beh├Ârden sowie zwischen Privatpersonen sind ausschlie├člich die nationalen Gerichte zust├Ąndig. Der Gerichtshof kann nicht auf Klage von Einzelpersonen hin, sondern nur nach Vorlage eines Falls durch die nationalen Gerichte t├Ątig werden.

    Sollte der nationale Rechtsweg vollst├Ąndig ausgesch├Âpft sein, k├Ânnte m├Âglicherweise auch der Europ├Ąische Gerichtshof f├╝r Menschenrechte in Stra├čburg zust├Ąndig sein."

    Ich hatte den EUGH im Juni 2022 angeschrieben und lediglich gebeten von sich aus t├Ątig zu werden, weil der Gang ├╝ber die nationalen Gerichte aussichtslos ist, da wir es mit politisch beeinflussten Richtern zu tun haben, die nichts unterschreiben.

    Demnach m├╝sste man sich an den EGMR (Europ├Ąischer Gerichtshof f├╝r Menschenrechte) wenden, jedoch auch hier nur, wenn der nationale Rechtsweg ausgesch├Âpft ist.

    Das w├╝rde bedeuten, dass man bis vor das Bundesgrundgesetzgericht gehen und etliche Tausend Euro investieren m├╝sste. Dann kann man noch davon ausgehen, dass s├Ąmtliche Instanzen das Ganze Jahre hinausz├Âgern, weil ja kein Interesse daran besteht, dass das bis vor das BGG geht.

    Erst danach k├Ânnte man Klage beim EGMR einreichen wozu es keine "Schwemme" ben├Âtigt, sondern lediglich einen Einzelnen. Das Urteil steht aber auch jetzt schon fest, weil wir es mit einer weltweiten Verschw├Ârung zu tun haben, in der keine echten Staatsangeh├Ârigen gew├╝nscht sind.

    "Denn entweder deutsche Staatsangeh├Ârigkeit, dann auch Unionsb├╝rgerschaft oder DEUTSCH und dann staatenlos und sofortiger Austritt aus der EU."

    Der Begriff der "deutschen Staatsangeh├Ârigkeit" wird im System mehrdeutig verwendet. Zum einen f├╝r bis vor 1914 abgestammte Deutsche, zum anderen auch f├╝r eingeb├╝rgerte/erkl├Ąrte Deutsche.

    Bis vor 1914 abgestammte Deutsche geh├Âren zu Deutschland (=Deutsches Reich). Deutschland ist kein Teil der EU und ich verstehe nicht ganz, warum jemand seine Abstammung bis vor 1914 nachweisen m├Âchte, um dem Sklavensystem "BRD" zu entfliehen, aber sich gleichzeitig w├╝nscht ein Sklave der EU zu bleiben?

    "DEUTSCH" = vermuteter/eingeb├╝rgerter/erkl├Ąrter Deutscher = BRD = EU

    "DEUTSCHER" = abgestammter Deutscher = Deutschland != EU
  • Gast

    Kommentar 122 von 135
    04.10.2022 11:14:16 Uhr

    Ich meinte damit nicht Sklave er EU zu sein. Ich dachte nur wenn der nationale Weg geschlossen ist dann sollte die EU eingreifen, da sie das aber nicht tut, werde ich hiermit h├Âchst offiziell der EU meinen Austritt aus der EU bekanntgeben und die EU Rechtssprechung f├╝r nichtig erkl├Ąren, da das Staatsangeh├Ârigkeitsrecht der EU in Deutschland keine rechtsg├╝ltge Anwendung findet.

    Somit existert f├╝r mich die EU nicht mehr. Wenn also die EU schon verweigert brauchen wir keine EU mehr. Und das werden ich den EU Gerichten deutlich sagen und diese ablehnen zudem ├╝berlege ich mir ob ich der EU meinen Reisepass mit der Austrittserkl├Ąrung zusende und jedwede Verweigerung der EU-Schreiben f├╝r mich und meine Person als nichtig ansehe, da meine Person durch ┬ž4,Abs.1 RuStAG ja nicht der BRD und somit auch nicht der EU geh├Ârt.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 123 von 135
    05.10.2022 08:31:35 Uhr

    Wer nicht mehr zur BRD geh├Ârt, der geh├Ârt auch nicht mehr zur EU. Da braucht es meiner Ansicht nach keine separate Austrittserkl├Ąrung, zumal Einzelpersonen ohnehin nicht aus der EU austreten k├Ânnen.

    Viel wichtiger ist, dass man seinen Personalausweis zur├╝ckgegeben und den damit unsichtbaren Vertrag gek├╝ndigt hat. Das hat dann auch zur Folge, dass die EU f├╝r denjenigen nicht mehr zust├Ąndig ist, sofern man seine Abstammung bis vor 1914 nachweisen kann. In der Praxis ist das jedoch schwer durchsetzbar, da wir es mit falsch geschultem Personal zu tun haben, das nur die BRD samt EU als "rechtm├Ą├čige" Institutionen anerkennen.

    Den Reisepass w├╝rde ich dagegen behalten und zusammen mit einer Erkl├Ąrung (z. B. der Notwehrkarte ) verwenden, da ein Leben ohne offiziell anerkanntem Identit├Ątsdokument schwierig ist (z. B. reisen, Bankkonto er├Âffnen, klagen etc.).
  • Gast

    Kommentar 124 von 135
    05.10.2022 09:55:41 Uhr

    Wenn ich hier meine Dokumente, Staatsangeh├Ârigkeitsausweis und Esta einscanne, kann da die Firma POLIZEI jederzeit auf die hier hinterlegten Daten zugreifen?

    Denn ich habe damit kein Problem meinen Esta oder mich mit meinem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis auszuweisen. Allerdings ist mir der gelbe Schein zu gro├č, um ihn ├╝berall mit hin zu schleppen.

    Wie sicher ist der Server und was kostet mich die Hinterlegung monatlich
  • Peter (Admin)

    Kommentar 125 von 135
    07.10.2022 09:10:14 Uhr

    Der Zugriff auf die Daten erfolgt ├╝ber einen Link, der auch in dem QR-Code auf dem Ausweis enthalten ist.

    Vorausgesetzt es besteht eine Internetverbindung und der Server ist online (Normalfall), kann jeder, der Kenntnis von dem Link/QR-Code hat, auf die Daten zugreifen.

    Die Daten auf dem Server liegen in verschl├╝sselter Form vor. D. h. ohne Link/QR-Code k├Ânnen die Daten nicht entschl├╝sselt werden.

    Aktuell kostet die Bereitstellung von hochgeladenen Dokumenten 2,- Euro pro Jahr.

    Weitere Fragen dazu bitte ├╝ber die Seite idcards.me stellen, sofern die dortige Suchfunktion keine Auskunft gibt.

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    Ob Polizeikontrolle oder schriftlicher Kontakt mit "Beh├Ârden":
    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


  • Elke

    Kommentar 126 von 135
    31.01.2023 17:11:00 Uhr

    Lieber Peter,

    vielen Dank f├╝r diese hervorragenden Ausk├╝nfte und deine vielen Antworten und die Arbeit, die in dieser Seite steckt.

    Habe auch eine Frage: habe ein Familienstammbuch, da steht aber keine Staatsangeh├Ârigkeit, aber alles sehr deutsche Namen.

    Das Heiratsdatum meiner Gro├čeltern steht auch drin (1923), demnach kann man ja logisch schlussfolgern, dass mein Gro├čvater vor 1914 geboren wurde.

    Habe gerade online die Heiratsurkunde meiner Gro├čeltern beantragt, wei├č aber nicht, ob ich diese auch erhalte. Hoffe, dass dort etwas zur Staatsangeh├Ârigkeit steht.

    Vielen, vielen Dank f├╝r eine Antwort und Gottes Segen! Elke
  • Peter (Admin)

    Kommentar 127 von 135
    01.02.2023 11:25:47 Uhr

    Gr├╝├č Dich Elke,

    danke f├╝r Deine anerkennenden Worte.

    Die Staatsangeh├Ârigkeit steht in der Regel in keiner Geburts- oder Heiratsurkunde. Mit etwas Gl├╝ck findet man sie in alten Personenausweisen oder ├Ąhnlichem.

    Um seine Staatsangeh├Ârigkeit zweifelsfrei nachweisen zu k├Ânnen, wird ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis bzw. Heimatschein des Vorfahrens ben├Âtigt, der vor 1914 geboren wurde (siehe auf das im Beitrag verwiesene Merkblatt BVA).

    F├╝r einen Antrag bei einer "Beh├Ârde" der BRD ist es jedoch ausreichend, wenn ein Bezug zu Deutschen vor 1914 hergestellt werden kann. Diese verf├╝gen meines Wissens nach ├╝ber Staatsangeh├Ârigkeitsausweise bzw. Heimatscheine des erw├Ąhnten Vorfahren, gegebenenfalls auch ├╝ber andere Dokumente.

    Auf der sicheren Seite ist man jedoch immer, wenn man selbst versucht seine Abstammung bestm├Âglich nachzuweisen. Daher sollte man sich bem├╝hen alle Nachweise in beglaubigter Form zu bekommen und dem Antrag beizuf├╝gen.

    Wenn Du jedoch nicht glaubhaft machen kannst, dass der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis von einer offiziellen Stelle ben├Âtigt wird, stehen die Aussichten sehr schlecht, dass er ausgestellt wird.

    Falls Du ihn dennoch bekommen solltest, schreibe hier gerne noch einen Kommentar.

    Gottes* Segen auch f├╝r Dich!
    Peter

    * Gott der Bibel = der Herr Jesus
  • Kaleo

    Kommentar 128 von 135
    06.02.2023 01:14:39 Uhr

    Wie soll ich dann einen Staatsangeh├Ârigenausweis bekommen, wenn ich das nicht glaubhaft machen kann?

    Ich kann es ja schli├člich auch wirklich nicht (oder doch?)

    Ist damit also das Ende der Fahnenstange erreicht und alles was hier auf der Seite geschrieben wurde, ist damit unbrauchbar geworden?

    Was hilft mir das ganze Bla Bla, wenn ich das jetzt ohnehin nicht mehr kann, weil ich keinen Nachweis bekommen kann, dass ich diesen Ausweis brauche?

    Bitte helfen Sie uns das zu umgehen, das w├╝rde viele interessieren, nicht nur mich.

    Danke
  • Peter (Admin)

    Kommentar 129 von 135
    06.02.2023 17:07:26 Uhr

    Hallo Kaleo,

    ich kann den Frust gut verstehen, schlie├člich hat man auch meiner Person den Ausweis verweigert und das war noch vor der Gesetzes├Ąnderung im August 2021.

    Allerdings nutzt das Papier alleine nicht viel, wie ich in meinem Video zu dem Thema bereits ab der 3. Stunde und 27 Minuten (Staatsangeh├Ârigkeit in der Praxis) ausgef├╝hrt habe. Es wird ein Bewusstsein ben├Âtigt, dass eine Person nicht zur BRD, sondern zu Deutschland geh├Ârt. Vorausgesetzt man verf├╝gt ├╝ber Nachweise, die bis vor 1914 reichen und hat seinen Personalausweis abgegeben.

    Man kann auch ohne den offiziellen Nachweis leben. Tatsache ist, dass meine Person zu Deutschland geh├Ârt und nicht zur BRD. Die sind f├╝r meine Person nicht zust├Ąndig. Das mit oder ohne Staatsangeh├Ârigkeitsausweis den Bediensteten der BRD klar zu machen, ist das schwierigste dabei. Mit Ausweis mag es in manchen F├Ąllen leichter sein, aber die Verarbeitungsmaschine l├Ąuft auch nach Erhalt des Ausweises erst einmal unver├Ąndert weiter.

    Wir haben es mit Gewohnheitsverbrechern zu tun, nicht mit Beamten in einem Rechtsstaat. Hier gibt es keinerlei Rechtssicherheit, weder mit noch ohne Ausweis. Es kommt immer auf den Einzelfall und dem Kenntnisstand und Charakter des Gegen├╝bers an, ob Gewalt angewandt wird oder nicht.

    Der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der BRD legt die Latte f├╝r Willk├╝r und Gewalt eine gute Stufe h├Âher ist aber kein Garant dagegen.

    Das beantwortet hoffentlich die Frage nach einer L├Âsung, wie man Rechtsbeugung und Willk├╝r "umgehen kann"?

    Meine Empfehlung bleibt unver├Ąndert, wie ich sie unter Berechtigtes Feststellungsinteresse / Sachbescheidungsinteresse geschildert habe.

    Gru├č
    Peter
  • Armin

    Kommentar 130 von 135
    16.02.2023 14:57:16 Uhr

    Hallo Peter,

    der Link geht nicht https://mensch-peter.me/links/?00495 (Steht im PDF f├╝r den Link (Allgemeine Weisung in Staatsangeh├Ârigkeitsangelegenheiten)

    Deine Seite ist sehr interessant.

    Dann habe ich noch eine Frage zum Abstammungsnachweis.

    Ist es ausreichend, lediglich die Geburtsurkunden aus der v├Ąterlichen Linie (r├╝ckwirkend bis 1913) zu besorgen oder ist jeweils zus├Ątzlich noch die zugeh├Ârige Heiratsurkunde notwendig?

    Und noch weitere Fragen:
    Au├čer der R├╝ckerlangung der nat├╝rlichen Person, welche Vorteile hat der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis in der BRD?

    Eigentumssicherung: Auf Seite 30 in deinem PDF steht als Vorteil Eigentumssicherung (Katasteramt*)

    Was bedeutet das genau, wenn ich mit gelbem Schein mich beim Katasteramt melde, wird dann eine evtl. Zwangshypothek ab 2024 durch die BRD verhindert?

    Das habe ich noch nicht verstanden.

    Gru├č Armin (noch Person)

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    Auch abgestammte Deutsche sind noch auf Dokumente und Einrichtungen der BRD angewiesen. Um aber nicht wieder in deren Rechtskreis zu fallen, gibt es die Notwehrkarte mit integrierter Willenserkl├Ąrung.


  • Peter (Admin)

    Kommentar 131 von 135
    16.02.2023 19:33:57 Uhr

    Hallo Armin,

    danke f├╝r die Fehlermeldung. Der Link funktioniert inzwischen wieder.

    Heiratsurkunden sind notwendig, weil es von dem Status der Eltern bei der Geburt des Kindes abh├Ąngt, ob die Staatsangeh├Ârigkeit vom Vater oder von der Mutter abgeleitet wird.

    Oder anders ausgedr├╝ckt: Ohne Heiratsurkunde wei├č man nicht, ob vom Vater oder der Mutter abgeleitet werden soll. Verheiratet = Vater, nicht verheiratet = Mutter. Das gilt f├╝r Deine Person und auch f├╝r alle Vorfahren.

    Wenn Du nach "Vorteilen" fragst, meinst Du vermutlich, der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ist die L├Âsung Deiner Probleme?

    Nun, der Ausweis ist die Voraussetzung, damit Du Deine Probleme l├Âsen kannst, jedoch h├Ąngt das ma├čgeblich von Dir, Deinem Bewusstsein, Deinem Kenntnisstand und Deinem Durchsetzungsverm├Âgen ab. Und auch von Deinem Gegen├╝ber, dem Du jetzt klar machen m├Âchtest, dass Deine Person kein vermuteter, sondern ein nachgewiesener Deutscher ist, der Anspruch auf das hoheitliche Staatsrecht von Deutschland hat und mit der BRD/EU nichts zu tun hat, siehe

    PDF-Datei "Rechtsgrundlagen":
    https://idcards.me/go/?sdrechtsgrundlagen

    Vortrag Staatsangeh├Ârigkeit - Folie 55: Informatives: Rechtsfolgen
    https://youtu.be/tAMqICYhPvg?t=12316

    Und nach dem sich das kriminelle BRD-System immer weiter in die Enge getrieben f├╝hlt, wird es mit der Zeit auch immer mehr mit Willk├╝r gegen hoheitliche Staatsangeh├Ârige vorgehen.

    Ohne Staatsangeh├Ârigkeitsausweis wird Deine Person als Firma/Sache vom System erkannt. Mit Sachen kann man ganz anders verfahren, als mit Menschen (= nat├╝rliche Personen).

    Sachen k├Ânnen meines Wissens nach auch nichts besitzen oder gar Eigent├╝mer von etwas sein, weshalb juristische Personen auch jederzeit direkt oder indirekt "enteignet" werden k├Ânnen, z. B. mit der von Dir angesprochenen Zwangshypothek.

    Ich selbst war nie Eigent├╝mer einer Immobile, so dass ich zu dem Thema mit dem Katasteramt nicht wirklich viel sagen kann. Vielleicht meldet sich jemand zu Wort, der damit Erfahrung hat.

    Wichtig ist, dass Du dort mitteilst, dass Deine Person gem├Ą├č Merkblatt des Bundesverwaltungsamtes bis vor 1914 nachgewiesener Deutscher ist (=Staatsangeh├Âriger Deutschlands, kein Bundesb├╝rger der BRD bzw. Unionsb├╝rger) einen beglaubigten Auszug ├╝ber Dein Grundst├╝ck haben m├Âchtest, der anschlie├čend mit einer Haager Apostille versehen werden soll. Die Apostille ist wichtig, weil sie sich sonst weigern, das Dokument zu unterschreiben. Und auf die Unterschrift musst Du bestehen. Ohne Unterschrift, kannst Du das Papier zum Recycling geben. Wird die Unterschrift verweigert, verweigere bitte jede Zahlung und nimm das Papier nicht an.

    Zur Unterschrift siehe Folie 48: Antrag: Anforderung an eine Unterschrift:
    https://youtu.be/tAMqICYhPvg?t=10623

    Und auch wichtig: Unbedingt den Personalausweis abgeben - am besten sofort.

    Wenn Du als nachgewiesener Staatsangeh├Âriger einen Personalausweis vorzeigst, "sagst" Du damit nichts anderes als "meine Person hat zwar Anspruch auf das hoheitliche Staatsrecht von Deutschland, ich verzichte jedoch darauf und ziehe es vor bei eurer Nichtregierungsorganisation bzw. privatrechtlich organisierten Europ├Ąischen Union mitzuspielen."

    Reisepass ist etwas anders, aber eben auch von der BRD. Daher bitte eine Erkl├Ąrung ├Ąhnlich der Notwehrkarte verfassen.

    "(noch Person)"
    Im Denken ja, juristisch warst Du noch nie eine Person, sondern besitzt eine Person, siehe FAQ Hast Du denn keinen Nachnamen und den Beitrag Polizeiarbeit mit und ohne Person.

    Gru├č
    Peter
  • Gast

    Kommentar 132 von 135
    04.03.2023 11:52:01 Uhr

    W├Ąre es nicht sinnvoller einen Ausweis ohne Nachnamen zu erstellen?

    Auf den Vornamen k├Ânnen die UNordnungsh├╝ter nicht zugreifen.

    Man sollte sich langsam wieder dem Sch├Âpferauftrag unterwerfen.
  • Peter (Admin)

    Kommentar 133 von 135
    05.03.2023 22:39:07 Uhr

    Hallo,

    ich wei├č jetzt nicht, was Du unter "dem Sch├Âpferauftrag unterwerfen" verstehst, der Ruf nach einem Ausweis ohne Nachnamen ist jedoch juristisch nicht m├Âglich.

    Als lebender Mann, bzw. lebendes Weib ben├Âtige ich keinen Ausweis, da ich als souver├Ąnes Gesch├Âpf ├╝ber allem von Menschen erdachtem Recht stehe. Da bin ich erst einmal unantastbar (juristisch, in der Praxis kann es anders aussehen). Ich kann mich auch gar nicht ausweisen, weil das lebende Wesen nur einen Vornamen besitzt und keinen Nachnamen. Diesen haben nur Personen.

    Ein Ausweis wird immer nur dann ben├Âtigt, wenn mein Gegen├╝ber auf mich, das lebende Wesen, ├╝ber meine Person zugreifen m├Âchte. Das kann er in der Regel nur, wenn er einen vollst├Ąndigen Namen hat, da es im System keine Person "Max" sondern nur eine Person "Max Mustermann" gibt (siehe dazu bitte den Beitrag Polizeiarbeit mit und ohne Person).

    Wer nicht umhinkommt seine Person zu benutzen, weil man ohne diese in den zivilisierten L├Ąndern kaum ├╝berlebensf├Ąhig ist, der kann seinem Gegen├╝ber den Zugriff schwerer, bzw. unm├Âglich machen, indem er einen Ausweis mit einer anderen Schreibweise des Namens benutzt (siehe FAQ Darf ich auch Fantasiedaten verwenden? ).

    F├╝r alle, die sich gegen├╝ber Polizisten gar nicht erst auf das Personenspiel einlassen m├Âchten, ist die Naturrechtkarte gedacht. Allerdings ben├Âtigt man dazu ein ausgepr├Ągtes Bewusstsein, dass man keine Person ist, sondern eine hat (siehe dazu bitte die FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System? ).
  • Armin

    Kommentar 134 von 135
    09.03.2023 16:24:44 Uhr

    Hallo Peter,

    ich bin es noch mal. Deine Seite ist super hilfreich und informativ.

    Welche zus├Ątzliche Staatsangeh├Ârigkeit trage ich denn in dem Antrag F ein?

    Abgeleitet aus meinem Geburtsort = K├Ânigreich Preu├čen oder
    abgeleitet aus dem Geburtsort meines Ur-(Ur) Gro├čvaters?

    Wenn man den gelben Schein dann erh├Ąlt, sieht man darauf ob nach StAG oder RuStAG best├Ątigt wurde, oder gibt es diese Info nur ├╝ber den EStA Auszug?

    Viele Gr├╝├če Armin
  • Peter (Admin)

    Kommentar 135 von 135
    10.03.2023 15:07:28 Uhr

    Hallo Armin,

    das mit der zus├Ątzlichen Staatsangeh├Ârigkeit ist nicht nur veraltet, sondern kontraproduktiv und auch juristisch nicht korrekt. Daher bitte weglassen.

    Deine Person hat die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit durch Geburt Abstammung erworben. Das ist alles, was in der BRD interessiert.

    Mit Nachweisen bis vor 1914 geh├Ârt sie damit zu Deutschland und nicht zur BRD.

    Die Staatsangeh├Ârigkeit wird nach RuStAG und dem BuStAG nur nach dem Abstammungsprinzip, nicht nach dem Geburtsortsprinzip erworben. D. h. der Geburtsort l├Ąsst keinen R├╝ckschluss auf die erworbene Staatsangeh├Ârigkeit zu. Siehe dazu bitte das Video Welche Staatsangehörigkeit habe ich?

    Der gelbe Schein ist f├╝r alle gleich: Bis vor 1914 abgestammte Deutsche, nach 1914 abgestammte Deutsche oder in die BRD "eingeb├╝rgerte" Ausl├Ąnder.

    Im EStA-Register darf der Name nicht in Gro├čbuchstaben stehen und muss unter "erworben durch" "Geburt (Abstammung)" stehen. Das ist das indirekte Erkennungszeichen, dass eine Person zu Deutschland geh├Ârt und nicht zur BRD.

    Siehe dazu im Video "Staatsangeh├Ârigkeit verstehen und Ausweis beantragen" ab Folie 51: https://www.youtube.com/watch?v=tAMqICYhPvg&t=11556s

    Gru├č
    Peter

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    Mit dem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat ist man immer und ├╝berall in der Lage, den Besitz seiner Staatsangeh├Ârigkeit nachzuweisen.


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