Mittwoch, 5. April 2017

Der Gedanke mobil leben zu können, hat mich schon seit vielen Jahren fasziniert, konnte ihn aber mangels finanzieller Möglichkeiten erst 2013/2014 Wirklichkeit werden lassen.

Ganz am Anfang dachte ich noch an einen Wohncontainer, da ich diese von der Arbeit her kannte. So einen wollte ich dann per LKW von Ort zu Ort transportieren lassen, weil ich das Reisen nicht im Sinn hatte (und auch heute noch nicht habe).

Vom Wohncontainer über einen Wohnwagen hin zum LKW

Die Idee mit dem Wohncontainer zerschlug sich dann ziemlich schnell, weil neben einem Container auch der Transport teuer und umständlich ist und ich bei einem Ortswechsel auch immer auf fremde Hilfe angewiesen wäre.

Zu der Zeit, als ich bereits an der Umsetzung meines mobilen Lebens arbeitete, besaß ich einen älteren Fiat Ducato mit Anhängerkupplung. Somit lag der Gedanke nahe einen Wohnwagen anzuschaffen.

Ich informierte mich über viele Monate hinweg in verschiedenen Foren über die Vor- und Nachteile eines Wohnwagens und kam zu der Feststellung, dass ein Wohnwagen nicht zum dauerhaften Wohnen geeignet ist.

Die Hauptargumente, die gegen einen Wohnwagen sprechen, ist die geringe Zuladung und eine schlechte Autarkie. Manche Wohnwagen haben geradezu lächerliche Achslasten, bei denen schon der normale Campingurlaub zum Überladen verurteilt ist.

Es wird dann das Gepäck ins Auto verlagert und an die Mitnahme von gefüllten Wasserbehältern während der Fahrt ist erst gar nicht zu denken. Teilweise tauscht man die Achsen aus (= auflasten), um etwas mehr Zuladung zu gewinnen, aber 500 kg sind schon die absolut seltene Ausnahme.

Als Heizung ist in der Regel eine Gasheizung installiert, die mit elektrischem Strom betrieben wird, der gerade im Winter ohne Landstrom Mangelware ist.

Auch die Chemietoiletten, die man alle paar Tage ausleeren, bzw. fachgerecht entsorgen muss, ist ein KO-Kriterium für freies bzw. autarkes Stehen.

Und schließlich weisen Wohnwagen keine stabile Konstruktion auf, so dass es im Falle eines Unfalls nicht selten zu Totalschäden kommt.

Nein, selbst mit einem umgebauten Wohnwagen würde ich nicht glücklich werden. Auch, weil mein Ducato nicht gerade viel ziehen konnte und langfristig doch ein anderes Zugfahrzeug hätte angeschafft werden müssen.

Zu dieser Zeit wollte mir ein Bekannter sein gebrauchtes Wohnmobil schenken, weil er ins Altenheim ging. Das hatte noch einen Wert von ca. 15.000,- Euro, aber ich hatte nicht die Freiheit ein so teures Geschenk anzunehmen. Zudem wäre es nur zum Erfahrungen sammeln gut gewesen, weil es - mit Ausnahme der Zuladung - ähnliche Nachteile wie ein Wohnwagen hat.

Was mir letztlich blieb, war der Ausbau eines gebrauchten LKW nach meinen Wünschen und Anforderungen. Die Suche nach dem optimalen Fahrzeug erwies sich als schwierig und dauerte viele Wochen. Es wurde bereits Frühling und ich wollte den Beginn des Ausbaus nicht länger hinauszögern.

Ich suchte nach einem LKW von Mercedes älteren Baujahres ohne Elektronik mit Aufbau für Blumentransporte. Diese haben in der Regel keine Hebebühne, dafür aber bereits einen Eingang zum Aufbau. Doch fand ich nicht das, was meinen Vorstellungen entsprach.

Also machte ich einen Kompromiss und kaufte einen 7,49 to LKW von Mercedes mit Hebebühne und angerostetem Fahrgestell von einer mittelständischen Firma. Für 7.500,- Euro inkl. Steuer mit etwas über 84.000 Originalkilometern auf der Uhr wechselte im April 2013 der LKW seinen Besitzer. Inseriert war er für 9.000,- Euro, aber das überstieg mein Budget.

Geplante Nutzung

Diesen Beitrag schreibe ich von Spanien aus, allerdings war es nie meine Absicht gewesen mit dem Wohnmobil Deutschland zu verlassen. Auch reise ich nicht im eigentlichen Sinne, sondern nutze das Wohnmobil in erster Linie zum Wohnen und Arbeiten.

Vor meiner Selbstständigkeit war ich jahrelang als Leiharbeiter in ganz Deutschland unterwegs gewesen. Um zu den Baustellen zu gelangen, nahm ich öfter mein Fahrrad im Zug mit, weil es nicht immer die Möglichkeit gab zu früher Stunde auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen und ein Taxi aus Kostengründen nicht in Frage kam (ein Auto besaß ich zu dieser Zeit nicht).

Freitag Nachmittag oder spät am Abend kam ich von der Baustelle zurück und am Sonntag ging es wieder los. Die Zeit dazwischen nutzte ich, um mich um meinen Haushalt zu kümmern und die Wäsche zu waschen.

Im Jahr 2013 wollte ich aus verschiedenen Gründen meine Selbstständigkeit aufgeben und wieder als Leiharbeiter arbeiten. Um den zuvor genannten Stress zu vermeiden, würde ich meine Wohnung immer bei mir haben und damit nur von Baustelle zu Baustelle fahren müssen. Da eine Baustelle oft viele Wochen oder gar Monate dauerte, könnte ich die Fahrzeugkosten mit Leichtigkeit von der Auslöse decken.

Bei einem früheren Einsatz auf einer großen Baustelle, sah ich in einiger Entfernung Wohnmobile von anderen Leiharbeitern stehen. Wie ich erfuhr, wurde das nicht gerne gesehen und so mussten sie sich nach kurzer Zeit einen anderen Stellplatz suchen.

So kam mir der Gedanke den LKW äußerlich gar nicht viel zu verändern und noch immer wie einen LKW aussehen zu lassen, damit ich ungestört überall stehen kann (im Tarnmodus sozusagen). Ein LKW gehört schließlich zum Alltagsbild (gerade auf bzw. in der Nähe von Baustellen) und fällt daher nicht auf (siehe Titelbild).

Anmerkung: Sobald ich mir ein neues Smartphone angeschafft habe, folgen mehr Bilder (dann auch von innen).

Aktualisierung vom 24.05.2017: Es stehen nun die ersten Bilder in dem heute veröffentlichten Beitrag Wohnmobil Innenansichten zur Verfügung.

Technische Daten

  • Hersteller:
    Mercedes
  • Typ:
    814
  • Erstzulassung:
    09/1996
  • Zulässiges Gesamtgewicht:
    7490 kg
  • Breite:
    2,50 m
  • Länge:
    8,00 m
  • Höhe:
    3,60 m
  • Motor:
    6 Zylinder Saugdiesel (OM 366)
  • Hubraum:
    5958 ccm
  • Leistung:
    97 kW (132 PS)
  • Abgasnorm:
    S1 / EURO 1
  • Koffermaße innen*:
    6030 x 2450 x 2390 mm (L x B x H)

Warum ein Kastenaufbau?

Spätestens seit 2009 war mir klar, dass das Finanzsystem am Ende ist und früher oder später ein Reset kommen muss, bei dem die Menschen ihre Ersparnisse zu einem großen Teil verlieren werden.

Da ich nie wirklich gutes Geld verdient hatte, wollte ich daher meine während der Selbstständigkeit sauer verdienten Ersparnisse in hochwertige Sachwerte anlegen.

Der Kerngedanke bei der Auswahl eines LKW mit einem Kastenaufbau war der, dass ich im Falle eines Defekts am Fahrzeug mir einfach relativ preiswert eine neue Basis kaufen könnte und nur den voll ausgebauten Koffer umsetzen müsste.

Technisch wäre das auch kein Problem gewesen, allerdings denke ich heute nach rund drei Jahren Nutzung anders darüber und würde mich beim nächsten Ausbau für einen hohen und langen Sprinter oder einen kleinen Bus entscheiden, da mir der Wagen einfach zu groß, insbesondere zu hoch ist.

Vorteile meines Wohnmobils:

  • Sehr einfach auszubauen, da der Aufbau keine Wölbungen etc. hat
  • Unauffällige Erscheinung (allerdings nicht in der Natur)
  • Keine Elektronik und damit einfach zu reparieren
  • Von Haus aus robust und für schwere Lasten konstruiert
  • Aufbau könnte bei Bedarf auf eine andere Basis umgesetzt werden
  • Großes Platzangebot (ca. 14 m² Wohnfläche bei einer Raumhöhe von 2,31 m)
  • Großes Dach (ideal für Solarzellen, Dachlukeneinbau und zum Sammeln von Regenwasser)

Nachteile meines Wohnmobils:

  • Hoher Verbrauch
  • Außenstehende Treppe
  • Ca. 1 m Einstiegshöhe im Aufbau (problematisch bei Gehproblemen/Verletzungen bzw. Tragen von Lasten)
  • Schwer und groß
  • Kein Durchgang zum Fahrerhaus
  • Teure Ersatzteile und Reparaturkosten
  • Relativ langsam (fährt zwar 110 km/h, dann aber vermutlich mit über 30 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer)

Wie schon erwähnt, war es zwar nie geplant zu reisen, da man aber (wie mein Fall ja beispielhaft zeigt) nie weiß was kommt, zeigten sich beim Reisen die Nachteile eines solch großen Fahrzeugs.

Zwei davon stechen besonders hervor: Erstens der hohe Spritverbrauch. Der Wagen ist fast bis zum zulässigen Gesamtgewicht beladen und braucht bei normaler Fahrweise (ca. 85-90 km/h) etwa 20 Liter auf 100 Kilometer. Bei schonender Fahrweise (ca. 70-75 km/h) dürften es 16 bis 17 Liter sein (habe das nicht genau ausprobiert).

Der zweite Nachteil sind die Abmessungen des Fahrzeugs. Besonders die Höhe hat mir hier in Spanien schon so manchen Ärger bereitet, weil die Äste von Bäumen immer wieder sehr niedrig in die Fahrbahn ragen. Ein Fahren auf der rechten Seite ist dann nur eingeschränkt möglich.

Einmal verlor ich durch einen Ast eine Dachdurchführung für die Kabel meiner Solaranlage. Leider merkte ich das erst sehr spät und es regnete mir einige Tage lang ins Dach hinein. Die Folge war ein nicht wirklich zu behebender Schimmelschaden.

Ausstattung

Mein Wohnmobil dürfte sich von vielen anderen stark unterscheiden, weil ich mein Augenmerk auf Autarkie und Einfachheit gelegt habe. Bei mir fehlen elektrische Pumpen (mit einer Ausnahme, dazu gleich mehr), eine Warmwasseraufbereitung, eine komfortable Heizung und schöne Möbel.

In verschiedenen Foren las ich immer wieder, dass elektrische Pumpen mit 12 bzw. 24 Volt unverhältnismäßig oft ausfallen und sie dann unterwegs repariert bzw. ausgetauscht werden müssen. Zudem brauchen sie relativ viel Strom, den ich bei meinen Planungen möglichst gering halten wollte.

So entschied ich mich zunächst gegen den Einbau einer elektrischen Pumpe und installierte stattdessen robuste Fußpumpen von Wahle . Mit diesen bin ich auch sehr zufrieden und sie funktionieren nach fast drei Jahren Nutzung noch wie am ersten Tag.

Die einzige Ausnahme, die ich später gemacht habe, war eine Druckpumpe zum Filtern von Regenwasser. Warum genau, weiß ich nicht mehr, aber den Aspekt der Wassergewinnung habe ich bei meiner Planung völlig übersehen.

Bei meinem letzten Stellplatz in Deutschland musste ich Wasser mit einem ca. 30 Meter langen Schlauch von einem Nachbarn holen. Das war in der Regel zwar nur ca. alle 8 Wochen der Fall, aber doch jedes Mal ein größerer Akt. Was mich aber am meisten daran störte, war die Tatsache, dass ich von jemandem abhängig war und ich ihn auch nicht immer wieder damit belästigen wollte.

So kam mir die Idee das Wasser, das von meinem Dach an den Ecken herunterläuft, aufzufangen und zu filtern. Um das Wasser durch zwei Filter zu pressen, braucht es ein paar Bar Druck, den mir meine Wasserpumpe liefert. Da ich diese nur selten und ausschließlich zum Filtern benötige, wird sie (hoffentlich) überdurchschnittlich lange halten.

Nachfolgend die Ausstattung meines Wohnmobils in Stichpunkten:

Den Innenausbau habe ich komplett mit Profilholzbrettern verkleidet. Der Boden besteht aus impregnierten OSB-Platten (heute würde ich lieber Parkett nehmen). Für die Decke verwendete ich vier große, 4 mm dünne Sperrholzplatten. Die Möbel bestehen zum Großteil aus 12 mm Birkemultiplexplatten. Auf Schranktüren habe ich verzichtet. Es gibt teilweise Vorhänge, das Meiste ist aber offen.

Isoliert habe ich rundum mit 32 mm selbstklebendem Armaflex , lediglich der Eingangsbereich besteht aus Sandwichplatten zum Bau von Garagentoren mit 40 mm Styrodur (oder änhlichem Material). Eine Dampfsperre gibt es nicht. Die Abtrennung zum Bad habe ich mit speziellem, lärmdämmenden Schaumstoff ausgefüllt.

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4 Kommentare (älteste zuerst):

  • Alex S.

    Kommentar 1 von 4
    25.10.2017 01:55:45 Uhr

    Vielen Dank, sehr interessant!
    Ich habe so verstanden, dass du keinen festen Wohnsitz hast, wie bekommst du dann Briefe, anmelden den Wagen, KFZ-Versicherung usw.?
    Wie funktioniert das alles?
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  • Peter (Admin)

    Kommentar 2 von 4
    25.10.2017 12:28:01 Uhr

    Ja, es ist richtig, dass meine Person (nicht ich, siehe FAQ Hast Du denn keinen Nachnamen ) keinen festen Wohnsitz mehr hat. Das funktioniert recht einfach: Man erledigt alle notwendigen Dinge mit Hilfe seiner Person und meldet sie danach ab (und verlässt anschließend das Land).

    Post bekomme ich über den Dienstleister Dropscan , für den ich noch einen Tarif ohne Grundgebühr habe.

    Faxe und auch Briefe kann ich bei Bedarf über den Dienst fax.de verschicken. Hinweis: Beim Aufrufen der Startseite von fax.de wird automatisch ein Bannervideo geladen, so dass die Startseite rund 2,5 MB Datenvolumen verbraucht. Daher habe ich auf eine Unterseite verlinkt.
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  • Alex S.

    Kommentar 3 von 4
    25.10.2017 20:23:35 Uhr

    Danke!
    Und wie geht dann mit LKW-Anmeldung, KFZ-Versicherung, oder im Portugal ist das einfacher?

    Ich bin selber LKW-Fahrer, und hatte auch ne Idee einen Kasten-Wagen oder Auflieger umzubauen, aber habe leider keine Möglichkeit, dafür braucht man warscheinlich geeingnete Platz, und ich wohne mit meiner Familie in der Mietwohnung, und wegen Arbeit habe auch keine Zeit :(
    Aber ich träume noch, vielleich mache das später.
    Ich habe mir überlegt, was wäre besser passen, vielleicht ein Kühltransport, denn er hat gute isolation, aber ob man ihn als WoMo zulassen kann weiss ich nicht - die haben breite 2,60 m, das ist nur für Kühltransporte erlaubt, alles anderes maximal 2,55. Hast du um diese Thema interresiert?
    Entschuldigung wenn was falsch geschrieben habe, deutsch ist für mich keine Muttersprache.

    mit freindlichen Grüßen.
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  • Peter (Admin)

    Kommentar 4 von 4
    26.10.2017 11:52:53 Uhr

    Die Anmeldung etc. habe ich alles in Deutschland vorgenommen, da ich vor einem Jahr von dort aus nach Spanien gefahren bin (bin in Deutschland geboren und aufgewachsen).

    Nachdem ich den LKW gekauft hatte, hatte ich ihn zunächst in einer Werkstatt, um die Ladebordwand entfernen zu lassen. Auch haben sie mir dort den Koffer abmontiert, damit ich das Fahrgestell entrosten kann.

    Den eigentlichen Ausbau hatte ich im Freien vor der Jagdhütte am Waldrand vorgenommen, in der ich damals wohnte. Das war ein Kiesboden, auf den ich eine große Plane gelegt hatte. Wenn schlechtes Wetter war, habe ich innen gearbeitet, ansonsten eben außen.

    Der ganze Ausbau hat von ca. Mai 2013 bis Mai/Juni 2014 gedauert. Mit dem heutigen Wissen würde ein solcher Ausbau aber auch in der halben Zeit oder weniger zu machen sein, da ich später viel geändert und z. B. die meiste Elektronik wieder entfernt hatte. Alleine das Planen der Elektronik hat ca. 6 Wochen gedauert.

    Bei einer Mietwohnung bleibt Dir nur das Mieten eines geeigneten Platzes möglichst in der Nähe. Optimal wäre eine Halle, ist aber alles natürlich mit Kosten und Fahrerei verbunden. Dann eventuell lieber einen gebrauchten, bereits ausgebauten kaufen und ihn nur noch etwas abändern.

    Ich war zuerst auf der Suche nach einem Blumentransporter, da diese auch isoliert sind, habe aber nicht das gefunden, was ich gesucht habe. Ob die auch 2,60 m breit sind, weiß ich nicht. Von einem Kühltransporter für Fleischwaren würde ich eher abraten, da diese recht riechen sollen.

    Wegen der Überbreite habe ich heute beim TÜV Süd angerufen. Dort erhielt ich die Auskunft, dass das aus technischer Sicht kein Problem sei, man dazu aber eine Ausnahmegenehmigung von der Landesregierung benötigt, die nur in begründeten Fällen erteilt wird. Mit anderen Worten: Das ist ziemlich aussichtslos.

    Es gibt aber auch Kühltransporter, die nicht so breit sind. Kommt auch immer darauf an, was Du damit machen möchtest. Wenn Du damit nur in den Urlaub in den Süden fahren möchtest, kannst Du auf eine Isolierung auch verzichten.
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